Wer sonst, als das Finanzamt kennt den Betrag, der anfällt, wenn Steuer

aufgrund einer Steuererklärung als Rückforderung besteht.

Grundsätzlich steht im Steuerbescheid der Betrag für die Rückzahlkung

bei gleichzeitiger Aufforderung die Summe zu überweisen, eine Last-

Schrift Abbuchung wird nicht vorgenommen.

Wurde keine Steuerklärung- trotz Aufforderung- eingereicht kann es durchaus zu einer Schätzung kommen.

Der einfachste Weg, ein Telefongespräch mit dem Sachbearbeiter, einfach

und erfolgreich.

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Habe beim Lohnsteuerjahresausgleich geholfen, nur 37 € erstattet, Fehler gemacht? Brauche Steuerrat!

Guten Abend, ich habe einer Freundin beim Lohnsteuerjahresausgleich etwas geholfen. Sie hat nun aber nur 37 Euro erstattet bekommen.

Wir sind beide sehr enttäuscht, hatte auf eine viel höhere Steuererstattung gehofft. Nun überlege ich, ob ich Fehler gemacht habe oder die Vordrucke falsch ausgefüllt habe.

Brauche nun (wenns auch für nen Widerspruch schon viel zu spät ist) noch guten Steuerrat, denn ihre Steuern ab Jahr 2011 müssen wir noch machen.

Laut Steuerbescheid werden 782 Euro Steuern festgesetzt, 819 Euro wurden vom Lohn abgezogen.

Von den 16.016 Euro Bruttoarbeitslohn wurden 336 Euro für Weg Wohnung-Arbeitsstätte, 595 Euro Aufwendungen für Arbeitsmittel und 108 Euro übrige Werbungskosten abgezogen, bleiben noch 14.977 Euro Einkünfte. Die Summe der beschränkt abziehbaren Sonderausgaben betragen 2507 Euro, dann sind noch 48 Euro nach § 10 b EStG, 66 Euro Kirchensteuer angegeben. Die 20 Euro angegebene außergewöhnliche Belastung hat nicht "gegriffen", da kein Überbelastungsbetrag vorliegt.

Ein Sonderausgabenbezug für geltend gemachte Altersvorsorgebeiträge nach § 10 a EStG in Höhe von 527 Euro kam nicht in Frage, weil der Zulageanspruch von 154 Euro günstiger sei.

Wir haben den Riestervertrag angegeben, die Unfallversicherung (45 Euro), sie hatte 1593 Euro AN-Anteil zur Rentenversicherung gezahlt und 1262 Euro zur AOK, + 156 Euro Pflegeversicherung und 224 Euro zur Arbeitslosenversicherung.

Könnt Ihr aus diesen Angaben schon was zu evtl. gemachten Fehlern bei der Steuererklärung sagen? Falls Ihr noch Angaben braucht, bitte melden? Danke schon mal.

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Diese Darstellung zu verstehen ist  wirklich nicht einfach. Kann nur annehmen es ist das Steuerjahr 2010 gemeint.

Liste einfach Beträge auf, wie es sein könnte.

Bruttoverdienst Steuerklasse I  16016 minus  1593 -9,95% RV.-1265-7,9% KrV.156 -0,975 PflV.66 KiSt.1039

insgesamt  4119( 16016-4119) verbleiben  11897 zu verst.Einkommen und  683  zu zahlende  Steuer plus Soli.

Ausgehend von  819  bezahlter Steuer müsste eigentlich die Rückzahlung(891-683) 208 Erstattung.

Natürlich kann dies- wenn es so stimmt- nicht mehr repariert werden.

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Nach Steuerklasse I ist das Monatseinkommen bis  950  Brutto sowieso steuerfrei.

Ab Jahr  2015 gelten  8472 Grundtabelle( Existenzminimum) steuerfrei, Rechnet man 1000  Entfernungspauschale, 36  Euro Pauschale Sonderausgaben und bei dieser Größenordnung

die Arbeitnehmeranteile der Sozialversicherung( höchstens  1900) hinzu , können es steuerfrei

sogar 11408 im  Jahr sein. ( 950 x 12 ) 11400 bereits tabelisiert.

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Für den Verdienst in Deutschland fällt die Steuer  durch Anwendung des Progressionsvorbehaltes  für den

Verdienst  im Ausland, höher aus.

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Der Grenzsteuersatz/Spitzensteuersatz ist der zeit  42%.Hinzu kommt die Sonderheit, über 250.000/500.000

ledig/ verheiratet fallen für den übersteigenden Betrag 45% Steuer an.

