Ist bei der MPU das Vorstrafenregister relevant?

5 Antworten

Die MPU ist eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung. Um irgendeine Aussage hier treffen zu koennen, muesste man erst einmal die Fragestellung kennen, mit der er zur MPU aufgefordert wurde. Darin liegen naemlich schon riesengrosse Unterschiede.
Eine MPU wegen Alkohol sieht z.B. ganz anders aus als eine wegen wiederholten Verkehrsvergehen usw .. Gerade wenn es um die soziale Einordnung, um das Einhalten von Vorschriften usw geht, koennten Einblicke in die Vergangenheit mithelfen, dass der Psychologe Dinge besser versteht und beurteilen kann. Ob sich das positiv oder negativ auswirkt, ist vom Einzelfall abhaengig. Auch ein Koerperverletzungsdelikt in der Vergangenheit muss nicht unbedingt sich negativ auf das Ergebnis der MPU auswirken.

Es geht auch um Verantwortung, geistige Reife ect., daher wird bei der MPU- Medizinisch Psychologische Untersuchung u.a. auch der Charakter durchleuchtet

dh..aber eine sehr schwierige angelegenheit:-((

@kai71

Deswegen macht das auch nicht jeder sondern nur speziell geschulte Psychologen.

Aggressivität ist auch im Straßenverkehr ein Thema wo man näher hinschauen sollte

ich denke das ist relevant, da so der Betreffende besser einzuschätzen ist.

Die Frage ist nicht hatte der eine Anzeige sondern hatte der eine Verurteilung? Das führen von Kraftfahrzeugen stellt eine Verantwortung gegenüber den schwächeren Passanten da. Sollte jemand 3 mal wegen Drogenbesitzes oder 4 mal wegen Köperverletzung unter Alkoholeinfluss verurteilt sein, so könnte der schon ungeeignet zum führen eines Kraftfahrzeuges genannt werden. Man muss ja nicht einfach so eine MPU machen.

Nicht angekündigtes Personalgespräch, muss ich es wahrnehmen?

Hallo, hört sich doof an, aber: Morgen ist hier ein Personalgespräch anberaumt, für das Geschäftsführer extra mehrere hundert km herkommt. Ist mir eigentlich egal, wer was, um wen es geht.. aber allmählich kommts mir komisch vor.

Ohne da groß ne Story draus zu machen: Sollte sich das Gespräch a uf mich beziehen.. wie gesagt, m,ir ist null gesagt worden, aber aus diesen und jenen Gründen ists mir jetzt komisch.. MUSS ich ein unangekündigtes Personalgespräch führen,w enn ich quasi ins kalte Wasser geworfen werde, von nix weiss, und hier 3 Herren aufsteppen? (hab so was durchaus schon bei anderen mitgekriegt)

BR haben wir nicht, es würde auch kein Kollege freiweillig oder auf meine Bitte als neutraler "Zeuge" für mich mitkommen (das kenn ich schon von unseren Leuten, die lassen sich alle gegenseitig hängen. Lernt man ja so von Chefs).

Gewerkschaft.. bin ich nicht. Werde mich aber im Fall der Fälle nicht scheuen, meine Rechtschutz einzuschalten.

Irgendwelche Tipps?

Vielleicht vertue ich mich ja auch und schätze die Stimmung vom Chef falsch ein,der grad nur vorbeigalloppierte, sagte, ich soll morgen um.. da sein "um das zu besprechen" (ich weiss von nichts "das")

Werde heute endlos im Büro sein,w eil sie mir ne sehr undankbare Aufgabe kurzfristigst aufgedrückt sein.. und möchte wenigstens in der Hinsicht ne Ahnung haben,w enn die mich dann morgen womöglich wirklich zu sich zitieren. (machen unsere herren gernhe: was als Aufgabe geben,w as derjenige definitiv ind en Sand setzenw ird und dann tschüss)

Bitte spart Euch komische Sprüche, das ist grad irgendwie komisch genug (wenn ich so was nicht schon mitgekriegt hätte.. würde ich mir da jetztw ohl gar nichts bei denken)

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Hartz4 und Pflegegeld für Mutter bei eingeschränkter Zugriffsmöglichkeit auf Pflegegeld und Rente, Definition Bedarfsgemeinschaft?

Ähnliche Fragen gibt's hier viele, hab leider nichts entdeckt für meinen Fall.

