Habt Ihr denn außer über Deine Geldsorgen mal darüber gesprochen was Dein Vater überhaupt will, sollte er pflegebedürftig werden? Würde er denn in ein Heim wollen?

Zumindest ich habe beim Lesen Deines Beschreibungstextes als erstes überlegt, warum Ihr nicht als erstes mal die Etage wechselt?

Ach ja, das war ja garnicht gefragt...

Na ja, bis das Haus verkauft werden müßte muß schon einiges passieren. Da gibt es Grenzen und wie hier schon gesagt wurde, müßte das Sozialamt überhaupt erst mal im Boot sitzen - ein bißchen bringt die Pflegeversicvherung ja auch noch...

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Also die Anwaltskosten würden sicher höher ausfallen als jene für die Gepäckaufgabe...

Aber nun mal zum eigendlichen Grund meiner Antwort, ich habe überlegt was ich machen würde:

Ich würde auch mal bei einem "normalen" Taxiznternehmen nachfrahen. Keine Amgst, ich habe gelesen, faß Du mit dem E-Rolli reisen mußt, aber zumindest in meiner Nähe gibt es ein Taxiunternehmen, daß auch Rolli-Taxis bietet. Fragen kosteet nix. Vielleicht kannst Du die Hotelkosten sparen.

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Ja, das müßte halt mit der Krankenkasse Deiner Mutter und dem Pflegedienst vertraglich vereinbart werden. Das würde bedeuten, daß auch Du als Pflegeperson zumindest einen Teil der Arbeiten selbst übernimmst, die auch in dieser vertraglichen Vereinbarung enthalten sind. Sonst sind es keine Kombinationsleistungen.

Reinigungsleistungen sind zwar auch Bestandteil des Leistungskataloges der Pflegeversicherung, ob das Geld dafür dann noch reicht kann ich nicht beurteilen.

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Das es sehr wichtig ist Termine ser Arbeitsagentur wahrzunehmen wurde ja hier schon mehrfach geschrieben.

Für diese Fälle gibt es immer die Möglichkeit den Pflegedienst um Hilfe zu bitten, bzw. Verhinderungspflege zu beantragen.

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Wenn abzusehen ist, daß die Zeit der Pflegebedürftigkeit begrenzt ist, kann der Hausarzt ein Pflegerezept ausstellen auf dem festgelegt ist welche Art von Hilfe benötigt wird. Dieses Rezept wird vom Pflegedienst abgerechnet und gilt für einen bestimmten Zeitraum. Es können auch Folgerezepte ausgestellt werden. Diese Rezepte unterliegen den üblichen Zuzahlungsbedingungen..

Auch Hilfsmittel wegen Inkontinenz können vom Hausarzt auf Kassenrezept verordnet werden.

Pflegegeld wird allerdings nur nach einer Einstufung gezahlt. Wie dafür in Euerem Fall die Chancen stehen kann ich nicht beurteilen.

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Geld was man an der Börse investiert sollte man für längere Zeit entbehren können und man sollte sich Zeit nehmen die Kurse zu verfolgen.

Mit einer Aktie bist Du am betreffenden Unternehmen beteiligt und kannst Gewinne oder eben auch verluste erleben. Wenn man lange genug wartet, kann sich das Blatt immer wieder drehen. Wann ein günstiger Zeitpunkt zum Kauf oder Verkauf ist weiß man halt nie so genau. Versuche Informationen über das beteffende Unternehmen einzuholen bevor Du Entscheidungen triffst.

Ach ja, Du erwartest noch einen Link:

http://boerse.ard.de/boerse-ard-de-erklaert/index.html

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Der Auffüllbetrag wird genau in der Höhe abgeschmolzen wie sich die Rente erhöhen würde und das ist bekantlich nicht viel. In den Jahren der Nullrunden ist also auch mit dem Auffüllbetrag nichts passiert.

Falls sich der Rentenbetrag mal nur wegen der Beträge zur Pflege- oder Krankenversicherung ändert, wird bei deren Erhöhung der Rentenbetrag also niedriger. Wann der Auffüllbetrag 0 ist steht also meiner Meinung nach also in den Sternen.

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Ich denke nicht, daß Du mit längerem Zahlungsausfall rechnen mußt. Bei mir ist das alles schon länger her, habe aber auch schon die Kasse bei laufendem Pflegegeldbezug gewechselt. Ich glaube ich hatte das im Mitgliedsantrag der neuen Kasse angegeben. Neue Prüfungen, nur wegen Kassenwechsel gibt es nicht. Es geht dabei auf keinen Fall Geld verlohren.

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Ich würde mich mal an den Hausarzt wenden. Er kann bei medizinischer Notwendigkeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus ein Rezept für häusliche Pflege ausstellen. Dort muß genau stehen was gemacht werden muß. Diese Rezepte unterliegen den üblichen Zuzahlungsbedingungen. Geld bekommst Du dabei nicht ausgezahlt.

Im Krankenhaus gibt es auch Ansprechpartner, die Dir bei wirklichem Bedarf bei der Antragstellung für eine Pflegestufe helfen. Sprich dazu am besten den behandelnden Arzt im Krankenhaus an.

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