Kann man während einer Einstiegsqualifizierung auch einen Nebenjob machen?

4 Antworten

Du müsstest diese Nebentätigkeit bei deinem Arbeitgeber anzeigen. Das heißt, dass du ihn darüber informieren musst.

Eine Nebentätigkeit kann unzulässig sein, wenn du durch diese zu sehr beansprucht wirst und dein Hauptarbeitgeber nicht deine volle Leistung abrufen kann.

Ich bin momentan in der Ausbildung. Auch ich kann einer Nebentätigkeit nachgehen. Ich darf aber laut meinem Hauptarbeitgeber nicht mehr als 9 Stunden in der Woche arbeiten.

Finde ich auch ehrlich gesagt richtig so, da das Ausbildungsziel nicht gefährdet werden soll.

Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte.

Hätte ich eine andere Wahl würde ich mich auch viel lieber nur auf die EQ konzentrieren... aber im Moment sieht meine Situation so aus: Fachhochschulreife, keine Ausbildung, kein Einkommen, Hausbesitzerin (50% eines Hauses mit einem Berg Schulden). Ich brauche das Geld einfach dringend.

@99NekoChan

Musst einfach mal nachfragen. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen. Danach musst du mal gucken, dass du eine Ausbildung bekommst. Produktiv kannst du erst in den nächsten vier Jahren deine Schulden abbauen, würde ich mal sagen. Du kannst jetzt einen Betrag festlegen, der dir noch nicht weh tut. Du musst ja auch irgendwie über die Runden kommen.

Eine Einstiegsqualifizierung ist ein Fulltime-Job. Im Handwerk wirst du dann froh sein, wenn du Feierabend hast.

Außerdem bedarf ein Nebenjob dann auch der Zustimmung des Ausbildungsbetriebes.

Von welchem Geld lebst du denn jetzt? Das wird während dieser Ausbildung dann auch weiterhin gezahlt.

Hallo!

Sofern der Arbeitgeber nichts dagegen hat und du zeitlich umeinander kommst, sollte es dahingehend eigentlich keine Probleme geben. Am besten du fragst mal nach, fragen kostet nix!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Was spricht dagegen? Klar.

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