Meinetwegen  270.000  Miete,  von  250.000   42% und  vom übersteigenden Betrag 20.000  sogar  45% Steuer.

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Natürlich für den Arbeitsverdienst die Klasse III.

Natürlich, der steuerpflichtige Teil der Rente wird durch die Anwendung der

der Splittingtabelle bei Bearbeitung für das abgelaufene Jahr einbezogen, wenn

man so will, alles nach  III veranlagt.

Maße mir nicht an, Ihnen Wege aufzuzeigen wie Sie  logischerweise Weise die

die Nachforderung des Finanzamtes bezahlen.

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Einfach in Anlage  EÜR eintragen, der Sachbearbeiter ergänzt dies schon,

wenn notwendig.

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Vergiss es. steuerlich Peanuts, zum einen wäre ein Minijob mit Brutto Höchstbetrag von monatlich 450 möglich,, der AN. zahlt hierfür 30% Abgaben. Anderseits, aufgrund Steuerbescheinigung- früher Steuerkarte- sind im Jahr ab 2014 8354 Existenzminimum Steuer unbelastet. Rechnest Du noch 9,45% RV.. 8,20% Kr.Vers., 1,50% AL und 1,225 Pflegeversicherung hin zu ( weil absetzbar) = 20,375% hinzu sind es 1702,13 + 8354,00 sind es 10.056,13 Euro ohne Steuer.

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Für den Minijob ist der Arbeitgeber zuständig, höchstens monatlich 450. zweimal im Jahr sogar 900 zulässig.Steuerlich für Dich kein Einkommen. Normalverdienst bis 945 in Klasse I steuerfrei. Ansonsten 8,20% Kr.Vers. 1,225% Pfl.Vers. 1,50 Pflegeversicherung und 9,45% Renten Versicherung. Nach Abzug dieser Beträge vom Brutto dürfen es 2014 nicht mehr 8354 zu verst.Einkommen sein.

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Sie kennen sich also aus, und machten aufgrund einer Steuer CD, eine Steuererklärung. Wenn Sie hierbei keine Beträge eingetragen haben, kann ja auch keine Nachzahlung entstehen, aufgrund von Buchstaben kann keine Berechnung erfolgen.

Dies ist natürlich auch hier nicht möglich, Beträge und Hintergründe müssten Sie mindestens nennen, um eine Antwort zu erhalten.

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Bei 7 Kinder ergibt sich ab 1.7.2013 7 EP. ( Entgeltpunkte) a/ 28,14 x 7 196,98 Bruttorente. Kämen 3 EP.in Betracht, kämen nochmals 393,96 hinzu.

196,98 x 3 Euro 590,94 Rentenanteil für die 7 Kinder plus 280 eigene Rente ins- gesamt 870,94 Bruttorenten. Je nachdem, wie am Wohnort die Monatsmiete aner- kannt, wird es nichts mit der Grundsicherung

Bin mir sicher mit zusätzlich 2 EP. wird es nichts werden, reicht schon wenn aus Steuer- geld je EP. der Staat 6034,96 Beitrag aufbringen muss.. Wenn überhaupt, fallen schon in Rente befindlichen Mütter durch den Raster, und es wird Neues Unrecht geschaffen. Habe auch meiner Frau empfohlen, sich nicht zu früh darauf zu freuen.

MfG.

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So, so, einen Steuerfreibetrag hast du beantragt. Kann es denn nicht so sein, , auf die zu erwartenden Fahrtkilometer wurde im Vorgriff auf der Steuerkarte ein steuerlich ge- rechneter Freibetrag eingetragen. Dadurch musste der Arbeitgeber weniger Steuer für das Finanzamt einbrhalten. Nunmehr stellte sich scheinbar heraus. der Betrag war zu hoch angesetzt und deshalb zu wenig Steuer einbehalten, dies wurde jetzt korrigiert und es kommt zu einer Nachzahlung von 892 Euro. Ohne Angabe von Zahlen kann man hierzu nicht mehr sagen.

MfG.

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ALG I und ESt-Erklärung

Ich bin irritiert. Im letzten Jahr wurde mein Arbeitsvertrag nach dem 31.07. nicht verlängert. Da ALG I eine Lohnersatzleistung ist, bin ich dieses Jahr verpflichtet, eine ESt-Erklärung abzugeben. Also versuche ich gerade zu verstehen, wo ich die relevanten Beträge eintrage.

