Quellwasser verkaufen ohne Erlaubnis?

5 Antworten

Das wesentliche Problem ist, die Erlaubnis. Alles gehört jemandem. Die Quelle gehört vllt. der Gemeinde. In dem Fall ist es Diebstahl, wenn er keine Erlaubnis hat. Zum Weiterverkauf sollte die Quelle auch noch geprüft sein.

Du täuschst Dich, mit Betrug hat das nichts zu tun. Es sei denn, der Mann dichtet dem Wasser Eigenschaften an, die es nicht hat. Fraglich ist allerdings, ob sein Tun gewerbe- und steuerrechtlich in Ordnung ist. Anzeigen würde ich persönlich den Mann trotzdem nicht...

Warum Betrug??? Der, dem die Quelle gehört, könnte natürlich Anzeige erstatten. Hat aber nichts mit Betrug zu tun.

Ich weiß nicht, was daran betrügerisch sein soll. Wenn er stinknomales Leitungswasser als Quellwasser verkaufen würde,dann wäre das Betrug. Das einzige, was man anmerken könnte, ist dass er das Wasser eventuell ohne Erlaubnis verkauft. Aber vielleicht hat er ja die Erlaubnis dazu.

...wo kein Kläger, da kein Richter. Gibt garantiert eine Verordnung, die das regelt. Aber solange er die Quelle nicht zum Versiegen bringt bzw. der Bach kein Wasser mehr führt, lass ihm doch sein Aufbessern der Rente

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