Also, ich hab seit März die Pflege meiner Mutter (Stufe 2, seit 1.6. Stufe 3) übernommen, hab meine alte Arbeitsstelle gekündigt, bin zu ihr gezogen und leb hier eigentlich ohne Ausgaben die die Gemeinsame Wohnung betreffen.

Ich versuche nun rückwirkend zum 01.06. Hartz IV zu beantragen, und komm grad mächtig ins straucheln. Gilt das hier als Bedarfsgemeinschaft? So wirklich eindeutig gibt's da keine Definition (oder ich les da was nicht richtig).

Wie schaut es in unserem/meinem Fall mit der Anrechnung von Rente und Pflegegeld aus? Ich hab sonst kein Vermögen oder Einkommen.

Was das ganze jetzt etwas kompliziert werden lässt - es wurde per Gericht eine Betreuerin für Finanzen und Behörden zugeteilt - ich hab also keinen Zugriff auf das Konto, nicht mal Einsicht. Die Betreuerin hat nun entschieden das ich das Pflegegeld direkt auf mein Konto bekomme, und mir von der Rente meiner Mutter monatlich 200€ per Dauerauftrag aufs Konto überwiesen werden (für Einkäufe für Mutter, aber ohne Nachweis).

Ist in dem Fall eines davon oder beides nun doch als anrechenbares Einkommen zu verstehen? Ich frag das auch weil ich folgendes Zitat in einem anderem Beitrag gefunden habe:


Pflegegeld darf bei dem Bezug von Arbeitslosengeld II nicht als Einkommen berücksichtigt werden. Das Pflegegeld ist eine finanzielle Leistung die zur Pflege einer bedürftigen Person gewährt wird, mit diesem Geld kann unter Anderem eine Haushaltshilfe für die zu pflegende Person bezahlt werden. Diese, vom Pflegegeld bezahlte Haushaltshilfe kann durchaus auch ein Familienmitglied sein. Aber Vorsicht! Denn sollte dieses Familienmitglied auch Hartz 4 beziehen oder sich in derselben Bedarfsgemeinschaft befinden, wird die Bezahlung dann- als Einkommen angerechnet. (man ist jedoch nicht verpflichtet, sich von einem Familienmitglied für dessen Pflege bezahlen zu lassen- unter dem Motto- was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß)“

http://www.hartz4hilfthartz4.de/cms/html/hartz-4-alg-ii-lexikon-pp.html


trifft das schwarz hervorgehobene in irgendeiner weise auf mich zu? Ist es ungünstig in dem Fall das das Pflegegeld direkt auf mein Konto geht?

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Als ALG II und ALG I Empfänger zusammenziehen

Hallo,

unsere Situation ist folgende: Wir (21&22J.) wurden ungeplant schwanger, dieses kleine Wunder ist nun seit 3 Monaten auf der Welt. Während der Schwangerschaft wurde mein Partner wg. eines Stellenabbaus gekündigt, er sucht intensiv etwas neues und arbeitet bis dahin noch auf 450 € Basis, dazu bekommt er knapp 400 € ALG I. Ich arbeite ab September in Vollzeit, beziehe bis dato noch ALG II.

Er lebt noch bei seinen Eltern und ich bei meiner Mutter, nun suchen wir seit einem Jahr bereits nach einer gemeinsamen Wohnung. Nun hätten wir eine in Aussicht, das Jobcenter genehmigt offiziell in unserer Stadt 535 € Kaltmiete für 3 Personen und 75 Quadratmeter.

Nun habe ich zwei Fragen:

Die Wohnung die wir in Aussicht haben hätte 85 Quadratmeter und wäre ja somit 10 Quadratmeter zu groß, sie kostet jedoch nun 520 € Kalt und dazu kämen 200 € Nebenkosten- würde das Amt diese Wohnung dann überhaupt genehmigen?

Bzw. dürfen wir überhaupt zusammenziehen? Da wir ja beide Leistungen beziehen?! Wie wird das dann gerechnet? Ich bekomme 340 € ALG II, 300 € Elterngeld, 184 € Kindergeld und 133 € Unterhaltsvorschuss. Bei den 340 € ALG sind jedoch noch der Alleinerziehendenbedarf von 144 € dabei, der würde bei einem zusammenzug selbstverständlich wegfallen, ebenso die 133 € Unterhaltsvorschuss. Mit meinem Geld und dem meines Partners hätten wir also 1080 € zum leben, wird bei diesem Betrag dann überhaupt noch die Miete übernommen oder müssen wir diese dann von unseren Leistungen zahlen?

