Wie schreibe ich formlos, dass ich meine Arbeitszeitstunden erhöhen will?

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schwierig, aber wie wärs z.B. mit: "wir würden die stunden auch zu dritt übernehmen, da es zu dritt auch gut möglich war die stunden zu übernehmen" "wir wären bereit uns die stunden unserer ehemaligen kollegin zu dritt aufzuteilen" "wir würden gerne mehr stunden arbeiten" "wir würden gerne länger arbeiten/längere schichten arbeiten"

... ich W I L L meine Arbeitszeitstunden erhöhen. Viel Glück und vielleicht ... ich möchte gerne.

In dem Schreiben "möchte" ich selbstverständlich !!!

@Rengels

Das hört sich so doch gut an und viel Glück.

Bufdi-Vertrag aus wichtigem Grund kündigen?

Hallo,

ich bin zur Zeit Bufdi und müsste den Dienst laut Vertrag bis zum Sommer 2016 ableisten.

Nun habe ich eine Zulassung für die Ausbildung bekommen, von der ich schon seit vielen Jahren träume. Diese beginnt aber leider nicht wie erwartet im Herbst, sondern schon im April.

In meinem Vertrag und auf der Internetseite steht:

"Freiwillige und Einsatzstelle verpflichten sich für die vertraglich festgelegte Dauer des Dienstes. Der Vertrag kann aus einem wichtigen Grund, zum Beispiel bei Erhalt eines Studien- oder Ausbildungsplatzes, gekündigt werden. Die konkreten Modalitäten sind vertraglich festgelegt. Kündigungen der Freiwilligen müssen über die Einsatzstelle schriftlich erfolgen; diese leitet die Kündigung dann an das Bundesamt weiter."

Nun möchte meine eine Kollegin (wir sind zu dritt) aber auch schon zum März aufhören, da sie wieder eine Schule besuchen möchte um ihren Realschulabschluss nachzuholen. Unsere Chefin ist ausgerastet als sie davon erfahren hat. Sie meinte, dass sie 3 Freiwillige braucht damit alles ordentlich läuft. Mit 2 Leuten gibt das nur Chaos, es würde nicht gehen wenn meine Kollegin weg wäre.

Nun habe ich natürlich Panik ihr von meiner Zukunftsplanung zu erzählen.
Wenn ich tatsächlich im April auch weg wäre, würde hier wirklich nichts mehr funktionieren. Sie würde mir den Kopf abreißen wenn ich gehe...

Wie kann ich ihr das vernünftig beibringen? Ich bin mit der Kündigung aus wichtigem Grund doch im Recht, oder?
Oder kann meine Chefin die Kündigung verweigern weil sie uns als Freiwilligendienstler braucht?

Danke!

LG

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Wer bestimmt die Urlaubsvertretung? (BESONDERER FALL)

Hi Community,

ich weiß, dass diese Frage schon ein paar mal gestellt wurde, aber in meinem Fall ist die Lage etwas spezieller und darum weis ich nicht ob die Antworten auf die anderen Fragen auch hier gelten.

So nun zur Frage und zur Sachlage:

Frage: Muss ich mich selbst um eine Urlaubsvertretung kümmern oder mein Arbeitgeber?

Sachlage: Ich bin durch das Projekt BÜRGERARBEIT der ARGE in den auf ein Jahr befristeten Arbeitsvertrag mit der CARITAS gekommen und arbeite in einem kleinen Second-Hand-Buchladen. In dem Laden waren bis Ende Oktober 1 Bürgerarbeiter (BA - also ich) - 1 1-Euro-Jobber und 6 Ehrenamtliche (EA) tätig, da ging das ganze noch Recht einfach und ich hatte mir auch keine Gedanken darum gemacht ob ich für Vertretung sorgen muss oder mein Chef. (Ich hatte mir auch nur 2 Urlaubstage in der Zeit genommen)

Seit Ende November arbeiten aber nur noch 1 BA (ich) und 4 EA in dem Laden. 2 EA können nur Freitags von 10-13 Uhr und die anderen 2 EA nur Nachmittags ab 14 Uhr.

So nun brauche ich 1 Woche Urlaub wegen eines Krankheitsfalls in der Familie. Die zuständige Person für Personalangelegenheiten sagt dazu nur: "Ich muss mich um Vertretung kümmern ansonsten kann ich keinen Urlaub nehmen." Wenn das stimmt dann siehts schlecht aus mit dem Urlaub, das geb ich zu.

In meinem Arbeitsvertrag steht aber nicht drin, dass ich für Vertretung sorgen muss. Was eigentlich heisst: Der Arbeitgeber muss für Vertretung sorgen.

Wie siehts nun aus? Kann die Caritas meinen Urlaub einfach streichen/nicht genehmigen?

Dann gibt es noch eine zweite Frage: Mein Vertrag läuft Ende April aus: Kann ich dann auf den restlichen Urlaub bestehen und meine letzten Arbeitstag am 19.März antreten oder verfällt dann mein Urlaub einfach?

