wieso verblassen manche Kassenbelege so schnell das man ....

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Die meisten sind heute aus Thermopapier und halten, falls sie offen liegen, nur 3 Wochen manchmal. Man muß sie verschlossen und "dunkel" aufbewahren, und wichtige kopiere ich schnellstens. Neuerdings hat meine Bank, die Sparkasse auch die Kontoauszüge auf so einem Papier. Ich war sauer darüber und habe mir die Dauer der Dokumente bestätigen lassen, schriftlich, 8 Jahre auf jeden FAll sagt man dort. Auf der Rückseite sind Anweisungen für die Aufbewahrung zu lesen. Die Banken nehmen immer höhere Gebühren, aber der Kunde sieht sich immer wieder neuen Umständen gegenüber, notfalls müssen die Belege auch wieder fotokopiert werden, mal abwarten, das wären dann zusätzliche Kosten mal wieder.

Danke

Da muss man sich nach Empfang der Quittung gleich eine Kopie machen. Das ist auch so ein Punkt für einen Betriebsprüfer, der nach 8 Jahren z.B. bei einer Prüfung nur leere Quittungen findet und dann auch nicht als Ausgabe wertet. Daher immer gleich eine Kopie anfertigen.

an den kassen von aldi und co wird meist schon bei garantiegeräten darauf hingewiesen. also immer gleich kopieren oder mit digitalcamera aufnehmen, mache ich schon seit jahren.

Das liegt am Papier und der Druckart. Meist wird es auf Thermopaier gedruckt. Wie es ganz genau funktioniert weiß ich nicht. Wir haben die wichtigen Kassenbelege immer sofort kopiert und den Bon da dran geheftet. So hat man einen Nachweis, der nicht verblasst.

das ist Wärmepapier, da ist dass so, ich habe das Gefühl, dass machen die Händler nur damit man später nix mehr reklamieren kann

Darf ein Schlüsseldienst nach schneller Absage und ohne Begründung Kosten geltend machen?

Hallo, am 30.11 2014 wurde mir beim Weggehen (Nacht von Samstag auf Sonntag) Tasche samt Schlüssel geklaut. Nachdem mein Freund meine Wohnungstür zunächst nicht öffnen konnte, rief er (mein Handy wurde auch geklaut) einen Schlüsseldienst, leider einen sehr umstrittenen, wie ich inzwischen in versch. Foren lesen musste. Da uns eine Wartezeit von mindestens 2 Stunden vorausgesagt wurde, versuchte mein Freund erneut, die Tür zu öffnen und es klappte. Wir haben den Schlüsseldienst abgesagt, dazwischen lagen exakt 15 Minuten (Bestellung um 06:28, Absage um 06:43), was auch so auf der Rechnung vermerkt ist: Anfang Februar bekam ich eine Rechnung über 149 Euro, für welche Leistung konkret ist nicht vermerkt, dort steht nur „Einsatzpauschale“. Nachdem ich mich in einem Verbraucherforum schlau gemacht habe, wo jemand fast exakt dasselbe Problem mit demselben Schlüsseldienst hatte, habe ich per Einschreiben mit Rückschein widersprochen. Mein exakter Wortlaut, bei dem ich mich bei der Antwort eines Anwalts auf orientiert habe: „ich nehme Bezug auf Ihre vorgenannte Rechnung, die ich hiermit zurückweise. Zum einen, da der Auftrag ordnungsgemäß und zeitnah storniert wurde. Zum anderen ist die Einsatzpauschale nicht näher begründet. Da der Nachweis fehlt, bereits tätig geworden zu sein, haben Sie kein Recht, Kosten geltend zum machen. Auch die Tatsache, dass Sie beim ersten Anruf eine Wartezeit von mindestens 2 Stunden veranschlagt hatten (da Sie noch mit einem anderen Kunden beschäftigt waren) und die Absage des Auftrags unsererseits nur 15 Minuten später erfolgte, spricht dagegen, dass Sie tätig geworden sind. Für den Anruf habe ich auch einen Zeugen, da mein Freund für mich angerufen hatte.“ Gestern habe ich eine Mahnung bekommen und der Handwerker verlangt jetzt mit Mahnkosten 154 Euro und droht mit Inkasso bei Nichtzahlung in den nächsten 8 Tagen, geht dabei aber nicht auf mein Einschreiben ein, obwohl er es erhalten hat (Rückschein mit Empfangsbestätigung habe ich nämlich). Dieses Vorgehen sei bei dieser „Masche“ normal, habe ich den weiteren Antworten des Anwalts in dem Forum entnommen und man solle erneut widersprechen/auf den ersten Widerspruch hinweisen, wieder per Einschreiben mit Rückschein.

Reicht das, nocheinmal zu widersprechen? Darf der Schlüsseldienst diese Summe – ohne sie näher zu erklären – verlangen? Nachdem eine Wartezeit von über 2 Stunden veranschlagt wurde, kann der Handwerker ja noch nicht auf dem Weg gewesen sein. Und selbst wenn, diese Summe übersteigt doch „normale“ Anfahrtskosten? Wenn ich jetzt widerspreche und das tatsächlich an ein Inkasso-Unternehmen weitergegeben wird, mit welchen Kosten und Konsequenzen habe ich dann zu rechnen? Wäre im Notfall ein „Gegenangebot“ eine gute Lösung, damit die Sache vom Tisch kommt? Was wäre in diesem Fall eine akzeptable Summe für etwaige Anfahrtskosten? Oder bin ich im Recht und soll es drauf ankommen lassen? Ich wäre sehr dankbar für Antworten, Tipps und Erfahrungen. Danke, Johanna

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