Brauche ich einen Personenbeförderungsschein im ambulanten Dienst?

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Einen PBS benötigt man, wenn man "Personen gegen Entgelt" befördert.

Das ist unabhängig von der Personenzahl (ab 9 Personen benötigt man einen Bus-Führerschein).

Bereits ein Mietwagenfahrer benötigt einen PBF, wenn er, wie geschrieben, "gegen Entgelt Personen befördert".

Guck auch mal bei Wikipedia nach: http://de.wikipedia.org/wiki/Personenbef%C3%B6rderungsgesetz

Danke für die hilfreiche Antwort. Es steht aber immer noch im Raum wer im Falle eines Unfalls verantwortlich ist. Für die Fahrt unseres Bewohners mit dem privat PKW fahren wir im Dienst. Das Entgeld bekommt der Arbeitgeber. Ist denn im Falle eines Unfalls nun die Privatversicherung oder die Berufsgenossenschaft zuständig? Vielleicht wissen Sie darauf eine Antwort?! Danke erst einmal für Ihe Mühe.

Einen Peronenbeförderungsschein benötigen sie meiner Meinung nach erst ab 8 Insassen. Also 9 Leute inkl. Fahrer. Habe damals als ich Zivi war auch in einer Einrichtung für behinderte gearbeitet und ich habe täglich mehrere Leute Transportiert. Ich brauchte nur einen gültigen Führerschein. Wenn es das Auto der Pflegeperson ist dann haftet im Falle eines Unfalls der Halter des Fahrzeuges bzw. tritt seine Versicherung für den Schaden ein. Bei körperlichen Verletzungen kommt die Berufsgenossenschaft ins spiel, da es ja gleichzeitig eine Dienstfahrt war. Diese zahlt aber so weit mir bekannt nur die Behandlung und evtl. Nachsorge.

Lieber andre1978,

möchte mich herzlich für die schnelle Antwort bedanken. Wollen hoffen, daß es nicht zu einem Unfall kommt - aber man weiß ja nie - und dann schiebt es jeder auf den anderen.

Es wäre angenehm, wenn endlich mal diese Fehlinformation betr. der 9-Personen-Grenze aus der Welt wäre.

wenn du noch einmal in dem wiki-artikel nachliest findest du, dass es bereits als "entgeltlich" zählt, wenn du einen vorteil erhältst, der deine kosten übersteigt.

also, definitiv, du benötigst einen PBS.

und ein pflegeunternehmen hat keine lizenz (konzession) zum befördern von personen.

das BRK (bayerisches Rotes Kreuz) hat in den 50er Jahren genau diesen Umstand eingeräumt. geh dazu mal auf die seite www.taxi-muenchen.de und such nach "BRK". da findest du die genauen angaben.

also: 1. du brauchst einen PBS 2. dein Pflegeunternehmen ist nicht berechtigt derartige leistungen anzubieten und abzurechnen

nochmal meine frage: wozu eigentlich!?

also,sobald eine person befördert wird gegen entgelt-bezahlung- ist es gewerbliche personenbeförderung! es ist KEINE gewerb. pbf, wenn das entgelt die betriebskosten der fahrt nicht übersteigt. und ich nehme an, dass dein chef mehr einnimmt als nur die betriebskosten. das heißt, du brauchst den perso-schein. was allerdings viel wichtiger ist: dein chef muß einen lehrgang mit prüfung gemacht haben:"IHK Fach- und Sachkunde Personenverkehr" wenn er diese hat muß in jedem fahrzeug eine genehmigung liegen. kleiner blauer zettel! frag ihn mal. wenn das nicht der fall ist würde ich an deiner stelle ganz schnell damit aufhören. der angearschte ist immer zuerst der fahrer. auf deinen chef kommt strafe in höhe von 5000€! zu. die ganzen richtlinien sind im personenbeförderungsgesetz nachzulesen. guggst du:

http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/pbefg/gesamt.pdf

und für die antworter mit den 8 oder 9 personen: sobald auch nur ein fahrgast im auto sitz ist es gewerbliche personenbeförderung. der perso-schein geht nur bis 9 personen inkl. fahrer. ab 10 personen brauch man generell einen bus-führerschein. auch privat.

hoffe, konnte helfen mfg rrshuttle

Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort - habe inzwischen aufgehört unseren Bewohner zu fahren. Der PBS wird wohl umgangen werden,da diese Person dann keine Rechnung mehr bekommt und wir es als Pflegeleistung abrechnen werden. Mal sehen was daraus noch wird. Zumindest fahre ich nicht mehr, da er auch nicht optimal gesichert im Auto ist. Schlimm ist nur, daß sich die Kollegen mir nicht angeschlossen haben - aber das ist ihr Problem.

LG

cooleTypen

Arbeitsunfall mit Gabelstapler

Hallo zusammen,

ich möchte zum Anfang gleich sagen , dass nix passiert auf Arbeit.. Aber beinahe... Mich interessiert nur wie es weiter gehen würde , wenn was passiert ist.

Wer ist Schuld , wer haftet usw..

Leider finde ich nix genaues im Internet. Auf der Arbeit heißt es : Wenn ich als Fußgänger in nicht genauso achte wie der Staplerfahrer zb. und es kommt zum Unfall.

Trage ich als Fußgänger auch Mitschuld. Egal ob fahrlässig oder nicht von Staplerfahrer oder Fußgänger.

Nur ich kenne es von früher noch so : Egal ob Schuld oder nicht Schuld vom Fußgänger. Der Staplerfahrer hat volle Schuld.

