Die Frage ist absolut sinnfrei, denn ändern kannst du daran ohnehin nichts. Sieh zu, dass du den offenen Betrag zahlst, sonst wird es teurer.

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Alleinige Duschmöglichkeit nicht nutzbar- Höhe Mietminderung?

Hallo,

wir haben Mitte Februar 2024 einen Mietvertrag (Einzug 30.03.2024) unterschrieben. 2-3 Wochen nach der Unterschrift haben wir dann die Info vom Vormieter bekommen, dass die Dusche zu unserem Einzugstermin wegen eines Wasserschaden hinter der Dusche nicht nutzbar sein wird. Darauf haben wir den Vermieter angesprochen wieso uns von dem Schaden bei der Besichtigung nichts gesagt wurde und wieso wir so eine wichtige Info vom Vormieter erfahren anstatt von ihm. Angeblich wusste er nichts von diesem Schaden obwohl er schon die Auftragsbestätigung der Handwerker unterschrieben hatte.

Das Trocknungsgerät wurde in der Woche vom 18.03.2024 installiert und ab diesem Zeitpunkt hätte der Vormieter nicht mehr duschen dürfen, woran er sich aber nicht gehalten hat, deswegen hat sich die Trocknungszeit auch verzögert. Uns wurde gesagt dass die komplette Reparatur ca. 4-8 Wochen dauert, der Zeitraum ist jetzt schon deutlich überschritten. Seit 2 Wochen tut sich leider nichts mehr, da die Fliesen nicht geliefert werden. (Die Fliesen wurden erst bestellt als das Trocknungsgerät abgebaut wurde, obwohl die Fliesen viel früher rausgerissen wurden)

Wir hatten uns auf eine Mietminderung von 30% geeinigt. Die Mietminderung wurde allerdings auf Grundlage der Kaltmiete berechnet. Bei Familie können wir nicht regelmäßig duschen gehen, weil diese auf einfache Fahrt über 40km entfernt wohnen. Wegen des Wasserschadens haben wir uns bei einem Fitnessstudio angemeldet um dort duschen gehen zu können, die Kosten tragen wir selbst.

Die Frage ist jetzt welche Rechte wir noch haben und ob die 30% bei der langen Dauer noch angemessen sind?

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Die Mietminderung von 30% ist angemessen, mehr dürfte da nicht erzielbar sein. Diese darf von der Warmmiete berechnet werden. Für die Vergangenheit können keine Nachforderungen durchgesetzt werden, ihr solltet dem VM aber schnellstmöglich anzeigen, dass ihr die Mietminderung ab sofort von der Bruttomiete abzieht.

Die Dauer der Maßnahme hat keinen Einfluss auf die Höhe der Mietminderung. Bei 30% dürfte der VM bereits ein großes Interesse haben, den Schaden schnellstmöglich zu beheben.

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Er war und ist als Selbständiger bzw. Künstler schon lange privat versichert, konnte die Beiträge aber offensichtlich nicht mehr leisten. Damit stellt die PKV dann die Leistungen ein. Sowas passiert nicht von heute auf morgen und deutet darauf hin, dass man sich entweder nicht rechtzeitig gekümmert oder schlicht über seine Verhältnisse gelebt hat.

Schon bitter zu sehen, wie es für so einen Mann laufen kann. Das das ganze in der Presse so publik gemacht wird, wird aber zumindest auch für ein paar Einnahmen sorgen.

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Wie Kosten aufteilen in Fernbeziehung?

Hallo zusammen,

mein Freund und ich führen eine Fernbeziehung.

Er ist ab und zu bei mir, so 1 Mal in 2 bzw 2,5 Monaten.

Da bleibt er 2 einhalb bis fast 4 Wochen am Stück hier.

Das erste Mal war er hier fast 4 Wochen. Da gab er mir nichts an Nebenkosten und das Essen haben wir uns geteilt, habe ihn noch zusätzlich öfters eingeladen.

Jetzt kann ich mir das nicht mehr leisten.

Ich muss 403€ für die Wohnung zahlen + Strom + Internet +GEZ und was so anfällt + alles was fürs Auto anfällt.

Er zahlt für die Fahrt zu mir ca. 70€ bis 75€ insgesamt.

Weil wir ständig wegen Geld streiten, habe ich gesagt er brauch in Zukunft sich nicht an den Nebenkosten zu beteiligen. Lediglich fürs Essen für uns beide, da er, wenn er hier ist, alles mitbenutzen kann, inklusive Schwimmbad und Auto.

