Einen GdB zu beantragen bringt dann was wenn man auch Einschränkungen durch die Erkränkung. Einfach die Diagnose Wirbelsäulenversteifung reicht da nicht. Wenn es dir ansonsten gut geht wird es keine Einstufung geben.

Für die Einstufung ist das Versorgungsamt zuständig und es hat absolut nichts mit der Rentenversicherung zu tun.

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zumindest einen Teil der Rente wird dir gestrichen werden. Rede doch mit deinem AG dass er diese wenigen € entweder zusammenfasst oder du verzichtest drauf.

Auch in deinem Interesse würde ich die 450€ nicht überschreiten weil dann wirst du ja Sozialversicherungspflichtig (außer Arbeitslosen- und Rentenversicherung)

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Wenn das Sozialamt festgestellt hat dass du nicht unterhaltspflichtig bist dann hat auch dein Schwager keinerlei Ansprüche an dich.

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Zweimal im Jahr darfst du das doppelte verdienen, also 900€. Damit wäre der Januar schonmal gerettet.

Ansonsten würde ich mit meinem AG reden und notfalls mich um 15min mich runterstufen lassen in der Arbeitszeit. Ob du die dann unentgeltlich machst oder es bleiben lässt sei dir überlassen. Dein AG würde sich aber wahrscheinlich drüber freuen wenn du genausoviel arbeitest wie jetzt aber etwas weniger verdienst. Ab jedem Cent über den 450€ wird dir die Rente zu mind. 1/3 gekürzt.

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Du musst in den letzten 5 Jahren mind. 36 Monate in die Rentenversicherung einbezahlt haben, Da du das aber nicht hast werden die versicherungstechnischen Voraussetzungen nicht erfüllt und du kannst dir den Antrag sparen.

LG Anna

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Wenn du schon seit Jahren selbständig bist so wird es wohl schon an den versicherungstechnischen Voraussetzungen scheitern... egal wie dein Gesundheitszustand ist. Ich bin damals zur Gemeinde und habe dort den Antrag ausgefüllt... es war auch relativ schnell und ohne Gutachter genehmigt... allerdings mit dem Rehabericht.

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Zweimal im Jahr darf man bis zum doppelten verdienen.

Rede also mit deinem Chef/Lohnbüro dass sie dir das Geld nur in zwei Monaten ausbezahlt wird. Falls es nicht schon zu spät ist.

LG Anna

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Für Angestelle und Arbeiter des ÖD - Beamte weiß ich nicht - gibt es eine Münchenzulage von ca. 120€ brutto... reicht also nicht zum reich werden.

In der freien Wirtschaft hab ich davon aber noch nie was gehört... aber vielleich kannst du mit deinem AG ja was verhandeln. Fragen kostet nix.

Anna

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Hallo Zenta,

an deiner Stelle würde ich aufjedenfall den Beitrag zur Rentenversicherung NICHT abwählen. Klar, du musst ein paar Euros dafür bezahlen und deine spätere Rente wird es kaum erhöhen...

Aber - du erwirbst dir nach 3jähriger Tätigkeit einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente, falls du mal so krank wirst. und du kannst eine Reha von der DRV bezahlt bekommen.

LG Anna

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Lohnfortzahlung gibt es bei einem Minijob nur für 6 Wochen. Danach hat man keinen Anspruch mehr.

Der AG kann sich 80% der Kosten wieder von der Minijobzentrale holen. Dafür bezahlt er eine pauschale Abgabe.

LG Anna

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Ja kann man... wichtig ist dass das Kind ab dem 1.08.2012 geboren ist und mind. 14 Monate alt ist und nicht in einer öffentlich bereitgestellten Tageseinrichtung betreut wird.

maximal 22 Monate besteht der Anspruch darauf.

LG Anna

Hier ein link dazu: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/themen-lotse,did=194624.html?view=renderPrint

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wenn er dich bei der Minijobzentrale anstellt und brav die Abgaben zahlt, die bei einem Privathaushalt gering sind, dann ist das ganze kein Problem. 20% der Kosten kann er dann noch direkt von der Steuerschuld abziehen.

LG Anna

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Das Recht gilt für alle Kinder. Geklärt ist aber noch nicht der Stundenumfang. Es muss allerdings mindestens ein Halbtagsplatz sein (4h) Darüberhinaus gibt es noch den Teilzeitplatz (6h) und den Ganztagsplatz (8-9h)

Grundsätzlich kann die Kommune den Rechtsanspruch auch durch das Angebot einer Tagespflege erfüllen. Es muss also keine Kita sein.

LG Anna

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