Lieferservice als Kleingewerbe?

5 Antworten

Eine Markt- und Standortanalyse ist vor der Gründung unabdingbar. Damit haben Sie dann einen super Überblick über die Konkurrenz und das Potenzial Ihres gewünschten Standortes. Der Online Standortcheck auf http://www.standortanalyse.biz hilft, aussagekräftige Analysen für jeden Standort zu erstellen.

Das Kannst Du machen, wie Du willst.

Gwerbe anmelden und los.

Nur wenn Du auf die Namen Subway, McD usw zurücgreifst immer einen kleine Fussnoe in die Anzeige oder auf die Internetseite "geschützter Makenname des Betreffenden Unternehmens"

Und nicht anbieten "Mac Nuggets 4,95" Sondern dann lieber damit arbeiten, "wenn wir Ihnen die Produkte eines der folgenden Anbieter liefern sollen (folgt die Liste) erhaben wir für den Service folgende Gebühren ....."

also meinst du dass ich da keinen Ärger bekommen könnte?

@Julchen2211

Deine Idee ist nicht neu. Ich habe sie zwei Mandanten von mir schon vor 2 Jahren geschenkt, die damit recht erfolgreich arbeiten.

Gewerbeschein muß sein. Ob du dann von McD... Subway usw. weiterverkaufen darfst, weiß ich nicht. Ich denke aber schon. Ich würde mich dann aber nicht auf diese Artikel einstellen, sondern eher eigene Artikel einbringen. Sandwiches, Baguette usw. sind ja schnell gemacht(können ja auch schon vorbereitet werden) und sind dann bei Partys sehr begehrt. Ich würde mich mehr auf Getränke spezialisieren, die gehen bei Partys am schnellsten aus. Zusätzlich noch ein paar Knabbereien;-)

Er verkauft ja nicht weiter, er nimmt nur eine Gebühr fürs liefern. Ostrichfan

@Ostrichfan

Ok, aber der Gewinn bei eigenen Sachen wäre größer

Vielen Dank für eure Antworten. Der Lieferservice soll ja das ganze Partyzeugs umfassen, sicher wird das meiste an Getränken zu verteilen sein, aber wenn mal eine Party Lust auf pappige Burger hat, zahlen die sicher gerne nen Euro mehr dafür.

Möglich. Viel Glück!

@hansano

Danke, nen Versuch ist es wert. Die Menschen hier sind alle faul und wären sicher dankbar. fg.

Gewerbeschein besorgen

dadurch wirst du automatisch an alle relevanten Bürokratien weitergemeldet.

Kleingewerbe ist nur steuerlich relevant. Du wirst von der Umsatzsteuererklärung befreit, wenn du einen bestimmten Umsatz nicht überschreitest.

Das setzt aber eine überlegte Buchführung voraus. Wenn du darin fit bist, ok; wenn du nicht fit bist, lass dir von einem Steuerberater ( oder auch vom Finanzamt ) erklären, worauf du achten musst.

Ebay-Käufer droht mit Anzeige, Klage und Schadenersatz mit konstruiertem Streit wegen 13 Euro-?

Habe eine ungenutzte Kinder-jeans bei ebay für 13 Euro verkauft, (Neu ohne Etikett).Da sie der Mode entsprechend maschinell vorgewaschen war, was auf den Fotos auch gut zu erkennen war, behauptet der Käufer nun, ich hätte betrogen und soll eine neue schicken oder Schadenersatz leisten, hat ohne vorherige Kontaktaufnahme negativ bewertet, Fall eröffnet und mit Anzeige gedroht. Hier mal ein Auszug des O-Tons: "Heute ist eine Hose angekommen, die so aussieht, wie die Hose auf dem Bild. Allerdings ist das eine GEBRAUCHTE Hose in 158. Ich hoffe, dass die Hose, die ich gekauft habe, noch ankommt. Ansonsten muss ich leider rechtliche Schritte einleiten. Denn wir haben einen Kaufvertrag über eine ungetragene Hose in 164 von Sanetta und ich will diese auch geliefert bekommen. Ich kann zu diesem Zeitpunkt nicht abschätzen, ob das ein Fehler von Ihnen ist oder der übliche Ebay-Betrug, aber ich bin nicht der Typ Mensch, der sich so etwas gefallen lässt.

Ich habe mir gerade die Beschreibung angeguckt. Es wurde die Hose geliefert, die abgebildet ist. Ich habe schon paar Mal Strafanzeige erstatten müssen und alle Verkäufer, die solche Betrugsmaschen anwenden, wurden auch verurteilt. Sehen Sie zu, dass Sie mir eine neue Hose von Sanetta in 164 besorgen. Morgen werde ich Strafanzeige erstatten. Sie hätten die Ware vor dem Versenden kontrollieren müssen. Wie kann man eine Hose in diesem Zustand als neu verkaufen?! Ist Ihnen bei Verpacken nicht aufgefallen, dass sie oft getragen wurde? Danach verklage ich Sie auf Schadensersatz. Erfüllen Sie gefälligst Ihre vertraglichen Verpflichtungen und liefern mir einen neue ungetragene Hose. Mit weniger werde ICH mich nicht zufrieden geben. Wir haben genug Juristen in der Familie. "

So geht das weiter und auf mein Angebot zur Rückabwicklung und Erstattung wird gar nicht eingegangen. Ich nehme an. da legt es jemand auf Einschüchterung, Drohung und evtl. Einschalten von Mahnanwälten ein oder ähnliches. Vielleicht kann mir jemand von ähnlichen Fällen und Fachwissen darüber weiterhelfen oder aber ich kann hiermit nur warnen vor so derart auf Streit gebürsteten Mitbürgern.