Gerade meint er, er sieht es nicht ein für uns beide Lebensmittel in der Zeit einzukaufen. (Also die Getränke würde eh jeder selber für sich zahlen)

Es wäre zu teuer und ist nicht fair weil er ja die Fahrtkosten schon übernimmt (70-75€ je nach dem).

Er selbst wohnt im Haus seiner Mutter und muss keine Miete zahlen, nur Strom und Internet.

Meine Fixkosten betragen jeden Monat über 500€ + was am Auto anfällt.

Vor kurzem musste ich 1150 € fürs Auto (Reparatur usw.) ausgeben.

Da hat er immerhin sich mit 50€ beteiligt, was er mir seit Wochen vorwirft.

Wohlgemerkt will er das Auto nicht missen und besteht auch darauf dass ich ihn abhole.

Nach langem diskutieren hat er mir auch 50€ für die Nebenkosten Nachzahlung überwiesen.

Das ist aber nicht die Regel.

Ich kann mir leider das alles nicht mehr leisten und habe Angst vor einer riesen Nachzahlung, da allein die Heizkosten und Strom gestiegen sind.

Muss dazu sagen, dass wir in der Zeit die meiste Zeit in der Wohnung verbringen und der Fernseher, Laptop und Handy fast durchgehend laufen.

Ich möchte halt nicht als Abzockerin dastehen, da er das so hinstellt. Ich möchte nur eine Beteiligung, entweder dass er für uns wenigstens das Essen übernimmt (Getränke zahlt jeder selbst) oder dass er mir pro Woche 25€ an Nebenkosten überweist.

Die betragen hier ca. 200€ und jeder sein Essen selbst zahlt.

Habt jemand eine Lösung da dieses Streits mich stressen und uns nicht weiterbringen?

Sorry für den wirren Text aber ich bin schon mit dem Latein am Ende, da wir zu keiner Einigung kommen und so geht's nicht weiter, ich möchte nur zur Ruhe kommen.

Er will alles mitbenutzen und sieht nicht ein zu sparen, aber beschwert sich sobald ich eine Beteiligung verlange.

Danke schonmal fürs durchlesen und für jede Antwort.

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Aus eigener Erfahrung: wenn es wegen solchen Kleinigkeiten zu Streit kommt, ist es nicht der richtige. Wie soll es denn weitergehen, wenn ihr mal zusammenziehen wollt? Muss dann auch jeder seine Lebensmittel kaufen? Mir wäre es schade um die vergeudete Lebenszeit und -freude.

Fazit: Such dir einen richtigen Mann, der beteiligt sich ohne Murren und lädt dich dann gern zum essen ein.

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Natürlich hat der K grundsätzlich das Recht auf Erfüllung. Er hat aber ebenso die Pflicht, die Ware anzunehmen. Durch die Weigerung befindet sich der K nun im Annahmeverzug. An deiner Stelle und wenn ich den mangelfreien Versand hätte nachweisen können, hätte ich den Schaden gar nicht gemeldet. Du hättest den K auffordern können, das Paket bei dir abzuholen oder den nochmaligen Versand zu zahlen. Genau das würde ich nun nachholen und mich ansonsten nicht weiter mit dem K rumärgern.

Relevant wäre eventuell noch, wie gezahlt wurde. Paypal z.B. erstattet den Kaufpreis in solchen Fällen einfach trotzdem, ohne das man da etwas machen kann.

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Vermögensverwalter kaufen Aktien, um einen Index nachzubilden. Das tun sie quasi mit dem Geld der Kunden. Die Aktien stehen dann als Sondervermögen anteilig dem jeweiligen Kunden zu.

Gleichwohl ist der Vermögensverwalter Besitzer der Aktien und kann die daraus resultierenden Stimmrechte nutzen, um Unternehmensentscheidungen in die von ihm gewünschte Richtung zu lenken. Das geht natürlich umso besser, je mehr Stimmrechte man hat, da diese auf Hauptversammlungen relevant sind, um z.B. den Vorstand zu entlasten oder halt nicht.

Die beiden von dir genannten haben bei vielen börsennotierten Unternehmen recht hohe Anteile und können somit faktisch die damit einhergehende Macht ausüben.

