Einspruch gegen EPC Verwarnungsgeld England ), bekomme aber keine Antwort ob eingestellt oder nicht

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EPC Verwarnungsgeld Die Londoner Firma Euro Parking Collection (EPC) ist ein solches Inkassounternehmen, das sich auf den Einzug von Bußgeldern über Landesgrenzen hinweg spezialisiert hat. Eine Tätigkeit, die sich das Unternehmen gut entlohnen lässt, und zwar von den Verkehrssündern: Ein erstes Schreiben – in deutscher Sprache – kostet beispielsweise 17 Euro, die zweite Mahnung dann noch einmal 29 Euro. Jeder Verfahrensschritt – so das Unternehmen – erhöht den zu zahlenden Betrag. Wer dann immer noch nicht zahlungswillig ist, dem droht EPC „weitere Schritte“ an. Bei der Geltendmachung der Forderung gibt sich das Inkassobüro auch einen äußerst seriösen und amtlichen Anstrich, benutzt Wappen und ein Vokabular, das Autofahrer sonst nur von Behörden kennen. Die Bürger sollen eingeschüchtert werden. Die gängigsten Drohungen sind: Einleitung eines Gerichtsverfahrens, Eintrag ins Schufa-Register, Einziehungsmaßnahmen durch den Gerichtsvollzieher. Druck ausüben, bis dem Autofahrer die Luft ausgeht, das ist die Absicht und das Handwerk dieser Inkassobüros. Dabei bleibt kaum eine Masche unversucht, wenn es ums Tricksen und Einschüchtern geht. Denn es muss sich rechnen. Mancher Parksünder bekommt in wenigen Wochen vier- oder fünfmal Post, der Ton wird mit jedem Schreiben schärfer. Manchmal bieten die Inkassobüros auch Ratenzahlungen an oder geben sich mit einem Teilbetrag zufrieden. Die Frage ist nur: Muss man wirklich zahlen?

Man kann zahlen – muss aber nicht

Keine RechtsgrundlageViele Autofahrer lassen sich von derart massiven Drohungen einschüchtern und zahlen. Eine Rechtsgrundlage dafür gibt es aber nicht. EPC und andere Inkassounternehmen berufen sich auf ein nicht existentes Vollstreckungsrecht. Die EU-Justizminister haben zwar im Mai 2003 einen Beschluss zur „gegenseitigen Anerkennung von Geldstrafen und Geldbußen“ gefasst. Dieser Beschluss ist aber noch nicht in geltendes Recht umgesetzt. Außerdem haben sich die Minister auf eine Mindesthöhe von 70 Euro geeinigt, ab der die Behörden grenzüberschreitend Bußgelder eintreiben sollen. Für Forderungen, die darunter liegen, haben Gemeinden und Städte weiterhin keine Handhabe. Knöllchen fürs Falschparken sind daher in aller Regel nicht betroffen. Die oft horrenden Inkassogebühren kann man ebenfalls getrost vergessen. Das Eintreiben von Bußgeldern gehört auch nicht in die Hände privater Firmen. Laut Michael Nissen, Verkehrsjurist beim ADAC München, ist dies – nach deutschem Recht – auch eine staatliche Hoheitsaufgabe.

Hallo, ich habe 10/2016 ein Schreiben von Euro Parking Collection erhalten, dass ich 5 Knöllchen in Kroatien aus dem Jahr 2012 ( als Kroatien noch nicht in der EU war!!) nicht bezahlt habe. Nachdem ich Einspruch eingelegt habe, bekam ich nach 6 Monaten das der Einspruch abgelehnt wurde.Laut der kroatischen Behörden habe ich keine offene Rechnungen in Kroatien.. Bei den Zollbeamten seit 2012 bis dato bin ich deswegen nie aufgehalten bzw. angesprochen worden. Die EPC hat den Betrag nach dem Widerspruch erhöht auf € 414.-So langsam kommen mir die EPC suspekt vor, weil das eine mit dem anderen nicht übereinstimmt. Mein Wohnsitz ist in Deutschland, aber Selbst wenn diese Ordnungswidrigkeit von mir in Kroatien begangen worden wäre, hätte nach deutschem Recht die EPC keinerlei Zuständigkeit, diesen Betrag von mir einzufordern. Somit ist es doch dieser Verwaltungsakt gem. § 44 Abs. 1 VwVfG nichtig.

