Ich wurde gerade Johanniter-Fördermitglied

16 Antworten

OOOHHH ja ich war einer von diesen herren in johanniter-bekleidung.

bei einer spende von 120 euro im Jahr=10euro im monat- gehen 60 euro an den berater.also der monatsbeitrag immer mal 6. das wird aber geheimgehalten und darf nicht ausgeplaudert werden so hiess es am ersten arbeitstag bei mir.

Durch die förderschaft bekommt die JUH keine zuschüsse vom vater staat.nur ein geringer teil der spende landet wirklich bei JUH.den grössten kuchen bekommt die agentur(SMG Köln und GIP dortmund) und der berater.

Wie lange warst Du denn dabei ??? Es kann nicht lange gewesen sein ! Sonst würdest Du was anderes hier Schreiben !

Alter Schwede, ich bin ja selten in Irgendwelchen Foren unterwegs aber was ich hier zum teil lese zeug von echter Dummheit, wie kann man nur ohne Hintergrundwissen sowas schreiben. Ich bin slebr guter Johanniter und verbringe viel Zeit mit diesem Ehrenamt. Auch wir setzten zur Förderwerbung extrageschultes Personal ein. Diese Kollegen sind bei den Johanniter angestellt, bekommen ein festes Gehalt und keine Prämie. Diese Herren und Damen reisen dabei duch einen ganzen Landesverband. Alle paar Jahre kommen sie so immer wieder in unser Stadt. Wenn sie dann da sind besuchen sie unsere Dienststelle, bzw übernachten dort. Sie bekommen von eine Zusammenstellung mit unseren Aktuellen Leistungen und natürlich Material um den Menschen an ihren Haustüren diese zuzeigen. Wir sind auf Fördermitglieder angewiesen ansonsten können wir einige unserer Leistungsbereiche einstampfen und das geht allen Hilfsorganisationen so. Auch wir wissen von diesen Drückern mit den nicht gerade netten Methoden und distanzieren uns davon. MFG einer der vielen freundlichen Johanniter

danke für diesen Beitrag zaatisfaktion!!

.. und für lepische 6 Euro, die angeblich an die "Verwaltung" gehen, werden Büros samt Aussattung, Gehälter, Geschäftswagen, Reisen sowie Geschäftsessen und Motivationsreisen in ferne Länder bezahlt. Du bist für mich der größte Magier des Jahrtausends, du kannst nämlich aus NUR 6 Euro ganze Unternehmen entstehen lassen!

Die Unternehmer dieser Agenturen sind Dienstleister und Sie leben seit Jahrzehnten von diesen Provisionen wie die Maden im Speck! ....wie Du so schön gesagt hast: "Der Berater trägt das volle Risiko" Die Provision an die Agentur ist schon lange geflossen, da wird nichts mehr an die Organisation zurücküberwiesen, aber Du armer Werberschlucker, der sich den Allerwertesten aufreist ... muss auch noch seine eh schon hart verdiente Provision wieder hergeben....an wen denn eigentlich ?? ach klar!! das wird dir ja von deiner nächsten Provision einbehalten und fliesst wieder in die Agentur.

Du meinst alles zu wissen - weißt in Wahrheit aber gar nichts!

Aber Du wirst sicher "gut aufgehoben sein" wo Du jetzt auch immer sein magst.

Einen schönen Tag noch.

Hallo "retep1" ! Du hast ja mal überhaupt kein Durchblick in der Sache und haust hier sehr vielen Menschen zu unrecht auf den Kopf ! Mach dich erst mal richtig schlau bevor Du solche unseriösen Weisheiten von dir gibst !

wenn man wirklich nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß, sich gerne viel bewegt, Treppen rauf und runter läuft, wenn man Menschen in ihrem Alltag erleben möchte, wenn man sich gerne selber reden hört-auch wenn man nichts davon glaubt, wenn man das vagabundine Herum-Gefahre mag, wenn man mit Kollegen gerne über soeben besuchte "Förder-Mitglieder" lästert und dabei auf eine leistungsgerechte Entlohnung hofft (wenn € 450,- bis € 900,- monatlich denn reichen) - dann ist man ein idealer Mitglieder-Werber........im Sinne der Agentur. Wenn man ein anständiger Mensch bleiben will, dann läßt man die Finger davon

War selber für so eine Drückerkolonne für die Johanniter im Ruhrgebiet tätig. Ja, es ist eine Drückerkolonne. Wir sind nicht Angestellte des Johanniter eV sondern Scheinselbständige einer Marketinggesellschaft, die für die Johanniter das sog. Found Raising gewerblich betreibt. Richtig ist, dass ein Großteil des Geldes im Vertrieb, vor allem bei den Unternehmensinhabern bleibt und ein Teil auch wirklich den örtilichen Regionalverbänden zugute kommt,so ab dem 2. Jahresbeitrag dann alles. Wir arbeiten nur auf Provisionsbasis, aber die erzielbaren Abschlüsse an der Haustüre sind in der heutigen Zeit (der Markt ist ausgelutscht) anzahlsmäßig so gering, dass man damit im Außendienst nicht die Butter aufs Brot verdient.Stundensatz für die meisten ehrlich arbeitenden Außendienstler 2,- €/Stunde. Die Werbegewsellschaft nutzt die wirtschaftliche Not vor allem älterer arbeitsloser Menschen aus, die angesichts ihres Alters keine anderweitigen Berufsperspektiven haben.Sind z.T. studierte dabei. Dass diese Marketingfirma neben der modernen Sklaverei auch noch Sozialversicherungsbetrug im großen Umfang betreibt, weil wir sozialversicherungsrechtlich eindeutig Arbeitnehmer sind aber als freie Handelsvertreter dem Schein nach deklariert werden, steht auf einem anderen Blatt Papier. Vor diesem Hinbtergrund der kriminellen Ausbeutung der Außendienstler liegen bei manchen an der Haustüre die Nerven blank, wenn sie das 100 ste Nein am Tag hören.

Du bist hier der Oberkracher Titus ! Hier auf der Seite stehen sehr viele unseriöse und bewusst absichtliche Falsche Beiträge aber Du bist das Sahnehäubchen. Frage dich aber trotzdem? Warst Du im Ruhrgebiet nur tätig und kamst dabei aus einen anderen Bundesland oder lebtest Du schon in NRW vor beginn der Tätigkeit ?

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