Hat jemand Erfahrung mit der Anerkennung von Arbeitsunfällen durch die BG?

5 Antworten

hatte fast ein Jahr gekämpft und gewonnen! ein Doc hat sich stark gemacht. Du brauchst einen unabhängigen Gutachter, der dich bestätigt. Dann zum Anwalt

Hallo ich hatte auch am 7.1 2011 einen arbeitsunfall gehabt , mir wurde nur bis zum 21.6 verletzengeld gezahlt wurde bis zur klärung von einen gutachter vorerst eingestellt bekamm 4 wochen krankengeld und seit dem nichts mehr seit dem unfall habe ich taupheitsgefühl sehstörung ohrenschmerzen am linken ohr kopfschmerzen hatte wirklich alles durch gemacht neme seit den rägelmässig tillidin tabletten tetrazepam und schlaftableten habe jeden tag schmerzen ohne ende am 11.11 2011 hatte ich auf anodnung der bg einen medizinischen gutachtens habe einen anwalt gehabt der nichts taugt er meldet sich nur wie er lust und laune hat ich habe einen schreiben bekommen das eine kopie das gutachtens an den doofen anwalt gesendet worden ist und ich keine auskünfte erhalte ich hatte in diese zeit versucht zu arbeiten aber 2 mal wurde ich gekündigt weil ich einfach kein gefühl in den händen habe was kann ich machen

Das wurde mir auch gesagt:dafür kann die Berufsgenossenschaft nichts,hätte auch zu Haus passieren können. Blödsinn: Bei mir passierte es in der Ausübung meines Berufs an der Arbeit und ich wurde 70GDB und EU Rentner. Zuhause hätte es auch passieren können, ist es aber nicht,sondern an der Arbeit beim schwer heben.Auf keinen Fall so hin nehmen und um sein Recht kämpfen.

Allein die tatsache, dass sich ein Unfall auch in der Freizeit hätte ereignen können, führt nicht zur Ablehnung als Arbeitsunfall. Da müssen weitere Umstände vorliegen. Dazu müsste man aber den hergang genauer kennen. Meint die Berufsgenossenschaft etwa eine sogenannte Gelegenheitsursache?? Das wäre ein Vorgang, der an sich keinen Unfall darstellt, sondern "gelegentlich" der Arbeit einfach aufbricht. Dies würde dann abgelehnt werden.

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