Die Frage hört sich für Menschen die sich darin auskennen vielleicht doof an, jedoch kenne ich mich nicht aus und hoffe auf Liebe Menschen die mir jetzt nicht mit dem "Hartz4 Hammer" auf den Kopf hauen- denn wir wissen durchaus zu schätzen was es alles für wahnsinns Hilfen gibt! Wir möchten einfach nur eine Familie sein und wie solch eine zusammenleben..

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permanente verbale Belästigung durch Nachbarn

Seit zwei Jahren etwa werde ich durch meinen Nachbarn ueber mir belaestigt. Er schreibt mir böse Briefe, beschimpft mich und meine Kinder im Hausflur. Die Briefe sind in Ihren Beschimpfungen und Beleidigungen unter der Guertellinie, das ein uebler Kloakengestank aus meiner Wohnung kommt, auch von meiner Kocherei (ich bin Vegetarierin)..so das er nicht mehr lüften kann. Er beschuldigt mich, ich wuerde ihn angreifen wollen..er haette Angst das Haus zu betreten..schließt auch am Tage die Haustür oftmals ab..so das noch nichtmal die Post reinkommt.Er sagt mein Freund und ich würden Ihn bedrohen..so das er vor lauter Angst schon seinen Bekannten Bescheid gegeben haette..das wenn ihm mal was passieren sollte..sie dann wenigstens wussten wer es war. Die angeblichen Gerueche, die ihn ( wortwörtlich an meine widerliche Gegenwart erinnern) ziehen schon zu ihm hoch durch das Mauerwerk. Seine Briefe kommen jetzt etwa woechentlich..beziehen sich auch auf geöffnete Fenster..die er als Zumutung empfindet. Er dokumentiert das Ganze mit Fotos von meinen Fenstern und neulich musste ich erleben wie es blitzte..ich stand nicht gerade gut bekleidet in meiner Kueche, die man im Normalfall kaum einsehen kann..es sei denn man schleicht in den Garten und macht das bewusst. Er schreibt mir, dass er mich anzeigen moechte wg. Belaestigung, grober Noetigung,Körperverletzung, Beleidigung,grober Noetigung,moeglicher Freiheitsberaubung und erheblicher Einschränkung seiner Mietrechte. Er spricht auch meine Kinder an..ob sie nicht Angst haben vor ihrem grossen neuen Papi (mein Freund wohnt seit zwei Jahren bei mir) Es hat ihm nie jemand was getan. Er wurde auch weder von meinem Freund, noch von mir jemals bedroht. Er schreibt in der wir -Form, als wenn andere Mieter auch seiner Meinung sind. Ich habe einige befragt und nur erwaehnt, das ich Probleme mit Herrn X. habe (ohne Einzelheiten zu benennen), weil ich wissen wollte...ob sie auch ein Problem mit uns haben..aber da ist nichts. Von diesem Gespräch hat er erfahren, und schreibt jetzt das er Psychoterror befuerchtet..den wir gegen ihn betreiben wollen..das das ja nun wohl kriminelle Formen annimmt..und wir die Mieter aufhetzen. Er schreibt auch, daß ich nur Zuhause klucke""(seine Worte)..während andere arbeiten..von früh bis spät und dann noch von so widerlichen Personen wie uns belaestigt werden. Dazu muss ich sagen, das ich viel Nachtdienst arbeite..deswegen Tagsüber oft Zuhause bin. Er trampelt den ganzen Tag von einer Seite zur anderen durch die Wohnung um mich zu aergern. Wenn ich das selbst so bedenke..frage ich mich ernsthaft..warum ich ueberhaupt noch hier wohne.!? Ich war bei der Polizei und bin im ständigen Kontakt mit der Verwaltung..aber es passiert nicht wirklich was. Fuer mich ist dieser Mann ernsthaft psych. krank...! Aber was kann man tun? Ich denke ich werde mich an den soz. Psych. Dienst des Gesundheitsamtes wenden und dort mal vorsprechen, denn heute ist es fuer mich wirklich eskaliert

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