Danke schonmal im Vorraus fürs Lesen und Antworten Gruß soluto

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Wie bringe ich dem Chef bei, dass ich kündigen will?

Hallo Zusammen, meine Entscheidung steht. Ich möchte mir einen anderen Job suchen und in der jetzigen Firma kündigen. Ich weiß nur nicht wie ich es am besten machen soll, denn sage ich meinem Chef wo ich die Probleme sehe, dann wird sicherlich die Frage kommen, weshalb ich nicht mal eher mit ihm gesprochen habe. Doch ist es hier so, dass meine Chefs total festgefahren sind. Zuletzt ist die halbtagskraft deswegen gegangen. Es ist nun schon seit Monaten so, dass meine Kollegin wegen einer chronischen Erkrankung alle paar Wochen ausfällt und ich dann ständig ihren Dienst übernehmen muss. Wir sind leider nur noch zu zweit im Büro. An sich ist es auch kein Problem für mich. Ich hatte und habe auch die ganze Zeit Verständnis gezeigt, aber ich merke einfach, dass ich das alles nicht mehr kann. Durch das ständige einspringen und übernehmen ihrer Schichten komme ich privat zu gar nichts mehr. Ich ziehe mich vollkommen aus meinem sozialen Umfeld zurück. Meine Beziehung leidet darunter inzwischen auch schon, da ich oft sehr gereizt und gestresst bin. Bin nun einen Monat aus dem Urlaub zurück und schon wieder gibt es für mich kein anderes Thema als die Arbeit. Selbst im Urlaub habe ich ständig darüber nachgedacht. Ich komme mir immer ausgenutzter vor, denn immer wenn die Kollegin ins Krankenhaus oder zum Arzt muss, dann heißt es ich sei ja da und man könne den Dienst mit mir tauschen. Habe ich aber dann mal während der Vertretung von ihr einen Termin, dann muss ich mich vorm Chef rechtfertigen wieso und weshalb ich mal eine Stunde eher gehen möchte. Für die Chefs geht es gar nicht, dass keiner da ist um ans Telefon zu gehen. Jede Überstunde die ich aufgrund von Vertretung mache muss ich vorm Chef rechtfertigen, dabei sieht er, dass ich an manchen Tagen genau so lange hier sitze wie er. Eine Gehaltserhöhung kommt auch nicht in Frage da ich ja Berufsanfänger bin (bin nur seit 2 Jahren aus der Ausbildung raus und seitdem hier beschäftigt) und ich außerdem nach der Probezeit direkt eine bekommen habe. Außerdem ist unser größter Kunde abgesprungen, das macht mir noch zusätzlich Bedenken. Natürlich könnte ich entsteinest das Gespräch suchen, aber wie gesagt, ich fühle mich nicht in der Lage das länger mit zumachen. Habt ihr einen Tipp, wie ihr das Gespräch mit dem Chef angehen würdet, in dem ihr ihn von der Kündigung informiert?

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Urlaub im Durchfahrbetrieb nur mit Vertretung - und selbst dann abgelehnt?

Ich hasse lange Texte, aber manchmal kann ich nicht anders.. geht auch über mehrere Situationen und Meinungen;

  • 5 Schichten, Durchfahrbetrieb, >5 Jahre Betriebszugehörigkeit

Erstmal der Ablauf bei uns; Im Vorjahr beginnt die Urlaubsplanung. Jeder gibt seine Wünsche fürs nächste Jahr an, mind. glaube 24 Tage. Die restlichen 10 bleiben dann für Planung innerhalb des Jahres. Die 24 Tage sind soweit geklärt, die Planung innerhalb des Jahres ist aber eine Katastrophe.. --

Man druckt sich einen kleinen Zettel aus, gibt an Tag XY möchte ich Urlaub haben und den Zettel hängt man an seinen Arbeitsplatz in der Hoffnung, irgendein Kollege trägt sein Namen ein - damit wäre die Vertretung gesichert. Schließlich muss der Arbeitsplatz besetzt sein. Notfalls fragt man bei den Kollegen nach. Und hier ist die erste Sache; Ich muss eigentlich nur meinem Vorgesetztem über meinen Urlaubstermin in Kenntnis setzten und er hat sich um den Rest zu kümmern. Stimmts oder liege ich falsch?

Desweiteren; letztens erst gehabt. Tag X wollte ich Urlaub haben, Zettel für die Vertretung blieb seit 2 Monaten unbeachtet. Die letzte Woche dann notgedrungen auch in anderen Abteilungen mal gefragt wer vertreten könnte. Eine Vertretung habe ich gefunden. Der MA kommt aus einer anderen Abteilung, hat frei und meinen Job des Öfteren auch schon getan. Also ab zum Chef und ihm Bescheid gegeben; "Andere Abteilung, mach ich nicht. Dann musst du doch zur Arbeit kommen." Auch hier wieder in meinen Augen eine Sache die nicht angehen kann...

