Wie finanzieren sich Beratungsstellen?

5 Antworten

Suchtkranke sind ein ein Teil der Gesellschaft, deswegen ist ihre Heilung auch ein öffentliches Problem (Krankenkassen, staatliche Einrichtungen, ...).

Gott sei Dank stellen auch viele freiwillige Helfer ihre Arbeitskraft uneigennützig in den Sinn der Sache.

Kommt darauf an: Ist die Beratung kostenlos? Dann vorallem durch Spenden und Vereine

Kostet die Beratung? Dann durch diese Kosten und durch Spenden

Zum Großteil vom Staat, manchmal Spenden.

d.h. staatliche Unterstützung anfordern, Konzept vorstellen bzw auch Spendenaufrufe und -aktionen veranstalten ?

Oftmals auch durch Vereine

Wenn es jetzt eine kirchliche Beratungsstelle ist, dann durch die Kirche und somit durch die Kirchensteuer.

Wenn es eine nicht kirliche Beratungsstelle ist, dann sind das so einige mit verschiedenen Beratungen und somit mit verschiedenen Finanzierungen. Durch den Staat, Gönner und Spenden aber auch Freiwilligenarbeit.

Grössere Institute verwalten Geld oder Immobilien um die Kosten zu decken. Dass sind dann aber meist schon ganze Stiftungen.

vielen Dank

Wo finde ich dafür rechtliche Hilfe?

Hallo liebe Community,

Ich habe eine Frage zu einem Problem, das mich nun seit Monaten nicht mehr los lässt und viel Kummer bereitet. Ich ärgere mich sehr darüber nichts bisher getan zu haben, aber ich fühle mich nach wie vor sehr hilflos bei dem Thema.

Ich suche Beratung bei einem rechtlichen Problem. Das ist vor 6 Monaten passiert: Meine damalige WG MitbewohnerIn (und beste Freundin, für emotionalen Kontext) hat mich wegen eines Missverständnisses aus der damaligen neu bezogenen Wohnung auf Druck ausziehen lassen, mich um 2/3 meiner Kaution gebracht, mir gedroht (sie hat Geld verlangt, was ich aus Angst gezahlt habe und deshalb Schulden machte) und bis heute nicht ihre Schulden bei mir abgezahlt hat. Sie hat den Kontakt abgebrochen bzw. sie antwortet auf keine meiner Fragen und eine andere Frau, die auch dort mit uns wohnte, hat sich auf "die Seite" meiner MitbewohnerIn gestellt (ich weiß es nicht besser zu formulieren!), weil sie mir und meinen Beweisen nicht glaubte. Auch mein damaliger Vermieter hat nichts getan und mir nicht mehr geantwortet.

Weiterhin haben sich die Eltern noch eingemischt und mich aus der Wohnung vertrieben, weshalb ich einige Wochen ausziehen musste. Auch aufgrund meiner psychischen Verfassung, weil ich es in der Wohnung nicht ausgehalten habe aus Angst und Anspannung.

Das ist das Hauptproblem, das mich beschäftigt. Ich habe auch rechtliche Fragen zu dem Mietverhältnis noch vor der damaligen Wohnung, in dieser meine MitbewohnerIn und ihr bester Freund ebenfalls involviert sind, weil mir dort auch Geld noch nicht zurück gezahlt wurde. Ebenso einem vierten Mitbewohner noch nicht die Kaution ausgezahlt wurde, als die Wohnung gekündigt war.

Wo finde ich Hilfe? Was kann ich tun? Ich habe zwar seit einigen Monaten endlich Ruhe und eine Wohnung, abgesehen von den Schulden und Ärger mit meinen Eltern, ausgelöst durch diese Geschichte, aber es lässt mich nicht los wie es aus ging. Ich habe damals alle Fakten aufgeschrieben und Beweise gesammelt, aber war bisher rat- und hilflos. Ich war noch nie in solch einer Situation!

Ich bin StudentIn, falls es jemanden verwirrt.

Ich bitte um Rat, wohin ich mich wenden könnte und ob dies ein Fall ist, den ich noch angehen kann. Ob Mietrecht oder... ich kenne mich nicht gut genug aus.

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr!

Und bedanke mich für jede Hilfe.

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Möglichkeiten wie ich mein Studium finanzieren kann?

Hallo,

ich beginne im Oktober ein Studium. Die Hochschule liegt quasi im Wohnort meiner Mutter, bei der ich im Moment wohne. Aus familiären, hygenischen und gesundheitlichen Gründen ist es mir ganz Wichtig, dass ich zu beginn meines Studiums auch ausziehen kann. Ich erkläre jetzt nicht genau warum ich ausziehen will, da es viel zu viel zum Schreiben wäre. Nur so viel - ich halte es zuhause nicht mehr länger aus. Wenn es jemanden interessiert erklär ich es genauer.

