Wer bezahlt bei einer Gerichtsverhandlung die Kosten?

6 Antworten

Da handelt es sich um ein Strafverfahren,da trägt im Falle einer Verurteilung der Angeklagte die Kosten des Verfahrens,bei Freispruch die Staatskasse.Bei Zivilprozessen ist das anders da trågt der Verlierer des Verfahrens die Kosten,das betrifft Dich aber nicht.Bei einer einfachen Beleidigung wird es ersteinmal nicht zu einer Verhandlung kommen,sonder wenn der Amtsanwalt,der bearbeitet Beleidigungsanzeigen,genügend Beweise hat geht ein Strafbefehl raus,das ist eine Geldstrafe,und nur wenn Widerspruch eingelegt wird kommt es zu einer Verhandlung.Wenn es aber wie in Deinem Fall rasdsstische Beleidigungen sind ,dann sieht das Anders aus,da ermittelt der Staatsanwalt,und es kann gleich zu einer Gerichtsverhandlung kommen,aber auch da musdt Du keine Angst vor Kosten haben Opfer müssen bei Straftaten nie etwas zahlen!

Okay vielen Dank für die ausführliche Antwort :)

Die Kosten zahlt derjenige, der Unrecht hat (grob gesagt) In diesem Fall geht es um Beleidigung und es dürfte schwierig sein etwas nachzuweisen, sowohl für die eine als auch für die andere Seite. Man braucht Zeugen, die eine solche Beleidigung bestätigen können!

Die Kosten trägt der, der schuldig ist ( der Verlierer) . Entscheidet der Richter, dass du schuldig bist must du bezahln, andersrum genauso... kann aber auch sein, dass es garnicht ert zum Gericht kommt...

Wie meinst du das mit " Es könnte auch sein das es garnicht dazu kommt " Weil es nicht sowas schlimmes ist? Also im Gegensatz zu Mord, Körperverletzung usw..?

@Heylie92

Naja... wenn du ihn angzeigt hast, weil er dich beleidigt hat... beschäftigt sich das Gericht gar nicht erst mit so was...... Da es eben nichts schlimmes is.. ;)

@MrSave7

Dann kommt vieleicht ein Strafbefehl von der Staatsanwaltschaft.

Der Verlierer zahlt. Es müüsen eindeutige Beweise oder glaubhafte Zeugen vorhanden sein.

Der Verlierer denke ich

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