450 Euro Job- Grenze schon drei Monate überschritten wegen Krankheitsfall in Firma, und nun?

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max. 2 x pro Jahr, danach muß SV-pflichtig angemeldet werden.

Zweimal im Jahr darf man bis zum doppelten verdienen.

Rede also mit deinem Chef/Lohnbüro dass sie dir das Geld nur in zwei Monaten ausbezahlt wird. Falls es nicht schon zu spät ist.

LG Anna

Abgaben bei 2 Nebenjobs als Student

Guten Tag,

ich bin Student (21) und verdiene seit Juli 2011 340,- Euro im Monat. Ich zahle bisher keinerlei Abgaben.

Nun möchte ich ab Oktober 2011 bis März 2012 einen weiteren Job mit ca 450,- Euro im Monat ergreifen.

Stimmt es, dass ich bei einer Arbeitsdauer bis zu 6 Monaten noch familienversichert bleibe, auch wenn ich mehr als 400 Euro verdiene? Oder muss ich mich dann selbst versichern und 56 Euro im Monat an der Krankenkasse zahlen? Wenn ich dann für diese 6 Monate an die Krankenversicherung zahle, kann ich mich danach wieder familienversichern lassen? Passiert das automatisch?

Ich darf ja ca 7600 Euro im Jahr steuerfrei verdienen, und diese Grenze würde ich ja auch nicht überschreiten. Müsste ich dann, so wie ich das plane, auch weiterhin keine Lohnsteuer zahlen oder ändert sich die Regelung bei 2 Jobs? Müsste ich Rentenbeiträge oder sonst noch irgendwelche Abgaben zahlen?

Vielen Dank schon einmal, Viele Grüße

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Direktversicherung und Altersteilzeit

Bin Jahrgang 1952 und möchte ab Jan. 2014 in Altersteilzeit gehen. Habe 1995 eine Direktversicherung über meinen Arbeitgeber abgeschlossen, die Beitrage werden als Gehaltsumwandlung im November an die Lebensversicherung abgeführt, das Kapital wird im Nov. 2017 ausgezahlt. Laut meinem Vertrag ist eine Übertragung an mich bis zum vollendeten 59. Lebensjahres ausgeschlossen, ich kann jährlich die Auszahlung aber bereits ab 60 beantragen. Wenn ich ab Januar in ATZ nach dem Tarifvertrag FlexÜ der Metallindustrie/ IGM bin, erhalte ich monatlich immer ein gleiches Gehalt, dass aus dem halben bisherigen Bruttogehalt und einer steuerfreien Aufstockung durch den AG auf etwa 84 % meines bisherigen Nettogehalts besteht. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Beiträge in die RV erhöht der AG auf 95%, bei der Krankenkasse bin ich nicht mehr freiwillig versichert (<Beitragsbemessungsgrenze). Zusätzliche Einnahmen durch Nebentätigkeit/ Überstunden sind wegen der steuerfreien Aufstockung max. bis 450€/Monat zulässig. Wenn ich jetzt die Direktversicherung in bisheriger Weise als Einmalzahlung weiterführe erwarte ich folgende Probleme: a)Die Summe in die DV würde SV frei sein und meinen Krankenkassenbeitrag (BKK) reduzieren. Im Krankheitsfall >6 Wochen erhielte ich weniger Lohnfortzahlung. b)Die pauschale Besteuerung der Summe in die DV (20%) ist nicht mehr so lukrativ für, auch wenn ich für die steuerfreie Aufstockung durch meinen AG den Progressionsvorbehalt berücksichtige. c)Wenn ich alternativ auf monatliche Zahlung in die DV umstelle, soll die Befreiung von der SV entfallen, d.h. ich würde dann die Beiträge an die Krankenkasse und Pflegeversicherung sowohl in der ATZ als auch später auf die Kapitalauszahlung der Lebensversicherung durch die 120er Regelung doppelt bezahlen. Meine Frage: Ist es sinnvoll für mich und zulässig, dass ich den Vertrag auf mich überschreiben lasse? Ich würde die Beiträge dann aus versteuertem Nettogehalt begleichen. Sind ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftete Zinsen (Garantiezins 4%) und die eingezahlten Beiträge nach Auszahlung des gesamten Kapitals für mich als Rentner dann Kranken- und Pflegeversicherungspflichtig? Oder ist es sinnvoller die DV ab nächstem Jahr beitragsfrei zu stellen, um Probleme mit dem ATZ-Vertrag zu vermeiden? Mit freundlichem Gruß, Peter Bruhn

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