Verpflichtet bist du nicht. Aber ich würde es in nächster Zeit mal mitteilen, du bist doch gut erzogen worden oder? Ausserdem wenn rauskommt das du solcher Sachen mit vorsatz zurückhälst wird das der Geschäftsbeziehung nicht gut tun. Bankgeschäfte sind Vertrauenssache, so wie du deinem Berater trauen muss, so muss er auch dir trauen können.

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Also vorab: Ich finde es ein Unding das man Bankberater immer als Gauner abstempeln muss, nur weil man was nicht versteht. Die Beratung war korrekt. Man könnte ja auch mal bei seinem Berater nachfragen. Ein Bausparkonto (vor 2009) muss nur 7 Jahre bestehen damit die WOP ohne Wohnwirtschaftliche verwendung ausgezahlt werden kann. Innerhalb der 7 Jahre bekommt man die WOP nur mit Wohnwirtschaftlicher Verwendung ausgezahlt. Es spielt keine Rolle wie lange eingezahlt wurde, nur wie lange das Konto besteht. Die WOP richtet sich nach der Summe der Einzahlungen. Das mit den 6 Jahren einzahlen 1 Jahre Ruhephase sind VL-Investment Sparpläne.

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Also vorab: Ich finde es ein Unding das man Bankberater immer als Gauner abstempeln muss, nur weil man was nicht versteht. Die Beratung war korrekt. Man könnte ja auch mal bei seinem Berater nachfragen. Ein Bausparkonto (vor 2009) muss nur 7 Jahre bestehen damit die WOP ohne Wohnwirtschaftliche verwendung ausgezahlt werden kann. Innerhalb der 7 Jahre bekommt man die WOP nur mit Wohnwirtschaftlicher Verwendung ausgezahlt. Es spielt keine Rolle wie lange eingezahlt wurde, nur wie lange das Konto besteht. Die WOP richtet sich nach der Summe der Einzahlungen. Das mit den 6 Jahren einzahlen 1 Jahre Ruhephase sind VL-Investment Sparpläne.

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Nein öffentliche Ämter müßen keine Verzugszinsen zahlen. Beim einer Steuererklärung, gibt man auch nur seine wirtschafltichen Angaben ab. Darauf hin errechnet das Finanzamt, ob man Geld erstattet bekommt oder nachzahlen muss. Deshalb kann man eigentlich auch nicht mit dem Geld rechnen. So wird das FA argumentieren. Wenn ich wissen will wie weit meine Steuererklärung ist, ruf ich immer direkt beim FA und die geben mir dann auch Auskunft wie weit die damit sind.

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Man kann eine Erbschaft nicht im Vorfeld ablehnen, denn,jeder, der von Gesetzes wegen (also aufgrund von gesetzlicher Erbfolge) oder durch Verfügung von Todes wegen (Testament oder Erbvertrag) zum Erben berufen ist, hat die Möglichkeit, die Erbschaft entweder anzunehmen oder auszuschlagen. Will er die Erbschaft nicht, muß er sie innerhalb einer Frist von 6 Wochen ausschlagen. Die 6-wöchige Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, indem der Erbe vom Anfall und dem Grunde der Berufung Kenntnis erlangt hat. Das in aller Regel immer der Zeitpunkt, ab dem der Erbe weiß, dass er Erbe geworden ist.

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Beide liegen falsch. Im Lastschriftverfahren können theoretisch teilweise eingelöst werden, aber in der Praxis wird es durch die Bank nicht gemacht.

Bei Scheckeinreichung heißt es ganz oder gar nicht.

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