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Zumindest ist das verwirrend. Es gibt hierzu 3 Sichtweisen:

Hast du als Privatkunde gekauft, ist die enthaltene Steuer ohnehin irrelevant. Die "Täuschung" hätte keine Auswirkung und wäre somit nicht von Belang.

Als Geschäftskunde könnte man argumentieren, dass der erwartete Vorsteuerabzug nun nicht möglich ist. Das dürfte aus meiner Sicht zur Rückabwicklung des Kaufs berechtigen, da du darüber getäuscht wurdest.

Als Wettbewerber könnte das Verhalten aufgrund der Täuschung der Kunden abmahnfähig sein. Vor allem, wenn sich das Angebot an Geschäftskunden richtet.

Entscheidend wird hier sein, an welchen Kundenkreis sich das Angebot richtet und wo genau die Angabe "Die Mehrwertsteuer wird auf meinen Rechnungen separat ausgewiesen." erfolgt.

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Zu welchem Zweck sollte jemand deine Bilder kaufen, wenn du keinerlei Nutzungsrechte verkaufen kannst, da du gar nicht über die Urheber- oder Lizenzrechte verfügst? Wie stellst du sicher, dass keine Rechte anderer durch die Bilder verletzt werden?

Ich prophezeie, dass die Kosten des ersten Rechtsstreits die Einnahmen deutlich übersteigen werden.

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Nein

Banken haben keine Berater, sondern Verkäufer. Diese handeln im Sinne der Bank.

Eine Umschuldung macht Sinn, wenn man die Gesamtbelastung dadurch reduzieren kann. Bei höherem Zinssatz und längerer Laufzeit kann das nicht der Fall sein.

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Mit dem Kennzeichen Berichtigung kannst du gemeldete Beträge korrigieren, d.h. wieder auf 0 setzen und dann korrekt neu melden. Du hast aber keine Beträge gemeldet, also gibt es nichts zu korrigieren.

Unabhängig davon: Es ist die erste Meldung zu dem Sachverhalt, also ergibt das Setzen des Kennzeichens auch rein logisch schon keinen Sinn.

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Wie Vergleich bei Privat-Insolvenz verhindern?

Hallo Ihr Lieben :) !

Ich befinde mich aktuell - psychisch wie finanziell - in einer sehr schlechten Lage, versuche aber, es möglichst kurz zu machen:

Ich hatte im Herbst vergangenen Jahres ein Einzelunternehmen im Franchise gegründet (führe es aus, falls fachlich relevant) und musste vor gut zwei Monaten aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise leider die Tore schließen.

Bezüglich des nun anberaumten - noch nicht laufenden - Insolvenzverfahrens stehe ich in sehr engem Kontakt mit einer Kanzlei (die meine Eltern bezahlen); mein einziger Gläubiger ist die Bank, bei welcher ich den Gründerkredit aufgenommen habe. Hausnummer: 85.000 Euro.

Nun hat mir die Kanzlei dringend angeraten, mich vor Anmeldung der Insolvenz und Abmeldung des Gewerbes erst arbeitslos zu melden. Dafür gibt es auch gute Gründe; neben rechtlichen (u.a. das Geschäftskonto und den Eindruck des Gerichts betreffend) ist es aber auch für mich finanziell besser. Ich habe aktuell noch etwa 6.500 Euro auf meinem privaten Pfändungsschutz-Konto und das Geschäftskonto ist quasi leer bis auf gut 1.200 Euro. Ich hatte die Notbremse deutlich früher gezogen; musste aber z.B. auch noch die Räumlichkeiten bezahlen, da lange nicht klar war, dass es überhaupt eine Privatinsolvenz wird. Und dann hätte das Inventar zur Insolvenzmasse gehören können.

Meine Frage aber jetzt:

Es steht natürlich formal noch ein Vergleich mit der Bank an. Derzeit liegt laut Pfändungstabelle der Freibetrag für Leute wie mich - alleinstehend, keine Kinder, keine Unterhaltspflichten - bei 1.402,28 Euro Netto im Monat.

Was mache ich, wenn ich diesen Betrag überschreite und der Vergleich positiv ausfällt?

Bei der Schadenssumme bin ich dann mit 37 Jahren und als Generation ohne Rente bis an mein Lebensende kurz davor, auf der Straße zu sitzen. Zumal ich einen geisteswissenschaftlichen Hintergrund habe (habe Geschichte und Philosophie studiert) und keine gute Festanstellung mehr finden werde. Ich brauche so schon jeden Cent.

