was sagt ihr zu gevestor?

5 Antworten

Gevestor Vermieterschutz - Verwaltungskosten.

An sich finde ich diese Reihe gut, sie ist nur zu teuer! Deshalb hole ich mir die Ratschläge zu den Miet Nebenkosten gegen Jahresende. Es ging es um 2015 "Verwaltungskosten als Bestandteil der Kaltmiete". Ich habe mich an die Empfehlungen gehalten und das im für 2015 auch durchgesetzt.Für 2016 (Vorlage 31.12.2017) hat der Mieter dem widersprochen, weil es Urteile (letztmalig Berlin 2017) gibt, die dem angeblich widersprechen, was ich nicht nachvollziehen kann. Nun habe ich mich - zunächst schriftlich - an Gevestor gewandt und erhielt nicht einmal eine Reaktion! Dann kostenpflichtig um telef. Auskunft gebeten. Die wird auch erteilt, allerdings sehr oberflächlich, nicht mehr, als in den Veröffentlichungen und schriftlich gibt es gar nichts! Wie soll ich dann mit diesen Aussagen meinem Mieter entgegentreten?

Das ist kein Service, das ist Murx. Wenigstens ein schriftliche Aussage wäre zu erwarten.Den Experten Dr. Mahlstedt kann man nie erreichen und ich vermute, dass es diesen gar nicht gibt! Telefonisch bleibt man immer an der Zentrale "hängen"!

Allerdings kann ich hinzufügen, dass ich letzthin bei "Linux Insider" - auch eine Abteilung vom VNR-Verlag, Bonn, durchaus schriftlich gut beraten wurde.

Also, ich kriege dauernd 3 Werbemails täglich von denen, da ich mal so einen Lebenstippratgeber von diesem Verlag für Deutsche Wirtschaft bekam. Die Tipps waren nicht schlecht aber schlichtweg zu teuer. Nun, ab Okt. 10 hatte ich einen Ratgeber für Vermieter abonniert, es hieß, man könne jederzeit kündigen. Nun 2 Heftchen kosteten über 70€, das war heftig, es war auch nicht ganz klar in der Werbemail wieviele Infos man bekommt. Als ich dann kündigte, stellte man mir eine Rechnung für das nächste 3/4 Jahr auf. Ich war entsetzt, das wären mehr als 350,00€. Ich schrieb nochmals etwas energischer und man aktzeptierte meine sofortige Kündigung. Also dieser Verlag verkauft recht allgemeine Informationen für Vermieterrecht und Börsentipps, für horrendes Geld. Jetzt weiß ich, warum die nicht selbst ihr Geld an der Börse verdienen, sondern die angeblichen Insiderinfos an Unwissende. Das ist sicherer als die Börse. Die Firma ist überall sehr gut vertreten und versucht seriös zu wirken, man kann nicht direkt was gegen sie sagen, jedoch ist die ganze Infogeschichte sehr grenzwertig

Guten Tag, ich habe mich gerade erst angemeldet und weiß noch nicht wie alles funktioniert... Ich habe ein Problem mit GeVestor und wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir helfen könnten. Dort akzeptiert man scheinbar meine fristgerechte Kündigung nicht. Mich würde interessieren was Sie denen geschrieben haben als man Ihre Kündingung nicht akzeptierte, vorab bedankt.

wenn ein "Guru" eine Gewinnprognose von 1.463,13%+ ausspuckt müsste ich bescheuert sein, denen auch nur probeweise 1 (einen)Euro anzuvertrauen. Das sind die üblichen Schwätzer, die billige Aktien kaufen, sie in Börsenanalysen abgestimmt hochjubeln und wenn genug Dumme drauf reingefallen sind, verkloppen sie den Schrott wieder und lachen sich schlapp. Wie lautet der alte Verkäuferspruch: es steht jeden Tag ein Dummer auf, du musst ihn nur finden.

Der blanke Hohn,

Verlust von über 25% in kaum 6 Monaten. Zehn verschiedene Papiere alle mit schweren und schwersten Verlusten bis 46%. Da muss man schon Experte sein um derartig in die Sch.... zu greifen. Das gelingt nicht jedem.

Der GeVestor Verlag ist marktschreierisch. Die Analysten (Redakteure) hinter den ganzen Börsenbriefen sehr fragwürdig. Für die gibt es nur eine Richtung und die heisst Long. Nun, seit 2012 geht es zwar Long, aber das haben andere auch gewusst. Börse ist keine Einbahnstraße und bald schon wird die Blase zerplatzen und die Redakteure haben Erklärungsnotstand. Ich würde nur echten Börsenprofis trauen und nicht denen, die sich selbst dazu benannt haben.

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