Pvz Abo Kündigen

Support

Liebe Community,

kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf gutefrage.net auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Schöne Grüße

Marie vom gutefrage.net-Support

5 Antworten

Hallo, Mir ist das selbe vor einem halbe Jahr passiert. Ich habe dann, nach etwa 5 Monaten (Nach Eingang mehrerer Mahnungen sowie einer Anwaltsrechnung) die PVZ per Email angeschrieben, dass ich nicht bereit bin, irgendeiner Forderung ihrerseits nachzukommen. Hab dann noch was von arglistiger Täuschung und Betrug reingeschrieben, da kann man ruhig direkt und böse sein^^. Dann kamen wieder briefe, dass dies kein Grund für eine fristlose kündigung des abos sei. Als ich dann eine EMail geschrieben habe und ihnen mitgeteilt habe, ich hätte sie angezeigt, kam anschließend noch ein Brief von einem Inkasso-unternehmen, dies sei die letzte chance auf eine aussergerichtliche Einigung...bla...bla...Eine woche später kam dann eine sofortige stornierung meines abos, ohne irgendwelche ansprüche von seiten der pvz...also alles gut gegangen, müsst nur hartnäckig bleiben und euch auch nach mehreren androhungen von denen nich einschüchtern lassen!!!viel erfolg

Mich hatten die Drücker auch zugetextet, ich habe aber nix unterschrieben, sondern denen die Tür vor der Nase zugeknallt. Bekam aber trotzdem Zeitschriften zugeschickt. Als die ersten Rechnungen kamen, habe ich die mit dem Vermerk, dass ich nichts bestellt habe, zurückgeschickt. Habe es dann eiskalt auf einen Mahnbescheid ankommen lassen. Habe dann gegen den Mahnbescheid Widerspruch erhoben und § 241a BGB geltend gemacht. Da steht drin, dass man ein unangefordete Warenlieferung nicht bezahlen braucht. Ich habe damit auch gleichzeitig eine Gegenforderung für Briefe und Telefonate aufgestellt. Die haben es dann aber nicht mehr auf ein Gerichtsverfahren angelegt, weil sie wussten, dass sie verlieren werden.

[...] Durch eine Gewinnspielaktion sind die an meine Telefonnummer gekommen, haben mir versichert ich stünde unter den letzten 10 der Verlosung, zusätzlich würde ich ein 14 Monate - Abo bekommen, zum Preis von 12 Monaten. Zusätzlich habe ich angeblich schon eine 8 tägige, vollbezahlte Reise in die Türkei gewonnen... Soweit so gut, hörte sich auch alles sehr seriös an und irgendwie hab ich mich ja auch gefreut, so naiv wie man machmal ist. Nach ein paar Tagen hab ich dann auch einen Brief erhalten, der das Abo bestätigt usw., ein "Reisegutschein" war auch dabei.

Skeptisch wurde ich erst, als ich widerholt ein Anruf von einem Verlag bekommen habe, der mir in etwa genau das gleiche Verspach. Nachdem ich das Telefonat beentet hatte habe ich mir sofort das Schreiben von PVZ zuhand genommen und die Servicehotlein angerufen. Ich habe dort mit einder Dame gesprochen und ihr meine Situation erklärt. Diese hat mir aber gesagt, dass das Zeitungsabo überhaupt nichts mit dem Gewinnspiel an sich zu tun hat und das dass Abo NICHT automatisch nach 14 Monaten ausläuft. Glücklicherweise ist das Schreiben von PVZ noch nicht alt, also ich habe noch keine Zeitschrift erhalten und mir wurde auch noch kein Geld abgebucht. Die Dame der Pressevertriebszentrale versicherte mir, es sei absolut kein Problem das Abo noch zu kündigen. Ich habe mich also sofort hingesetzt und eine Email geschrieben, in dem ich PVZ auf das Widerrufungsrecht hingewiesen habe.

Ich hoffe ich habe noch glück gehabt. Wenn ich mir so eure Beiträge durchlese wird mir ganz mulmig.

auf keinen Fall bezahlen und nachgeben !!!

dieses dreiste Volk hat bei meiner Oma im Senioren-Stift zugeschlagen und wir sind, nach einigen Anlaufschwierigkeiten, zu guter letzt heil aus der Sache heraus gekommen. Meine Argumentation war wie folgt:

  1. natürlich auf die Widerrufsbelehrung pochen (ganz wichtig) und natürlich drauf achten das die Frist eingehalten wird

  2. Zitat:" Da Sie sich einer Fremdfirma bedienen, die in Vertretung für Sie tätig wird, müssen Sie sich Mängel bei der Belehrung nach den grundsätzlichen Stellvertretungsregeln (§164 ff. BGB) zurechnen und für und gegen sich gelten lassen, darüber hinaus benötige ich die sog. Legitimations-ID, die Sie berechtigt, von Fremdfirmen Adressen nutzen zu dürfen."

  3. Auch damit drohen das man die Adresse des Drückers benötigt um gegen diesen ein Strafverfahren zu beantragen.

  4. was ganz wichtig ist, immer selbstsicher auftreten und keine Schwäche oder Unsicherheit zeigen, solbald die Gegenseite merkt das man sich nicht sicher ist haben die ganz schnell wieder Oberwasser und werden auf Ihre windigen Verträge bestehen !

ich hoffe es hilft dem ein oder anderen weiter :-)

Ich kann auch nur marah empehlen ich habe viele emails geschr nichts kam probiert anzurufen kommt man nie durch dann einen brief geschrieben da kam dann das abo geht weiter.... habe marah alles erzählt und eine woche später kam von ihr das es stoniert ist ich freu mich voll Danke danke danke marah lg eichhorn

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