Jugendamt will Baby weg nehmen?

5 Antworten

Gehen wir davon aus, dass Teile deiner Geschichte wahr sind.

Ebenso, dass du aufgeregt bist..

Dennoch ist es mehr als nur unhöflich, eine derartige "Wurscht" zu verfassen. Es gibt Satzzeichen sowie Absätze (auch in einem Schreiben, nicht nur an Schuhen).

Letztlich möchtest DU von UNS Rat, Unterstützung.

Dann sei doch auch so freundlich und bemühe dich, dass dein Schreiben sinnerfassend zu lesen ist. Generell, so oft du hier Fragen stellst.

"Erinnere" dir bitte auch, dass Mehrfachfragen dem Merken von uns, in weiterer Folge dem Löschen von der Redaktion zum Opfer fallen.

Klartext für dich : frage nicht hintereinander fast das Gleiche.

Ich nehme mal an, deine Freundin ist Minderjährig und deshalb ist das Jugenamt inviert?

Ihr solltet euch drigend zusammen mit dem Jugendamt in Verbindung setzen. Einfach so wird einem kein Kind - schon gar kein Neugeborenes - abgenommen. Das Jungenamt ist da um zu helfen und nicht um Kinder wegzunehmen.

Bei minderjährigen Müttern werden erstmal die Eltern der Kindsmutter erziehungsberechtigte über das Baby. Wollen sie das nicht, bzw gibt es den familären Rückhalt nicht, dann sollte man ein Mutter-Kind-Heim in Betracht ziehen. Dort können sich Mutter und Baby erstmal in kontrolliertem und sicherem Umfeld aneinander gewöhnen.

Gibt es denn einen Grund, warum man ihr das Kind wegnehmen sollte?
Das wird ja i.d.R. auch nicht einfach so aus Spaß beschlossen.

Wie alt ist sie? Minderjährig?

Es muss ja was vorgefallen sein.. das Jugendamt geht nicht einfach so rum und sammelt wahllos Babys ein. ^^

Wir sammeln immer aus Spaß babys ein und dann kochen wir sie und verspeisen sie anschließend `;..;´

@MisterNinja

Wäre grillen nicht besser? ^^

@diePest

Die Knochen sind noch weich und das macht sie beim Kochen Knusprig genug in der Suppe.
Beim Grillen ist es dann zu trocken und zu knusprig.

Apropo Baby Kochen, hab ne Frau kennengelernt, die für ein Leben schockiert ist, weil ihr Baby von Soldaten im Kind vor ihren Augen gekocht wurde, als Hungersnot herrschte.

Es muss ja ein Richterlicher Beschluss vorliegen.

Mit diesem sofort zu einem Anwalt.

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