Was beduetet das von Aok?

5 Antworten

Die AOK geht monentan davon aus, dass Sie ab 24.09. wieder bei Ihren Arbeitgeber arbeiten können (vorerst jedoch vermutlich nur stundenweise), und hat das auch bereits Ihren Arzt vorgeschlagen.

Sie sollen mit Ihren Brief zum Arzt und zum Arbeitgeber. Der Arzt soll vermutlich einen "Richtwert" aussprechen, was Ihre vorläufige Arbeitszeit abgeht, und der Arbeitgeber wird den zustimmen müssen. Beide müssen daher den Brief ausfüllen. Sie müssen den Brief dann ausgefüllt zurück verlangen, unterschreiben und bis spätestens 21.09. an die AOK zurücksenden.

...Wichtig für Sie ist es erst mal, zeitnah zu Ihren Arzt zu gehen und mit dem zu klären, was und wieviel Sie ab 24.09. wieder arbeiten können, und ab wann Sie wieder "richtig" arbeiten können. Ihr Arzt sollte dies eigentlich vom medizinischen Standpunkt her beurteilen können.

...Bestehen noch irgendwelche Unklarheiten, fragen Sie bitte bei der AOK nach.

Warum wird der Arbeitgeber dem zustimmen müssen?

Er muss dies überhaupt nicht!

@verreisterNutzer

...außer bei Schwerbehinderten gibt es andere Klauseln, stimmt (hatte das "ggf." im Text vergessen...!)!

....oft tun Sie es aber trotzdem!

@YellowCherish

In erster Linie für den mitlesenden Fragesteller:

Das ist ja auch der Sinn des Betrieblichen Eingliederungs-Managements (BEM), nämlich den Langzeiterkrankten stufenweise wieder an die normale Arbeitsbelastung heranzuführen. Hierbei arbeiten alle Beteiligten auf freiwilliger, wohlwollender Basis miteinader zusammen, nämlich der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer (Patient) sowie die behandelnden Ärzte.

Aber im konkreten Fall kennen wir die Vorgeschichte nicht...

Es bedeutet dass Du ab dem 24.09. wieder arbeiten gehen sollst, aber zu Anfang nicht Vollzeit sondern z.B. 2 Wochen 6 lang 4 Stunden täglich, dann zwei Wochen lang 6 Stunden und danach wieder Vollzeit.

Während dieser Maßnahme bekommst Du weiter Krankengeld.

du sollst eine Wiedereingliederung machen. das ist eine Arbeitserprobung bei der du Stück für Stück wieder an deine Arbeitszeit gewöhnt wirst.

also erst nur 2 Stunden am Tag über 1 Woche, dann wird das gesteigert auf z.b. 4 Stunden am Tag usw. bis du wieder deine volle Arbeitszeit bewältigen kannst.

in der Zeit der Arbeitserprobung/Wiedereingliederung gilst du weiterhin als arbeitsunfähig und bekommst Krankengeld.

Also laut deinem Kommentar bedeutet das, dass du ab dem genannten Datum eine Wiedereingliederung starten sollst. D.h. dass du arbeitsfähig bist und nur ein paar Stunden am Tag arbeitest und das z.B. jede Woche steigerst, bis du wieder deine volle Arbeitszeit arbeiten kannst. Dein Arzt füllt den Zettel aus und gibt auch an, wie viele Stunden du pro Tag/Woche arbeiten sollst. Zum Beispiel arbeitest du die erste Wochen zwei Tage je 2 Stunden, die zweite Woche fünf Tage je 3 Stunden und die Woche darauf fünf Tage  je 4 Stunden, bis du dann wieder deine volle Zeit (ich schätze mal 8 Stunden) arbeiten kannst.

schön das du ein Schreiben deiner Krankenkasse AOK erhalten hast, und was steht in dem Schreiben was dich so bedrückt ?

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