Zur Finanziellen Situation: Meine Eltern sind geschieden und leben getrennt. Meine Mutter verdient relativ schlecht und hat große Probleme mit Schulden - ich kann also von ihr kein Geld erwarten. Mein Vater ist auch verschuldet - aber ich bekomme jetzt schon 200€ Unterhalt im Monat von ihm. Laut der Berechnung meines Anwalts müsste ich eigentlich mehr Unterhalt bekommen können - aber mein Vater zahlt nicht mehr und sagt, dass er auch nicht mehr zahlen kann.

dann bekomme ich ja noch Kindergeld, sobald ich ausgezogen bin.

Ich werde sobald ich meine Immatrikulationsnummer habe Bafög beantragen. Aber es ist ja unsicher wieviel ich bekomme und ob ich was bekomme und wie lange es dauert bis ich was bekomme.

Ich bin auch schon auf der Suche nach einem Nebenjob. Die suche gestaltet sich nur etwas schwierig, da ich noch nicht genau weiß wie meine Vorlesungszeiten sind und wann ich überhaupt arbeiten kann.

Mein Wunsch wäre es, mit meinem Freund zusammen zu ziehen. Er ist Dualer-Student und erhält 500€ Ausbildungsvergütung. (+ Kindergeld). Ich weiß aber in wieweit zusammen ziehen möglich ist, wenn ich auf Bafög etc. angewiesen bin. Zusammen hätten wir uns bis zum Studienbeginn knapp 2000€ angespart. Wir haben ausgerechnet, dass wir für eine kleine Wohnung+Lebensmittel+Alles was wir brauchen zu zweit 1500€ im Monat brauchen. Im Moment kommen wir aber auf 1100€ Einkommen. (ohne Bafög und ohne Nebenjob). Bis zum Oktober hätten wir 2000€ zusammengespart. Aber das reicht ja kaum um die Mietkaution (meistens 1000€) plus den ersten Monat zu finanzieren. Dazu kommt, dass wir ja für eine Wohnung viele Dinge brauchen (Besteck, Geschirr, Staubsauer, etc)

Jetzt meine Frage - was kann ich tun wenn ich kein Bafög bekomme?

Bedeutet das, dass meine Eltern dann doch mehr Unterhalt zahlen müssen?

Und was ist, wenn meine Eltern aufgrund der Schulden wirklich keinen Unterhalt zahlen können?

Gibt es für sowas Beratungsstellen, bei denen ich mit jemandem genau abklären kann welche Möglichkeiten ich habe?

Was für andere möglichkeiten habe ich außer Bafög?

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Wie kann ich einem Freund helfen, welcher homophobe Eltern hat die ihn terrorisieren?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt und schwul. (frage bezieht sich auf österreich) Ich habe seit längerm einen Partner, welcher im Internat einer Schule unter der woche ist. Er hatte einen Zimmerkollegen (mittlererweile in einem anderen Zimmer) welcher sich bei meinem Freund geoutet hat. Nun das Problem. Dieser Freund (Ich nenne ihn P.) hat extrem homophobe Eltern. P hat sich vor knapp 4 Monaten bei seinen Eltern goeoutet und nun terrorisieren ihn nun extrem. Sie drohen ihm mit extrem vielen Dingen, wollen ihn von der Schule nehmen, haben sich wegen ihm zerstritten und scheiden lassen, beschimpfen ihn jeden tag usw. Er darf nichtmal am Wochenende außer Haus gehen oder irgendwas frei entscheiden. (unter der woche ist er wie gesagt eh im internat und hat dort seine freiheiten)

P ist erst im August volljährig und mein Partner hilft ihm nicht, da er ihn nicht besonders leiden kann. Ich habe P vor 2 Wochen kennengelernt aber kannte seine geschichte schon länger. Seither schreibe ich mit ihm und höre tagtäglich zu was seine eltern machen. Das nimmt mich extrem mit. Sonst ist er bei niemanden geoutet und er hat extreme Angst irgendwas zu unternehmen gegen seine Eltern. Zudem kommt noch dazu dass seine Eltern die Privatschule und das Internat finanzieren und, dass er auch im Studium darauf angewiesen ist (hat sehr reiche eltern, was ein mitgrund für ihn ist seine eltern nicht aufzugeben) Mein Freund ist auch noch nicht geoutet und P hat angst dass seine eltern ihn outen (ich bin geoutet)

Was soll ich nun tun? Ich will ihm helfen, doch seine Situation scheint auswegslos. Wie gehe ich am besten vor? P will keine hilfe an sich ranlassen und seine eltern weisen hilfe auch komplett ab. Die eltern von P haben ihm sogar gedroht alle Kontakte die ihn "schwul machen" aus dem weg zu schaffen oder gerichtlich vorzugehen.

Wo finde ich Beratungsstellen an die ich mich wenden kann? Also welche die wirklich was ändern können oder die Helfen, nicht so ein seelsorgekram. Ich hab solche Angst dass ihm was passiert und kann nicht zusehen wie seine Eltern seine Jugend nehmen.

Wie kann ich mich ans Jugendamt wenden ohne, dass ich das Leben von P. noch mehr zerstör? Ich will nichts falsch machen, denn wenn seine Eltern erfahren dass das Jugendamt davon weiß, würden sie ihn sicher einsperren. Ich übertreibe leider keineswegs. Ich dachte nie dass es sowas noch gibt.

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