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Darf ich als Privatperson das Schienennetz benutzen? Wenn ja, wie?

Hallo

eine Frage die mich schon lange plagt und die ich trotz recherchieren nicht vollständig für mich selbst beantworten konnte.

Soweit ich weiß wird das deutsche Schienennetz ja von der DB Bahn betrieben, ist aber trotzdem noch in Bundeshand oder so ähnlich? Jetzt hab ich alles mögliche über Eisenbahnverkehrsunternehmen und Eisenbahnstrukturunternehmen und Nichteisenbahnunternehmen usw gelesen aber die Frage plagt mich immer noch.

Es gibt ja durchaus privatwirtschaftliche Unternehmen, die das Schienennetz für ihren Gütertransport benutzen, es gibt privatwirtschaftliche Unternehmen, die das Schienennetz zum Personentransport benutzen (regionale ÖPNV, überregionale ÖPV zb. jetzt neu Flixtrain usw) aber nehmen wir einfach mal ein ich bin sehr reich. Hab Autos, hab n Jet, hab n Schiff....aber nichts davon eignet sich wirklich gut um schnellstmöglich innerhalb Deutschlands oder auch Europa Kurz- bis Mittelstrecken zurückzulegen.

Jetzt möchte ich mir gerne einen eigenen Zug kaufen und möchte mich mit diesem auf dem deutschen Schienennetz bewegen.

Geht das? Wenn ja, wie? Wenn nein, wo steht, dass das nicht geht?

Ich bin also weder ein Wirtschaftsunternehmen das Güter transportiert, noch möchte ich Personentransport öffentlich zugänglich anbieten. Wie gehe ich also am besten vor?

Gibt es bekannte Fälle darüber? Verhandlungen mit der DB oder dem Bund und wie die jeweils ausgegangen sind? Ist überhaupt schonmal jemand auf die Idee gekommen?

Kann ich mich als Privatperson hinter einem vermeintlichen Wirtschaftsunternehmen verstecken und anstatt Güter zu transportieren, mich selbst durch die Gegend kutschieren in meinem schicken Ferrari-Zug?

Wie spontan können Unternehmen das Schienennetz beanspruchen? Wo muss ich Fahrten anmelden? Oder ist das wie auf der Straße, man steigt einfach ein und solang man sich an die Schienenverkehrsregeln hält und Signale achtet ist alles tutti?

Vielleicht kennt sich da jemand aus und kann mir Antworten liefern. Wäre sehr dankbar. Grüße

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Kühlschrank lieferung -spedition lieferte beschädigten Kühlschrank und zerkratzt Böden was tun?

Wir haben uns vom v-markt einen Kühlschrank gekauft .. Der wurde geliefert von einer vom V-Markt beauftragten spedition.Wir wurden gefragt ob wir 1 Mann brauchen und mithelfen den Kühlschrank hochzutragen oder gegen Aufpreis eine 2te Person aus der Spedition und dann würde der Kühlschrank von denen alleine hochgetragen werden.Wir haben uns für zweiteres entschieden.Einige Tage später wurde der KS dann auch von zwei Herrschaften geliefert. Wir wohnen im 2 stock und die Spediteure haben ca 20 min gebraucht bis sie den KS nach oben getragen haben und dabei einen ziemlichen Lärm veranstaltet. Der KS kam oben ohne Verpackung an obwohl er eigentlich verpackt sein sollte. Müssen die im Hausgang ausgepackt haben da wir dann später den Müll weggeräumt haben den sie einfach liegenlassen haben.