Über den Hauptbetrag, also wieviel ALG I ich bekommen habe, habe ich einen Leistungsnachweis vom Arbeitsamt bekommen. Ich nehme an, dass dieser Betrag in Zeile 27 in der Anlage N kommt. Soweit ist das relativ einfach.

Nun lese ich ich aber an vielen Stellen, dass man auf ALG I keine Steuern zahlt. In meinem ALG I-Bescheid steht aber, dass vom Bemessungsentgelt die Sozialversicherungspauschale von 21% abgezogen wurde, und dann noch XXX EUR "für die Lohnsteuer, die im Jahr des Anspruchs entstand" + XXX EUR für den Solidaritätszuschlag. Daraus ergibt sich dann das tatsächliche Leistungsentgelt. So steht es auch im Berechnungsbeispiel für ALG I auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitslosengeld_(Deutschland)#BeispielzurBerechnungdesArbeitslosengeldes) - hier werden täglich 29,58 Lohnsteuer abgezogen.

Ich nehme an, dass das mit Steuerprogression zu tun hat und glaube auch, diesen Begriff zu verstehen, aber wo gebe ich jetzt in der ESt-Erklärung den Betrag an, der bei mir täglich von der ALG I abgezogen wurde?

Bitte sagt mir nicht, ich soll Elster verwenden oder irgendein Programm - ich bin auf einem Mac mit 10.6 und Java 6, da geht's leider nicht. Ich fülle die Formulare online aus und drucke sie nachher aus.

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Dies sind zwei paar Stiefel. Das Bemessungsentgelt für Arbeitslosen wird um fiktiv berechnete Steuer und So- zialversicherung gekürzt 21% und um die Steuer, dies hat aber mit der Steuererklärung für das abgelaufene Jahr zu tun. Hierfür bekommst du von der Arge eine Betrags Bestätigung für 2012 für das Formular N. Dieser Betrag ist nicht steuerpflichtig, wird aber fiktiv mit einbezogen, und erhöht den Steuersatz für den tatsächlichen Arbeitsverdienst.

Beispiel:, nach Steuerklasse I = Grundtabelle 20.000 Arbeitseinkommen Steuer 2701 und 13,5050%.

Aber, 20.000 und 4.000 AL! 24.000 fiktiv, Steuer 3815 ergibt 15.8958 %,Die Steuer für den Arbeitsverdienst von 20.000 ( zu versteuerndes Einkommen) wird die Steuer mit 15,8958 fällig, ergibt Euro 3.181,66 Steuer statt 2701 ohne Progression. Bei voller Steuerpflicht für die 24.000 wären es Euro 3815 Steuer.

MfG.

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Es ist schon richtig, dass das Zuflussprinzip gilt. Dies gilt aber nich für die Errechnung des lebenslangen Freibetrages der Rente. Hier ist Ausgangspunkt der Rentenbeginn der Rente in Höhe des berichtikten Betrages. Meinetwegen Rentenbeginn 2007 und zunächst 1.000 Brutto x 12 12000 und zu dieser Zeit 54 % steuerpflichtig Euro 6480. Entfallen aber von der Nachzahlung 500 auf das Jahr 2007 nachträglich. 12000 und 500 = 12500, hiervon und mit 54% 6750 steuerpflichtig , sinngemäß auch für das Jahr 2008, 2009, 2010, sowieso 2011 Wissen ist dies aber nicht, nur zum Anstoß eine Denke.

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Béi der Bearbeitung der Einkommensteuererklärung erfolgt die Veranlagung nach der Splittingtabelle und nichtmehr nach der Grundtabelle. Die Splittingtabelle ist praktisch die nachträgliche Einstufung in Steuerklasse III, höher bezahlte Steuern des vergangenen Jahres werden als Erstattung verrechnet.

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Statt des Einspruches kann man auch den Sachbearber anrufen, eventuell fehlende Unterlagen nachreichen. Einspruch vermittelt immer das Gefühl, hier wurde was falsch gemacht.

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Natürlich die Bescheinigung gleich mit senden, aber Nachreichung ist auch gestattet, damit die Frist für die Erstattung kürzer wird kann die Nachreichung sogar günstiger sein, da ja die übrigen Unterlagen terminlich früher vorliegen.

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Fehler in Einkommensteuerbescheid 2011

Hallo, ich habe ein großes Problem mit dem Finanzamt und bräuchte deswegen dringend Hilfe.

1) Erstens habe ich den Einkommensteuerbescheid per Post nicht erhalten, sondern nur die 1.Mahnung eine Nachzahlung zu leisten. Was muß ich jetzt am besten tun?