Ich werde dem Jobcenter gegenüber natürlich meine Situation klar kommunizieren und das Möglichste erwirken. Ich hatte seit Corona beruflich enorm viel Pech und komme da nicht mehr so wirklich raus (davor lief es gut...); bin hart leidgeprüft inzwischen.

Aber das hier toppt alles. Ich durchleide echt Todesängste; ist nicht witzig. Gar nicht.

Daher bitte auch nur Antworten, die natürlich ehrlich, aber inhaltlich produktiv sind. Ich will mal wissen, wie so ein Vergleich eigentlich bei Leuten wie mir abläuft und was ich da realistischerweise an Forderungen zu erwarten habe. Darüber findet man nämlich nirgends was in meiner Gehaltsklasse.

Kommentare im Stile von "dann schränk' Dich halt ein" etc. kann ich grade weniger brauchen... Nicht böse gemeint.

Euch alles Gute, und danke schon mal!

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Ich verstehe das Problem nicht. Der Vergleich mit der Bank ist doch überhaupt kein Thema. PI anmelden, Job annehmen, Einkommen über der Pfändungsfreigrenze geht an die Bank und man ist nach 3-4 Jahren die Schulden los. Die "Strafe" für eine erfolglose Selbständigkeit waren da früher deutlich drastischer.

Allein schon weil du erst 37 bist, solltest du schnellstens einen vernünftigen Job finden. Am besten selbst, denn die Vorschläge der JC sind meist nicht das Gelbe vom Ei. Einen guten Job kannst du noch 30 Jahre ausüben und hast genug Aufstiegschancen.

Zuletzt, auch wenn du das nicht hören willst: sich nun im Bürgergeld ausruhen, ist der größte Fehler, den du meiner Meinung nach machen kannst. Mit der Vita wird die spätere Jobsuche immer schwieriger. Und: wer mit dem Pfändungsfreibetrag nicht auskommt, lebt über seine Verhältnisse.

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In den ersten 4 Wochen hast du keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung. Du musst dich an deine Krankenkasse wenden und erhältst du ggfls. Krankengeld.

Die ordentliche Kündigung muss nicht begründet werden und ist auch im Krankenstand zulässig. Wann hast du die Kündigung denn erhalten und womit wird die fristlose Kündigung begründet?

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Wie soll man das beantworten, ohne zu wissen, um welchen Broker es geht und dessen AGB und Preis-/ Leistungsverzeichnis zu kennen?

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Ich habe so viel Geld, dass ich mich an Preiserhöhung nicht störe

Solange Qualitätsunternehmen jährlich ihre Dividenden oberhalb der Inflation erhöhen, muss man sich um Preiserhöhungen zum Glück keine Gedanken machen. Weitsichtige Anlage des Vermögens vorausgesetzt.

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Schau in den Pachtvertrag. Die meisten sehen eine Übernahme nicht vor und auch im Todesfall hat der Verpächter ein Kündigungsrecht. Gibt es keine besondere Regelung dazu, kann der Vertrag nur durch Kündigung beendet werden. Du musst dann, wie vom Verein vorgeschlagen, einen neuen Vertrag abschließen.

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Was steht dazu im Mietvertrag? Ist die Einbauküche mitvermietet? Nur dann hätte man überhaupt einen Anspruch und zwar dann, wenn die Teile nicht mehr bestimmungsgemäß nutzbar sind. Darüber wird man mit dem Vermieter dann trefflich streiten können.

Auch Billigmöbel halten im übrigen lange, wenn sie denn pfleglich behandelt werden. Eine solch pauschale Aussage hilft also nicht weiter. Hier hilft es nur, das Gespräch mit dem Vermieter zu suchen.

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Am falschen Ende gespart sag ich mal. Die Privathaftpflicht ist eine der wichtigsten Versicherungen und würde eben solche Schäden entweder regulieren oder abwehren.

Nun kannst du entweder zahlen oder dich auf einen Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang einstellen.

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Wie gehe ich mit der Situation um?

Hey,

Die Frage, die ich habe ist aufgrund meiner Situation nicht einfach so zu stellen..