Naja .. aufjedenfall sollten Sie den KS dann in die Küche transportieren und haben den Kühlschrank dann einfach über den Flurboden GESCHOBEN!!! Dabei haben sich die Herrschaften nichtmal bemüht den Kühlschrank anzuheben oder ein Handtuch drunter zu legen oder ihren Hubwagen zu benutzen den sie zwar dabei hatten aber scheinbar nicht nutzen wollten.Dabei haben sie tiefe Kerben und Kratzer in den Laminat im Flur gebracht. Als wir sie darauf aufmerksam machten sahen die uns ziemlich unbeeindruckt und wortlos an und schoben den KS einfach weiter bis in die Küche wo sie dann natürlich auch unseren Nagelneuen Vinyl Boden den wir 2 Tage vorher verlegt hatten in der Küche zerkratzen. Wir waren fassungslos wie unprofessionell diese spedition gearbeitet hat. Dann sahen wir das die den putz von den wänden im hausgang gehauen hatten und der Kühlschrank kam auch beschädigt an .. Beulen in den Türen und auch an den Seiten Beulen,Kratzer und schwammen.Wir haben uns dann ziemlich drüber geärgert .. Die Spediteure hat das alles relativ wenig interessiert und wurden sogar noch frech. Als mein freund meinte das der Boden Neu war und das er stundenlang den Boden selber verlegt hatte antwortete einer der Spediteure... Na und .. Wissen Sie wielang es gedauert hat den Kühlschrank nach oben zu tragen.Wir haben uns schriftlich geben lassen was sie alles beschädigt haben.Wir haben uns dann direkt an den V-Markt gewendet die auch nicht wirklich etwas davon wissen geschweige den damit zu tun haben wollten. Rückgabe und Umtausch sei nicht möglich ... Die meinten das es nicht ihre hauseigene sondern nur eine beauftragte spedition ist .. Die würden uns höchsten neue kühlschranktüren liefern den Rest sollten wir mit der Spedition klären. Die wiederum sind nie erreichbar und rufen nicht zurück. Meine Fragen sind wer haftet jetzt für den Schaden... Die spedition oder der V-Markt weil sie diese spedition beauftragten? Und wer kann mir in diesem Fall ein Gutachten erstellen und wer muss den gutachter zahlen?

Bin dankbar für jeden Antwort

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Gewerbeanmeldung für NetworkMartketing notwendig?

Hallo zusammen, ich überlege seit ca. 2 Wochen in das NetWork Marketing einzusteigen. Da ich es auch von Anfang richtig an machen möchte, habe ich mich gefragt, wie es mit einer Gewerbeanmeldung für eine solche Tätigkeit aussieht.

Ich möchte für eine Firma (im Ausland registriert, nicht in der EU) in einem reinem Empfehlungsmarketing tätig werden. D.h. ich werde die Produkte von der Firma zunächst nur für mich persönlich kaufen um mich damit einzuarbeiten aber später dann nur empfehlen.

Meine Aufgabe wäre dann die Produkte der Firma an neue Kunden zu empfehlen. Sobald sich Kunde A, (und auch evtl. spätere Vertriebspartner) der dann zu meiner Downline gehören würde, sich über mich auf der Internetseite der Firma registriert und etwas gekauft hat, erhalte ich eine Provision auf dessen Kauf. Die Firma würde die Waren liefern sowie eine Rechnung an ihn mit MwSt austellen. Aufgrund der Struktur würde ich sogar mitverdienen sobald Kunde A nun einen auch neuen Kunden wirbt, nämlich Kunde B der etwas bestellt, und wenn Kunde B nun Kunde C bringt und der wiederum Kunde D, wäre ich immer zu gewissen Prozentsätzen beteiligt. Ich denke wenn man dies nun regelmäßig betreibt, würde innerhalb einer überschaubaren Zeit ein regelmäßiges Einkommen zustande kommen.

Laut den AGB`s der Firma bin ich ein unabhängiger Empfehlungsgeber, ich bin kein angestellter Handelsvertreter und kein Repräsentant in irgendeiner Form. Auch habe ich mit dem Versenden der Waren nichts zu tun (auch kein Zwischenlager bei mir) und nehme auch keine Zahlung entgegen. Alles, wirklich alles läuft über die Firma.

Ich bekomme nur meine wöchentlich oder monatliche Provision, mit einer anständig aufgelisteten Provisionsabrechnung, auf mein Konto ausgezahlt.

Wäre bei solch einer Art von NetworkMarketing eine Gewerbeanmeldung notwendig oder sogar zwingend vorgeschrieben? Wie oben schon beschrieben, bin nur ein unabhängiger Empfehlungsgeber für deren Produkte. Müsste ich ein Gewerbe anmelden und auch Gewerbesteuern und Umsatzsteuern bezahlen, eine Buchhaltung führen und alles was ein Gewerbe noch mit sich bringt. Oder ist es vollkommen ausreichend die erhaltene Provisionsabrechnung bei der jährlichen Steuererklärung an das Finanzamt beizufügen?  Egal wie hoch die Einkommenssumme dann auch wäre. Ich würde ja auch nach der Höhe meine Steuern bezahlen. 

Ist es nicht egal wie die Steuer heißt die ich bezahle, Hauptsache das Finanzamt bekommt sein Geld? Habe schon hier auf der Plattform gelesen, dass es Grenzen gibt, ab 24.500 € Gewerbsteuer, ab 17.500 € Umsatzsteuer, etc.. Inwieweit wäre das für mich bei einer solchen Tätigkeit relevant. Wäre ich dann als Gewerbetreibender einzuordnen? Im Prinzip erzähle ich ja den Leute nur etwas von den Produkten.

Spielt es ein Rolle,  dass die Firma nicht in der BRD sondern im Nicht-EU-Ausland (Schweiz) sitzt? Greifen dann die deutschen (und EU-)Gesetze überhaupt?

Vielen Dank für Eure Antworten.

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