Und die letzte Sache: Tag Y möchte ich aufgrund einer familiären Hochzeit frei bekommen. Dieser Termin ist für mich schon belegt, da ich für einen anderen Kollegen schon als Urlaubsvertretung eingetragen bin. Ein Mitarbeiter der zu dem Zeitpunkt Wochenende hat könnte reinkommen "hat aber keine Lust". Bisher bleibt es also wie im Fall zwei; selbst keine Vertretung besorgt, kein Urlaub. Der Antrag steht seit Ende März!

Gibts da nicht genaue Regelungen, gerade was die Vertretung angeht? Eine Betriebsvereinbarung über die Urlaubsplanung gibt es meines Wissens nach nicht, der neue Betriebsratsvorsitzender hat ebenfalls keine Ahnung und gibt nur das wieder, was seit Jahren gang und gebe ist - Handfestes vorlegen konnte diese auch nicht. Falls es notwendig ist; Gewerkschaftsmitglied bin ich, Manteltarifvertrag besteht bei der IGBCE, Chemie, Niedersachen.

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Oh und noch was ganz "witziges..." zum Schluss. Urlaubsplanung fürs nächste Jahr wurde geplant und genehmigt, ab Februar musste ich notgedrungen die Abteilung wechseln und die Aussage vom Chef bezüglich der Urlaubsplanung "dann musst du dieses Jahr in den sauren Apfel beißen und den Urlaub von deinem Vorgänger übernehmen" !?

Was sind denn eure Eindrücke und Meinungen? Muss man sich sowas alles gefallen lassen?

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Wie korrektes Vorgehen bei Lohnungerechtigkeiten?

Hallo,

Aktuell stecke ich in einer kleinen Misere.

Kollege A hat mich letztens gebeten am Arbeitsplatz von meinem Chef mit ihm nach dem Arbeitsvertrag für die neue Kollegin zu suchen, welcher an diesem Tag von ihr unterschrieben werden sollte.

Kollege A sollte die Vertragsunterschrift mit der neuen Kollegin übernehmen, da mein Chef an diesem Tag nicht im Haus war. Kollege A ist die Assistenz von Chef meines Chefs.

Da Kollege A nicht alleine am Arbeitsplatz meines Chefes suchen wollte, sollte ich helfen, da ich als dessen Vertretung diesen Platz gut kenne. Der Vertrag wurde auch tatsächlich von mir gefunden und Kollege A hat diesen dann vor meinen Augen ausgepackt.

Leider fiel dabei mein Blick auf das Gehalt der neuen Kollegin (der Vertrag umfasst nur eine Seite), welche unter meiner Führung angestellt werden soll. Und da dachte ich, mich trifft der Schlag. Sie verdient mehr als ich, obwohl ich die Abteilung übernehmen soll.

Scheinbar hat Kollege A auch nicht mit meinem Chef abgesprochen, dass ich bei der Suche helfe, da er bei einem späteren Telefonat dies angesprochen hatte und darafhin gleich gefragt wurde, ob ich in den Vertrag geschaut habe. Er meinte dann, dass er das nicht weiß, um mir alles offen zu halten.

Jetzt wird also mein Chef, mit Sicherheit am Montag von mir wissen wollen, ob ich etwas gesehen habe.

Natürlich hätte ich aufgrund meiner Führungsposition, meines Engagements und meines hohen Fachwissens gerne nun einen besseren Lohn, denke aber, dass es verdammt blöd aussieht, wenn ich zugebe, dass ich es gesehen habe. Ich möchte schließlich mehr Geld aufgrund von Leistung und nicht, weil jemand anderes mehr bekommt.

Andererseits fühle ich mich auch irgendwie betrogen und bin verdammt wütend. Ich gebe verdammt viel für die Firma und hab das auch immer gerne gemacht, da ich meinen Job liebe.

Zumal ich vermehrt nach Fort- und Weiterbildungen gefragt habe, dies aber als nicht wichtig verargumentiert wurde. Ich sehe es aber auch nicht ein die Führungsverantwortung zu tragen, meinen Kopf für alles hinzuhalten und die neue Kollegin erhält mehr Gehalt, obwohl sie ja noch in alles eingearbeitet werden muss und keine Verantwortung tragen wird und bessere Arbeitszeiten hat. :(

Mein Gehalt wurde erst vor 1,5 Monaten angepasst, daher frage ich mich, ob ich dies wirklich ansprechen soll, oder ob ich sagen soll, ich hätte nichts gesehen und lieber in ein paar Monaten mein Gehalt neu verhandeln soll, was mir hier einen besseren Ausgangspunkt gibt.

Wie verhalte ich mich am Montag am klügsten? Lügen halte ich allerdings auch für unklug, da mein Chef natürlich alles andere als naiv ist und sich sicher denken wird, dass ich es weiß.

MfG und ein schönes Wochenende

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