Ich habe vor etwa 6 Jaren (mit 18), ein Haus von meinem Vater überschrieben bekommen. Es ist mein Eigentum. Als ich mit 18 alleine in das Haus ziehen musste (familiäre Schwierigkeiten), war noch die Hälfte des Erdgeschosses entkernt und der Rest des Hauses war noch komplett baufällig. Über die Jahre habe ich vieles von Handwerkern machen lassen oder selbst mit Handwerker-Freunden gemacht.
Da das Haus von vornherein nicht optimal gebaut wurde und de5r Vorbesitzer viel gepfuscht hat, werde ich das Haus niemals ruhigen Gewissens vermieten können (auch weil die neue Heizung ständig Fehlermeldungen anzeigt, egal wie oft ein Handwerker sie repariert oder komplett austauscht..! oder der Wasserdruck viel zu niedrig ist etc.).
Nach langem Kontaktabbruch mit meinem Vater habe ich ihn zuletzt um ein Gespräch gebeten, um ihm mitzuteilen, dass ich die Verantwortung und fianzielle, sowie psychische Herausforderung nicht mehr stemmen kann. Ich hatte einen Immobilienmakler da, der das Haus vor ein paar Wochen ansah und eine Schätzung von etwa 175.000 Euro abgab.
Nun ist es so, dass mein Vater sich wünschen würde, dass das Haus doch -trotz Streit- irgendwie in der Familie bleibt und er würde mir anbieten, es mir in Raten abzukaufen. Über einen Preis etc. haben wir noch nicht im Detail gesprochen, ein Gespräch hierfür ist Ende der Woche vorgesehen.
Für mich stellt sich die Frage, wie eine gute Entscheidung aussehen könnte.
Ich bin eine 24 Jährige Studentin, die gerne aus Sachsen nach Berlin ziehen würde aufgrund eines Studien- und Jobangebotes.
Einen Kredit werde ich nicht bekommen.
Meine Idee wäre ungefähr diese:
Ich beauftrage den Immobilienmakler, eine vermietete Eigentumswohnung zu suchen. Als Eigenkapital möchte ich das Geld (die Raten) meines Vaters verwenden und dann würde ich noch einen Kredit nehmen, der von den Mieteinnahmen bezahlt wird.
Ist sowas möglich? Hättet ihr vielleicht Ideen, wie man sonst mit der Situation umgehen kann?
Das Haus ist jetzt noch recht modern saniert (auch wenn einiges gemacht werden müsste). Es in einigen Jahren erst zu verkaufen, wo die Elektrizität, das Dach usw schon 10-20 Jahre alt sind, wäre wahrscheinlich kontraproduktiv..
Das Haus raubt mir seit Jahren den letzten Nerv, finanziell sowie psychisch und ich will diese Verantwortung nur noch abgeben und das Geld irgendwie sinvoll(er) nutzen..
Danke schon einmal von Herzen für Eure Mühen und Antworten.

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Tu dir den Stress nicht an. Was ist z.B. wenn der Vater nicht mehr zahlen kann oder will? Solche Konstrukte mit familiärem Hintergrund sind meiner Erfahrung nach zum Scheitern verurteilt. Aus dem Grund wird auch kein Kreditinstitut diese Raten als Sicherheit akzeptieren.

Lass den Makler das Haus verkaufen und nutze den Erlös für den Start in Berlin.

Die Immopreise dort sind übrigens immer noch hoch. Da du in der Stadt neu bist und nicht sicher ist, wie lange du bleibst, würde ich erstmal ne Mietwohnung suchen und dann weitersehen. Wenn die Probezeit rum ist, kannst du immer noch was kaufen und hast genug Eigenkapital.

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Bei der Geschichte soll dir jemand Geld leihen? Pfffff... Für mich klingt es nach direktem Weg in die Privatinsolvenz, auch wenn du das nicht wahrhaben willst.

Du hast die Firmenkreditkarte für private Ausgaben genutzt. Ich gehe mal davon aus, dass das nicht mit dem Arbeitgeber abgestimmt war. Hier kann die fristlose Kündigung drohen.

Auch sonst kannst du scheinbar nicht mit Geld umgehen. Manche müssen das leider auf die harte Tour lernen.

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Es ist kein Veräußerungsverlust, da keine Veräußerung stattgefunden hat. Du kannst dir den Verlust von deiner Bank bestätigen lassen (Fristen beachten!). Diese Verlustbescheinigung kannst du bei deiner Steuererklärung angeben, sie wird dann mit Gewinnen aus Kapitalanlagen verrechnet. Aber natürlich erst im Folgejahr.

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