2) Die erhaltene Lohnsteuer-Nachzahlung für 2011 ist völlig außerhalb meiner Vorstellungskraft und kann nicht stimmen. Falls ich einen Fehler bei meiner Steuererkärung gemacht habe (oder das Finanzamt etwas falsch berechnet hat), wie kann ich das jetzt wieder korrigieren?

Ich habe im Kalenderjahr verdient:

29.209.- Euro Bruttoarbeitslohn

2.264.- Euro Einkünfte aus Vermietung u. Verpachtung

618.- Euro Lohnersatzleistung (Arbeitslosengeld)

Laut meiner Steuersoftware muss ich 220,60.- Euro nachzahlen. Das wohl vorallem wegen den Zusatzeinnahmen aus Vermietung u. Verpachtung. In der Nachzahlung ist aber noch nicht berücksichtigt, dass ich dafür vierteljährliche Vorauszahlungen geleistet habe, die höher sind als die 220.- Euro. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass ich überhaupt nichts nachzahlen muss.

Jetzt der Hammer: Das Finanzamt fordert von mir eine Lohnsteuer-Nachzahlung von 1813.- Euro!

Als ich persönlich zur Sprechstunde beim Finanzamt erschienen bin, hat der "Mitarbeiter" dort mir irgendwelche Schlagworte an den Kopf geworfen, z.B. "Progressionsvorbehalt" oder "Gewinn aus Vermietung und Verpachtung". Im Nachhinein ist mir natürlich klar, dass er mich nur abwimmeln wollte und verhindern wollte, dass das Finanzamt den Fehler zu ihren Gunsten korrigiert.

Der Progressionsvorbehalt, der sich durch die 618.- Euro Arbeitslosengeld ergibt ist natürlich da, aber er beträgt für das ganze Jahr nur 77.- Euro, nicht 1813.- Euro! Wie gesagt sind auch die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung nicht die Ursache, da diese ja insgesamt nur knapp über 2000.- Euro liegen und dafür außerdem schon einige hundert Euro Vorauszahlungen geleistet wurden.

Was kann ich tun, damit ich diese irrsinige Nachzahlung nicht zahlen muss? Sei es, weil ich einen fehlerhafte Angabe gemacht habe bei meiner Einkommenerklärung oder weil das Finanzamt etwas nicht richtig berechnet hat. Außerdem habe ich den Steuerbescheid nicht auf dem die Nachzahlung ausgewiesen ist, sondern nur die 1.Mahung mit Überweisungsträger.

Ich habe jetzt einen Brief ans Finanzamt geschickt in der ich erkläre den Bescheid nicht erhalten zu habe und (vorsichtshalber) Widerspruch gegen den Steuerbescheid einlege (leider ohne Rückschein)

Ich sehe keinen Sinn darin nochmal aufs Finanzamt zu gehen, da die Mitarbeiter dort darauf trainiert zu sein scheinen einen zu hinters Licht zu führen. Der Mitarbeiter dort braucht ja nur auf seinen PC-Bildschirm schauen und kann dann kontrollieren, was die Ursache der horrenden Nachzahlung ist, damit man den Fehler beheben kann. Stattdessen schiebt er irgendwelche offensichtlichen Falschaussagen vor, damit ich die Nachzahlung nicht korrigieren kann. Danke für Hilfe und Infos!

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Wers glaubt wird seelig, wers nicht glaubt kommt auch in den Himmel. Ganz einfach, nenne neben den Jahresbrutto auch die aufgeführten Abzugsbeträge für Renten, Pflege, Kranken, Arbeitslosenversicherung die abgezogen wurden ca 20% komme ich meinetwegen auf 20000 zu versteuernden Einkommen und 2701 Steuer. Rechne ich 2264 Miete hinzu sind es schon 1059 mehr Steuer, nicht berücksichtigt die Progression, die Vorauszahlungen normalerweise nicht nötig, aber wenn schon,nenne bitte die Beträge. Je deutlicher die Beträge, desto leichter die Gegen Argumenttation.Es gibt ja nichts einfacheres, also die Beträge von der Steuererklärung abzulesen und hier zu nennen. Auch wenn dies Steinbrück so schwer fällt.

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Ergibt sich durch die Eintragung eines Freibetrages keine Steuer monatlich, werden Differenzen bei der Steuererklärung ausgeglichen. Natürlich nur höchstens soviel, als dies für den L:ohnbezug gerecht ist.

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