Mein Sohn wurde entlassen (Berufsvorbereitende Maßnahme, BVB)

5 Antworten

Zu allererst: Lass das deinen 22-jährigen Sohn alleine machen. Er ist ja auch alleine aus der Maßnahme geflogen. Da hatte er keine Angst, den Mund aufzumachen. Jetzt kann er auf dem Amt gegenüber seine Interessen nicht vertreten? Nicht einmal selber hier die Frage stellen? Der muss noch erwachsen werden (trotz seines Alters), lass ihn also seine ersten Schritte ins Erwerbsleben alleine tun!

Auf jeden Fall sollte er,wenn er was von denen will, Einsicht zur Besserung zeigen. Denn die werden nicht scharf drauf sein,dass er eine Maßnahme nach der anderen belegt und abbricht.

BVB ist doch das letzte überhaupt. Frag dich mal lieber wie es dazu gekommen ist, das dein Sohn das überhaupt machen musste. Ich weiß nicht, ob er schon einen Schulabschluss hat, wenn nicht, was ich mir denke, sollte er so schnell wie möglich einen machen und sich dann eine Ausbildung suchen.

mit 22 jahren ist er nicht mehr schulpflichtig und deshalb müssen sie das nicht? Oder liege ich falsch?

Die Arbeitsagentur muss ihm keine Schule anbieten - schließlich unterliegt er nicht mehr der Schulpflicht. Dein Sohn sollte sich aber umgehend mit denen in Verbindung setzen - sonst kann es zu einer Sanktion, d.h. weniger Geld, kommen..

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