euro parking collection plc or epc for short are nothing but a scam company, they try to frighten people, mainly foreigners into paying their over inflated bills even when the bill has been payed. In legal terms epc have, in most cases, no legal authorisation to force foreigners to pay. they are just bully boys using heavy handed tactics and frightening people into paying their demands

Ich habe auch einen "Verwarnungsgeld" bescheid in höhe vom €593,34 für die Angeblich nutzung ein Mautstrasse. Diese Mautstrass, der East Rochester Way in London" finde ich nirgendwo in die Offiziellen Seiten vom Mautstrassen aufgelistet. Wenn ich nicht innerhalb 28 tage bezahle erhöht sich der zu zahlende betrag auf € 1780,02.

Ich finde kein infos wo der east Rochester Way als Mautstrasse gelistet wird. Ich denke...Meine vermutung?...hier sitzt einer, guckt sich die fotos an und merkt sich die Ausländischen Kennzeichen ..da kann Mann geld machen!

Das ganz geht montag an die ADAC Rechtsberatung ubnd dann an meinem Anwalt.

ich war im Frühjahr in Irland und habe den tunnel zum hafen benutzt allerdings sind da zahlstellen bei denen ich bezahlt habe. ich habe seit jahren einen wohnsitz in irland und benutze diese strecke öfter und hatte noch nie probleme ausserdem fuhr vor mir meine frau mit dem wohnmobil und die bekam komischerweise keinen strafzettel einen einspruch habe ich nicht erhoben denn ich halte diese sache für sehr seltsam ich werde die polizei in dublin als nächstes anschreiben denn ich weiss das ich bezahlt habe (ich muss ja immer aussteigen da ich ja auf der falschen seite sitze) daher kann ich mich gut erinnern denn meine frau hatte sich an der schranke den kopf angestossen die fahrt war vom dubliner hafen nach irland west und zurück

Fortsetzungsverfahren - Fristen?

Guten Abend die Damen und Herren,

ich suche schon seit fast zwei Stunden nach einer aussagekräftigen Antwort auf meine Frage; ,,Wann erlischt die Möglichkeit das Fortsetzungsverfahren fortzusetzen, nachdem der Schuldner den Rechtsvorschlag erhoben hat?"

Im Schweizer Gesetzt steht: 
****IX. Fortsetzung der Betreibung Art. 881****

1 Ist die Betreibung nicht durch Rechtsvorschlag oder durch gerichtlichen Entscheid eingestellt worden, so kann der Gläubiger frühestens 20 Tage nach der Zustellung des Zahlungsbefehls das Fortsetzungsbegehren stellen. 2 Dieses Recht erlischt ein Jahr nach der Zustellung des Zahlungsbefehls. Ist Rechtsvorschlag erhoben worden, so steht diese Frist zwischen der Einleitung und der Erledigung eines dadurch veranlassten Gerichts- oder Verwaltungsverfahrens still. 3 Der Eingang des Fortsetzungsbegehrens wird dem Gläubiger auf Verlangen gebührenfrei bescheinigt. 4 Eine Forderungssumme in fremder Währung kann auf Begehren des Gläubigers nach dem Kurs am Tage des Fortsetzungsbegehrens erneut in die Landeswährung umgerechnet werden.

Was bedeutet Absatz 2. Soll das heissen, dass der Gläubiger ewig Zeit hat um das Fortsetzungsverfahren einzuleiten, wenn der Schuldner den Rechtsvorschlag erhoben hat? Hätte der Schuldner keinen Rechtsvorschlag erhoben, wäre die Frist für die Fortsetzung nur 1 Jahr, danach wäre diese erlischt?

Gibt es auch eine Frist nach dem Rechtsvorschlag? Das finde ich absolut unverständlich - das würde bedeuten, dass der Gläubiger mehrere Jahre nichts machen müsste und der "unschuldige" Schuldner hätte einfach eine Betreibung im Verzeichnis, dass ggf. nicht gerechtfertigt wäre. Das macht für mich keinen Sinn.

Es wäre super, wenn ich eine aussagekräftige Antwort kriegen würde, die mir auch weiterhilft. Vielleicht mit einem passenden Artikel.

Vielen Dank im Voraus - warte gespannt auf die Antworten.

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