zu wenig abkassiert. darf der verkäufer im nachhinein vom käufer eine nachzahlung verlangen?

5 Antworten

Nein, das darf der Verkäufer nicht. Vertrag ist Vertrag.

Aber an deiner Stelle würde ich gar nicht groß handeln.

Ich würde dem Verkäufer mitteilen, dass mir die Pfanne für 3 Euro mehr viel zu teuer ist und dass der Verkäufer sie in dem Fall behalten kann.

Ich denke nicht, daß da etwas nachverlangt werden kann. Habe selbst ein Geschäft. Ich schaue immer erst, mit was ein Teil ausgezeichnet ist. Tue ich das nicht, und ich nenne einen Preis aus dem Kopf, der, wie sich hinterher herausstellt, etwas zu niedrig war, korrigiere ich nicht, sondern lasse es zu dem niedrigeren Preis, den ich nannte. Ich halte es für sehr ungeschickt, einen Preis zu korrigieren nach oben. Und in dem Fall hier geht es doch nur um 3 Euro, da kann jeder drauf verzichten. Ich würde an Deiner Stelle nicht zahlen. Glaube auch nicht, daß es dann Probleme gibt. Es ist mir ein Rätsel, wie man in der heutigen Zeit eine nachträgliche Forderung durchsetzen will. Hatte mal eine Frage wegen Anzahlung an einen befreundeten Rechtsanwalt. Dieser sagte, es zählt immer das, was auf einer Quittung bestätigt wird. Also ist nichts mit Nachzahlung.

Nein dürfen sie nicht, du bist ja einen Kaufvertrag mit ihnen eingegangen genau zu dem Preis der der Bruder dir gesagt hat. Also selber Schuld. Aber ganz ehrlich wegen 3 Euro würde ich mir da nicht so einen STreß machen!

na das sind ja clevere geschäftsleute! ich würde hingehen, die drei euro bezahlen, ihnen noch einen schönen tag wünschen und sagen, dass das ganz bestimmt der letzte artikel war, den ich in dem geschäft gekauft habe.

normal gibt es hinterher keinen Aufpreis nicht bezahlen auch wenn es nur € 3.- sind oder sagen dann nehme ich die Pfanne nicht wo gibts denn so was und das in der Verwandschaft

Was möchtest Du wissen?