Wenn du nur eine Bank haben willst, die das täglich günstig abwickelt, dann würde ich dir die DKB empfehlen. Ich nutze die für alles was man alleine kann, habe allerdings noch eine zweite Bank wenn ich mal Beratung brauche. Funktioniert bestens bis jetzt...

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Wie der Name schon sagt, es ist eine STUDENTISCHE Hilfskraft. Ich war selber über mehrere Semester Hilfskraft und ich musste für jeden Vertrag einen haufen Dokumente abgeben, unter anderem musste ich auch immer unterschreiben, dass ich gerade eingeschrieben bin. Es gibt bestimmt andere Möglichkeiten an der Uni zu arbeiten, aber ich schätze, dass die Uni diese 400€ Jobs lieber an die eigenen Studenten vergibt als an externe. Fragen kannst du ja mal, aber dann wird es ein normaler Minijob, kein Hilfskraftjob.

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Der Einwand mit der Einstandsprüfung ist sehr berechtigt. Ich habe mit einem Freund auf diesen Test trainiert, er hat Sportwissenschaften an der TU München gemacht (ich habe zum Spaß mitgemacht) und der Test hat es in sich, den macht man nicht mal so eben...

Finanziell sind die Studiengebühren wohl kein Thema, weil man sich auch an einer Uni ohne Studiengebühren einschreiben kann. Aber ich glaube nicht, dass es sich finanziell lohnt. Der Aufwand ist zu groß. Da musst du schon sehr viele Sportartikel kaufen...

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Also ich habe mit Anfang 17 angefangen neben der Schule zu arbeiten und hatte dann 200-300€ im Monat. Jetzt in Nachhinein muss ich aber sagen, dass das Geld zwar nett war, aber die Erfahrung dafür zu arbeiten sich langfristig um einiges mehr bezahlt hat... Vielleicht solltest du dir diese Möglichkeit mal überleben und ihn eher dazu ermuntern einen Job anzunehmen. Ich rede von Zeitungen austragen usw. In dem Alter kann man sowas schon machen, und erarbeitetes Geld fühlt sich wertvoller als 'kostenloses'

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Du kannst solche Kosten nur absetzten von der Steuer die du aktiv gezahlt hast. Soll heißen keine Steuer gezahlt, auch kein absetzten. Du bekommst nichts vom Staat wieder, sondern du musst nur weniger Abgaben zahlen. Aber weniger als nicht zahlen geht nicht...

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Ich finde es ist absolut in Ordnung wenn man 500€ (plus minus) pro Semester zahlen muss, wenn dadurch die Ausstattung der Uni, die Betreuung durch Profs etc besser wird. Ich bin gerade fertig geworden und habe an meine uni 412€ pro Semester gezahlt. Ich habe es selber gezahlt und ich musste dafür neben der Uni arbeiten. Wenn ich jetzt meine Ausbildung und die in anderen Ländern wie Australien, USA, Canada, England etc anschaut und vergleiche, dass ich ohne Schulden aus meinem Studium komme und eine hochwertige Ausbildung habe, während Leute in den anderen Ländern zum Teil Schulden in den mittleren 10.000 USD Bereich haben, dann muss ich sagen meine 500€ gehen voll in Ordnung. Ich habe beispielsweise Freunde in Melbourne Australien die 60.000 Australian Dollar Schulden hatten als sie mit dem Master fertig war. Und zwar durch Studiengebühren...

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Ich hatte mal das selber Problem. Das ist jetzt schon 4 Jahre her, aber ich habe damals mit einem Praktikum (10 Wochen) und einem TOEFL Test diese 4 Monatsgrenze zweimal durchbrochen und damit haben meine Eltern konstant Kindergeld bekommen. Wenn du work&Travel machst, dann wirst du ja eh arbeiten. Wenn man das als Praktikum macht, dann kann man es auch noch gut im CV verkaufen. Würde ich mir in jedem Fall mal überlegen!

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Bei der Bafög Berechnung geht das eigene Vermögen in die Rechnung mit ein. Wer mehr als 5200€ besitzt (dazu gehören auch Gegenstände, wie zum Beispiel Autos) der ist für die Finanzierung seines Studiums selbst verantwortlich. Ein Haus wird wohl auch unter diese Regelung fallen. Es ist auch nicht möglich kurzfristig Geld oder Wertgegenstände ohne einen besonderen Grund an andere Leute zu überschreiben um unter diese Grenze zu kommen.

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Aus meiner Erfahrung kann ich das nicht bestätigen. Ich habe erst im Studentenwohnheim gewohnt und dann später in einer privaten WG und ich habe keinen Unterschied feststellen können...

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Es gibt schon ein paar Möglichkeiten wie man auch einem Minijobber eine 'Gehaltserhöhung' beschaffen kann.

Es kommt immer auf die Situation des Arbeitnehmers an, aber wenn dieser zum Beispiel ein kleines Kind im Kindergarten hat, dann kann der Arbeitgeber die Kosten dafür übernehmen. Bis zur Schulpflicht kann der Arbeitgeber einen beliebigen Anteil an solchen Kosten übernehmen.

Für alle die keine Kinder haben können höhere Urlaubsgeld-Zahlungen gemacht werden. 156 € Urlaubsbeihilfe (+ 52 € pro Kind + 104 € für den Ehepartner) sind drin. Auch kann man sich ganz einfach an irgendwelchen Gutscheinen bedienen. Tankgutscheine sind immer eine gute Sache. Es ist also durchaus möglich auch 400€ Jobbern eine Gehaltserhöhung zu geben wenn die Chefetage dies wirklich will.

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Als ich mal für ein Semester untergemietet habe, haben wir es so gemacht, dass ich einer Freundin das Geld überwiesen habe und sie ihren Dauerauftrag an den Vermieter weiterlaufen lassen hat. Das einzige worauf du achten solltest ist, dass der Untermieter dir spätestens drei Tage das Geld überweist, sonst kommst du vielleicht selber in Finanznöte...

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Mit einer Lebensversicherung schützt du normalerweise deine Hinterbliebenen. Sollt dir etwas passieren, dann haben die einen finanziellen Rückhalt. Wenn du in der Ausbildung bist, dann nehme ich an, dass du noch keine Familie gegründet hast? Für die reine Altersvorsorge gibt es andere Sachen die mehr Sinn machen.

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Wenn du im Internet etwas kaufst kannst du es immer innerhalb 2 Wochen zurückschicken und das ohne einen Grund angeben zu müssen. Naja, wenn es kaputt ist, dann schickst du es eben zurück.

Aber generell muss das Geschäft dafür sorgen das zu dir (als Privatperson) der Gegenstandt gut ankommt. Ich habe mir letztens ein Buch bestellt (einen Lonely Planet) und das ist Wasser durch gekommen. Ich habe die Firma angerufen, den Schaden gemeldet und die haben mir umgehend einen neuen geschickt...

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