Unterlagen von Arbeitsamt / Jobcenter - welche dürfte man wegschmeißen?

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Eingliederungsvereinbarungen, Einladungen, Stellenvorschläge - sowas kannst Du entsorgen.

Ich hab hier JC- und AA-Unterlagen von über 30 Jahren liegen ;)

Hehe, vielleicht solltest Du bei der Sammlung mal eine größere Wohnung, quasi mit extra Lagerraum beantragen ;-)

Auf das Gesicht vom SB wäre ich gespannt bei der Begründung ^^

@Urknall

Lach...

Danke für den Tip. Bin aber durch Heirat inzwischen raus aus dem Bezug - also wirds nix mit Beantragung.

Entsorgen würde ich nur solche Unterlagen die z.B. Einladungen zu Gesprächen oder Vorschläge für Arbeitsstellen haben.

Dringend behalten musst Du Unterlagen, die die Zeiten der Arbeitslosigkeit inkl. der erhaltenen Leistungen enthalten.

Auch behalten würde ich die Unterlagen auf denen steht wie viel Geld und wir lange du das von denen bekommst. Könnte sein, dass die irgendwann mal Ärger machen und sagen sie hätten zu viel ausgezahlt ...

@Tanzmaus2802

Genau diese Unterlagen meinte ich mit "einkommensrelevant"... :-)

Befristeter Vertrag soll vorzeitg enden da Kollegin früher aus Elternzeit zurückkomt

Hallo, ich habe seit dem 2.1.2014 einen befristeten Arbeitsvertrag bis zum 1.1.2015. Ich wurde eingestellt als Elternzeitvertretung. In meinem Vertrag steht nichts von Elternzeitvertretung, nur die Befristung vom 2.1.2014 bis 1.1.2015. Ausserdem steht dort drin, daß eine ordentliche Kündigung während der befristung möglich ist. Es gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Nun wurde mir gesagt, die Kollegin, für die ich die "Vertretung" mache, tauscht mit ihrem Mann die Elternzeit und möchte gern an ihren Arbeitsplatz (Vollzeit, 40 Std.Woche) zurückkehren. Mir wurde gesagt, man sei nicht sicher und noch nichts entschieden, ob die meine Befristung eingehalten werden kann oder nicht. Das erste Gespräch deswegen fand vor 3 Wochen statt, da war die Rückkehrbitte gerade 2 Tage vorher gestellt worden. Seitdem werde ich - so mein Eindruck - hingehalten mit der Aussage, der Entscheider hätte keine Zeit, es seien aber die mittlerweile 2 Gespräche "normal" verlaufen. Mein direkter Chef und dessen Vorgesetzter (der mich einstellte) haben mehrere Male gesagt, sie möchten mich gern im Team behalten, können aber nix entscheiden. Könnt ihr mir helfen? Ich bin sehr unsicher und daß ich wieder nichts planen kann, macht mich echt nervös.

Zusatzinfo Bei der Agentur für Arbeit habe ich mich bereits arbeitssuchend gemeldet. Die sagten mir dort, eine Arbeitslosmeldung muss erst am 1. Tag der Arbeitslosigkeit erfolgen. Und das obwohl die mir bereits zum 2. Mal die Unterlagen zugeschickt haben und beide Male eine Broschüre "Merkblatt für Arbeitslose" beilag, worin steht, man muss sich 3 Monate vor Ende des Anstellungsverhältnisses persönlich bei der Arbeitsagentur arbeitlslos melden. Vielen Dank für jede Hilfe.

Grüße von Jesska

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Kann das Arbeitsamt als Kostenträger für eine Ausbildung der IHK auftreten?

Huhu :)

Ich würde gerne um Rat fragen.

Ich trete Anfang April eine neue Vollzeitstelle im Sicherheitsgewerbe an und muss im März verschiedene Grundlagenkurse absolvieren. Ich bin seit Anfang Januar, diesen Jahres, beim Arbeitsamt als arbeitssuchend gemeldet und habe zusätzlich einen festen Schulplatz ab August, um mein Abitur nachzuholen. Zu diesen gehören laut §34a Die Gewerbeordnung für das Bewachungsgewerbe, Die Waffensachkundeausbildung laut §7 WaffG und den PWS, Grundlagenkurs für den bewaffneten Wachdienst.

Für den Grundlagenkurs und die Waffensachkunde erhielt ich vom Arbeitsamt Bildungsgutscheine. Nicht allerdings für die Gewerbeordnung, da müsste das Arbeitsamt als Kostenträger auftreten. Die Anmeldung und Bestätigung für die Übernahme des Gebürenbescheids lagen mit den anderen Unterlagen bei meiner Berufsvermittlerin/Sachbearbeiterin vor und wurde mir unausgefüllt, zusammen mit den Bildungsgutscheinen wieder ausgehändigt.

Jetzt wüsste ich gerne, ob hier ein simpler Fehler vorliegt oder ob das Arbeitsamt für die Ausbildungskosten beim IHK nicht aufkommen möchte. Ich habe vor zehn Tagen meine Sachbearbeiterin auf diesen Missstand per Email hingewiesen, mit dem Vermerk, dass ich eine schnelle Rückmeldung brauche und seitdem keinen Kontakt mehr zu ihr. Bei der Anmeldung wird man ja immer nur auf einen schriftlich zugeschickten Termin vertröstet, die direkte Durchwahl rücken sie ja nicht raus und auf den Emailkanal wird man ignoriert.

Insofern wüsste ich gern erstmal, ob das Arbeitsamt dafür überhaupt aufkommt und wenn ja wie ich weiter vorgehen kann, um an mein Ziel zu kommen.

Liebe Grüße

Bastian

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