Lottloand Abbuchungswahn - Rücklastschriftgebühr?

5 Antworten

So leid es mir für Dich tut, aber das war bankseitig ein korrektes Vorgehen. Wie Du selbst sagst, waren vom Sparkonto keine Abbuchungen möglich, daher wurden die Beträge rückgeleitet. Und das ist eben pro Vorgang (unabhängig vom Betrag, um den es geht) mit einer Gebühr verbunden, die in dem Fall € 7,50 ausmacht - es gibt Banken, die verlangen noch mehr dafür.

Das einzige, was Du in dem Fall tun kannst, ist, zu versuchen, auf dem Kulanzweg eine Reduzierung des Betrages zu erreichen. Wenn das nicht gelingt, wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als den Gesamtbetrag - möglichst bald - zu bezahlen.

7,50 für eine rücklastschrift ist noch relativ human. die bank selbst verlangt in der regel um die 3-5 euro gebühr von demjenigen an den die lastschrift zurück geht. das wird also schonmal an dich weitergegeben, plus bearbeitungsaufwand. das kann schonmal ne pauschale von 10euro sein. und wenn du wirklich jedes los einzeln gekauft hast, auch wenn es nur 1euro jeweils war, spielt das keine rolle. jede lastschrift ist einzeln zu bearbeiten...

trotzdem noch eine frage: wie wolltest du denn überhaupt zahlen? per lastschrift vom giro konto oder per kreditkarte?

Lastschrift

Hattest du denn genug Geld auf dem Konto? Es hört sich eher so an, als wenn du kein Guthaben hattest.

Woher haben sie deine Mailadresse`?

Sparkonto, Geld war drauf

@Mirko1989

vom Sparkonto gehen keine Lastschriften. Da sind alle Lastschriften unbezahlt zurück gegangen. Jede Rücklastschrift muss einzeln bearbeitet werden und das kostet. (7,50€ pro Stück).

Also alles ganz normal. Du solltest schnellstens die Rechnungen bezahlen, sonst wird es noch teurer (Inkasso!!!)

Wie kann man auch so blöd sein, Beträge von 1 € abbuchen zu lassen und dann auch noch ein ungedecktes Konto führen.

Das ist doch deine eigene Schuld, und es fallen eben für jeden Rückläufer die Gebühren an.

Das Konto war Gedeckt, allerdings ein Sparkonto wo keine Abbuchung möglich war (ist mir erst nachher klar geworden)

@Mirko1989

dann hast du ja wenigstens was gelernt.

Rücklastschrift deutet eher darauf hin, dass dein Konto nicht gedeckt war.

Konto = Sparkonto, war nicht Möglich wusste ich erst im nachhinein

Anwendungsersatz bzw. Rücklastschriftgebühr Sparkasse Köln Bonn

Schönen guten Tag, mir ist klar dass diese Frage schon häufiger gestellt wurde, aber dennoch wurde sie nie richtig beantwortet. Ich habe folgendes Problem: Ich war Kunde der Sparkasse Leverkusen und habe mich vor zwei Monaten dazu entschlossen zur Sparkasse Köln Bonn zu wechseln aus unerklärlichen Gründen. Ab da an begannen die Probleme. Zur Zeit bin ich Student und sichere mir meinen Lebensunterhalt durch die KfW und BaföG. Durch den Kontowechsel bekomme ich seit zwei Monaten kein Geld von den beiden Einrichtungen, weil scheinbar die Umstellung schwer ist, was mich ein wenig rätseln lässt... So nun habe ich einige Dinge mit meiner Karte bezahlt und mehrere Aufwandsentschädigungen in Rechnung gestellt bekommen. Soviel zu mir... Jetzt die rechtliche Grundlage: Nach Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 8. März 2005, sowie bereits 1997 ist deren Handlung rechtswidrig. Bankgebühren für ungedeckte Lastschriften sind unzulässig so urteilte der (BGH) Aktenzeichen: (BGH-Urteil vom 8. März 2005 – XI ZR 154/04 und LG Köln – 26 O 100/02 ./. OLG Köln – 13 U 192/02), dass Banken keine Entschädigung für die Rückgabe einer Lastschrift verlangen dürfen, die wegen mangelnder Kontodeckung nicht ausgeführt wird. Deshalb bat ich sie höfflich meinem Bankkonto den entsprechenden Betrag von 5,50€ wider gut zu schreiben, darauf folgte ein Email-Schriftverkehr, den ich angehangen habe... Heute nennt es sich scheinbar Aufwendungsentschädigung oder Benachrichtigungsgeld... das ist doch das Selbe nur anders benannt, ich darf doch nicht eine Pistole anders nennen und die trotzdem in einem Geschäft verkaufen oder? Also Leute, bitte helft mir! MfG Bo

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