Dozent-Student-Beziehung illegal?

5 Antworten

grundsätzlich kein Problem, bei Prüfungen, die nur der Dozent alleine abnehmen muss, kann das Probleme geben. Da sollte ein anderer Prüfer her.

Es kann zwar niemand dafür bestraft werden, dass er sich in jemand ander verliebt, aber es wäre ein Verstoß gegen die Berufsethik, wenn sich ein Prof in einen Studenten oder Studentin verlieben würde; umso schlimmer, wenn er ihm dann noch die Prüfungen abnehmen sollte. Dann besteht die Gefahr, das jener ungleich behandelt worden wäre.

Ich wüsste nicht, dass es illegal wäre. Aber es ist sicherlich nicht sinnvoll, eine solche Beziehung einzugehen, wenn Noten dran hängen. Denn: 1. kann der Student später behaupten, er sei genötigt worden und 2. kann die Leistung später angezweifelt werden. Im Normalfall sollte es doch möglich sein, dass ein Kollege des Dozenten dessen Aufaben im Falle einer solchen Konstelllation übernimmt.

Illegal sicher nicht.

normalerweise gibt es ja sowas wie wenn es sich um Abhängigkieten handeltist es verboten, wenn es keine Abhängigkeiten (bessere Noten) gibt sicher nicht.

Rechtsfrage - Auto ohne Aufforderung repariert und dem besitzer wird sein eigentum vorenthalten

Hallo, Mein bester Freund hat ein sehr heikles Problem auf das wir keine wirkliche Lösung haben. Angefangen hat alles im September 2013. Mein Freund baute einen Unfall an dem er nicht schuld war, er konnte es aber nicht beweisen - ist auch grad nicht das Thema - Er stellte das Auto bei einer Werkstatt ab, die ihm das Auto nicht reparieren wollten, da es sich nicht lohnt, laut der Aussage der Werkstatt. Allerdings wollte die Werkstatt ihm 500€ "ablöse" bieten, er schlug das Angebot aus. Zwischen Sept. 2013 und jetzt sah er vereinzelt nach, ob sein Auto noch da steht - es war jedes mal nicht da. Heute kam ich auf die Idee, "hey, lass doch mal gucken ob dein Benz da steht" und siehe da, der Benz war da. Voll repariert OHNE das es vorher abgesprochen war. Mein Freund rief umgehend dort an und erfragte die Aktuelle Lage. Der Besitzer der Werkstatt meinte nur (es ist kein deutscher, aber eigentlich ein ehrlicher Mann) "ja, gibst du mir Brief, bekommst du 500€ - das Auto gebe ich einem bekannten und dann is gut". Dies schlug er logischerweise ebenfalls aus und wurde daraufhin vertröstet "Kommst du in 3 Wochen, dann regeln wir das", das Telefonat war damit beendet

Jetzt stellt sich uns die Frage, was mit dem Auto geschieht, da es ohne Auftrag repariert wurde und es noch immer im Besitz meins Freundes ist, der auch den Fahrzeugbrief selbstverständlich hat und der Werkstattbesitzer stellt sich quer und will ihm sein Auto nicht mehr geben, da er es einem Kollegen "verkauft" hat.

Wie sieht die rechtliche Situation aus? Bitte um Hilfreiche Antworten.

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