mc fit karte weitergabe an dritte erwischt worden was sind die folgen?

2 Antworten

Hi, bin vor ein paar Wochen auch aufgeflogen, als ich die Karte einem Kumpel mitgab. Nach einem Gespräch mit dem (netten) Studioleiter und einer Warnung bin ich nochmal gut davon gekommen. Einsicht zeigen und etwas Anstand sind nicht von Nachteil.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

d.h. den für McFit entstandenen Schaden musst Du berappen. Pauschal sind 250€ angesetzt. Liegt es drüber, muss McFit beweisen, dass es mehr als 250€ sind. Liegt es drunter, musst Du McFit beweisen, dass der verursachte Schaden geringer ist.

...und eine anzeige wegen betruges kann auch noch auf dich zukommen

@domchef

Das wären dann die Strafrechtlichen Konsequenzen. Aber mir fällt grade ein, dass man vorschlagen könnte, dass der Betroffene, der die Karte genutzt hat rückwirkend einen Vertrag bei McFit abschließt und somit würde McFit einen neuen Kunden gewinnen und einen anderen zufriedenn Kunden behalten, der natürlich verspricht, dass so etwas nicht mehr vorkommt. Ein Kompromiss bei dem alle Beteiligten einen Vorteil hätten.

Vertrag aufgrund von falschaussage abgeschlossen, kündbar?

am 10.10.2011 wurde ich auf der Straße angesprochen und überzeugt Mitglied im Videoclub zu werden. Ich wollte dem erst nicht zusagen, da ich es mir nicht leisten kann, jedes Quartal 40 Euro zu zahlen. Allerdings hat dessen Club-Berater mir erklärt, dass der Mindestabnahmewert von 39,00 Euro nur gezahlt werden muss, wenn ich im laufenden Quartal anfange, etwas zu bestellen. Ich habe mehrfach nachgefragt, ob das stimmt, da mich der Begriff stuzig machte. Er bestätigte seine Aussage. Also willigte ich mit dem Wissen ein, dass ich mir etwas kaufen kann, aber nicht jedes Quartal etwas zahlen MUSS. Ich wies ihn sogar insplizit auf die Textstelle hin, die aussagt, dass es den Mindestabnahmebestellwert gibt. Jedoch definierte er mir den Begriff so, dass ich nicht dazu verpflichtet bin, ihn jeden Monat zu zahlen. Aufgrund dieser Fehlaussage des Berater ging ich in diesen Vertrag ein. Ich habe nun von denen den Supertipp (für knapp 40 euro also dem mindestabnahmewert) gesendet bekommen und soll diesen Betrag zahlen. Ich ahbe mich mit meiner Unterschrift zu diesem Mindesabnahmewert verpflichtet, jedoch tat ich dies aufgrund der falschaussage. Die Falschaussage ihres Beraters kann von einer Zeugin bestätigt werden. Bin ich nun im recht diesen vertrag vor der 2 Jährigen vertragsfrist zu kündigen und kann ich fordern die 40 Euro für den Supertipp erlassen zu bekommen?

Wenn ja auf welches gesetzt muss ich mich stützen?

Ich habe bereits dort angerufen und gesagt bekommen, dass ich mich schriftlich dort melden soll: Sehr geehrte Damen und Herren, am 10.10.2011 wurde ich auf der Straße angesprochen und überzeugt Mitglied im Videoclub zu werden. Ich wollte dem erst nicht zusagen, da ich es mir nicht leisten kann, jedes Quartal 40 Euro zu zahlen. Allerdings hat ihr Club-Berater mir erklärt, dass der Mindestabnahmewert von 39,00 Euro nur gezahlt werden muss, wenn ich im laufenden Quartal anfange, etwas zu bestellen. Ich habe mehrfach nachgefragt, ob das stimmt, da mich der Begriff stuzig machte. Er bestätigte seine Aussage. Also willigte ich mit dem Wissen ein, dass ich mir etwas kaufen kann, aber nicht jedes Quartal etwas zahlen MUSS. Ich wies ihn sogar insplizit auf die Textstelle hin, die aussagt, dass es den Mindestabnahmebestellwert gibt. Jedoch definierte er mir den Begriff so, dass ich nicht dazu verpflichtet bin, ihn jeden Monat zu zahlen. Aufgrund dieser Fehlaussage ihres Beraters(Herr X) ging ich in diesen Vertrag ein. Ich habe nun von ihnen den Supertipp gesendet bekommen und soll diesen Betrag zahlen. Dies geschieht gegen meinen Willen. Ich fordere eine sofortige Kündigung des Vertrages, da ich fehlgeleitet und angelogen wurde, damit ich der Mitgliedschaft beitrete und ich es mir nicht leisten kann jedes Quartal die knapp 40 Euro zu zahlen. Die Falschaussage ihres Beraters kann von einer Zeugin bestätigt werden.

Außerdem fordere ich, den mir zugesendeten Supertip zurückzunehmen und mir die 40 Euro nicht aufzulasten. mfg blabla

Kann ich so vorgehen?

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Inkassofirma bucht Geld vom Konto

Meine Tochter (16Jahre) mit eigenem Konto hat bei Liberty Moden mit Karte bezahlt 67,06€, leider war das Konto nicht gedeckt, was wir nachdem die Bank uns benachrichtigt hat sofort „aufgefüllt“ haben. Es war auch nicht möglich den Betrag an Liberty zu überweisen, man sagte uns sie würden in der Regel nochmal versuchen das Geld einzuziehen. Dummerweise habe ich das nicht mehr weiter verfolgt. Nun bekommen wir heute Post von der Bank mit der Mitteilung das ein Unternehmen Namens Intercard vergeblich versucht hat einen Betrag in Höhe von 82,96€ abzubuchen. Erst nach einiger Recherche haben wir herausbekommen das das Unternehmen Liberty diese „Eintreiberfirma“ beauftragt hat und dieser die Kontodaten meiner Tochter zur Verfügung gestellt hat. Zu keinem Zeitpunkthaben wir Post weder von Liberty noch von dieser „Eintreiberfirma“ bekommen, obwohl die Daten meiner Tochter bei Liberty durch eine Kundenkarte hinterlegt waren. Ich habe mich mit der Firma Liberty in Verbindung gesetzt und Ihnen Angeboten den Betrag sofort zu überweisen aber dort hat man mir nur die Auskunft gegeben das das nun schwierig wegen der Buchhaltung sei und ich mich doch mit der Firma Intercard in Verbindung setze solle. Was bleibt mir nun anderes übrig als den Betrag an diese „Eintreiberfirma „ zu zahlen ? Darf Liberty die Daten einfach so an dritte weitergeben ? Darf diese „Eintreiberfirma“ einfach Geld von dem Konto meiner Tochter buchen ? Ist die Bank nicht verpflichtet zu prüfen ob eine Einzugsermächtigung vorliegt ? Ja ich weiß so viele Fragen .... und ich wäre dankbar wenn ich einige vernünftige Antworten bekomme 

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