Bei mir arbeitet einer , der kann eben nicht mit Stapler fahren und umgehen.

Heute war der Fall mal wieder

Ich ging auf markiertem Gehweg. Er wollt gerade was vom Regal auslagern und sah das ich auf ihn zu komme. Ernsthaft, der sah mich !

Ich ging an ihm und dem Stapler auf dem er saß hinten rum vorbei. Bzw hatte es vor .

Auf einmal sehe ich wie er Rückwärts fährt ohne zu schauen , mit gutem Gas. Ich sprang noch rechtzeitig zurück und schrie ihn an !! Er schrie zurück: Musst auch schauen und das ist deine Schuld , nicht meine...

Meine Frage ? Wie würde es weitergehen im Extremfall ? Wenn er mich verletzt hätt usw

-Meldung an Berufsgenossenschaft -Wer haftet , egal ob ich nun auf markiertem Gehweg ging oder nicht.

Bekäme wirklich nur der Staplerfahrer schuld , oder ich als Person auch Mitschuld ?

Bitte gibt mir ne Antwort , damit ich auf dem aktuellen Stand bin und endgültig bescheid weiß. Im Internet finde ich einfach nix.

Danke :)

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Schwere Patienten als Schüler alleine Pflegen?

Hallo ich bin w und 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung in der Altenpflege. Ich bin Schüler im 1. Lehrjahr und habe einige Probleme in meiner Ausbildung. Ich arbeite dort im ambulanten Pflegedienst. Im Vorraus muss man wissen das es bei uns so ist das normalerweise Schüler erst alleine Eine Tour fahren dürfen wenn sie die Prüfung zum Altenpflege Helfer bestanden haben. Was ja auch logisch ist. Nun. Zu Beginn meiner Ausbildung hat mein Chef zu mir gemeint das man erst ab dem Ende des ersten Jahres mal alleine fährt.. wenn man gut eingelernt ist.. und man wird dort langsam und sicher an die Arbeit herangeführt etc... Nun ist es so ,dass ich seit meinem 3. Monat ungefähr im Betrieb eine Tour jedes zweite Wochenende alleine fahren muss.

Das hat mich am Anfang sehr gewundert da das nicht dem entsprochen hat, was mir gesagt wurde. Aber da es alle Schüler machten habe ich nicht viel dazu gesagt. Nun habe ich beim kurzen Diensplangespräch gesehen, dass sie mir eine Tour gegen haben die eine Patientin drinnen hat die ziemlich schwer zu pflegen ist. Sie wiegt 130 kg und muss mit dem Lifter ins Bett geliftet und dort noch gewaschen und ausgezogen werden. Es erfordert also sehr hohen Kraftaufwand.

Zu meiner Verteidigung habe ich gleich gemeint das ich diese Frau nicht alleine pflegen kann da ich noch nie allein bei ihr war und nicht weis wie man einen Lifter benutzt.. nach ein paar komischen blicken und das wird schon haben sie mir dann eine andere Tour gegeben. Einige Wochen später als ich einiger Maßen gelernt habe wie ein Lifter funktioniert und zwei drei mal bei dieser schweren Person bei der Pflege zugesehen hab, habe ich Promt diese Patientin in die Tour bekommen. Ich war schockiert und ängstlich zu gleich. Jedes Mal also wenn ich bei dieser Person bin gehe ich mit Unsicherheit an die Arbeit. Natürlich habe ich mit meinen Chefs gestochen aber sie meinen nur das das schon wird, ich nicht so schnell aufgeben soll und einfach die richtige Technik anwenden muss. Die ersten Male habe ich mir einfach Kollegen dazu geholt die mir nochmal ein paar Tipps gegeben haben und mir geholfen haben. Nun das wird aber nicht immer so sein. Ich weis nicht mehr weiter. Ich schwitze jedes Mal vor Angst bis ich diese Person mit dem Lifter im Bett hab ohne das etwas passiert ist...

Ich muss zudem auch Insulin Spritzen obwohl ich es noch nicht darf. Auch bin ich in meiner Tour in einer WG mit jugendlichen mit psychischen Krankheiten tätig und Dusche dort ein Mädchen und einen jungen. Das Mädchen ist der Horror beim duschen. Man braucht jedes Mal eine Ewigkeit bis man sie dazu bringt ins Bad zu gehen und zu duschen. Ab und an rastet sie aus, macht sie Sachen kappt weil sie nicht duschen möchte etc. Und das muss man als Schüler im ersten Lehrjahr mitmachen.. kann mir jemand weiterhelfen ? LG

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Vorstellung bei Vermieter

Wie stelle ich mich einem Vermieter mit u.a. Hintergrund vor? Es wird, wie ich gelesen habe, auf eine Vorstellung der eigenen Person Wert gelegt. Doch so manches Leben verlief alles andere als rund, und es möchte künftig einfach nur in Ruhe und frieden gelassen werden.

Wie sollten folgende Fakten einem Vermieter "präsentiert" werden?

  • aufgewachsen in zerrütteten Familienverhältnissen
  • Verhaltensauffälligkeiten, wobei keine Fremd- bzw. Eigengefährdung besteht
  • sexuelle Orientierung: asexuell
  • Philosophie: Müßiggänger
  • unauffällige, abgeschiedene, minimalistische Lebenseinstellung
  • grüblerisch, nachdenklich, introvertiert: Irritation für Umfeld
  • Schwierigkeiten, sich in soziale, gesellschaftliche Strukturen zu integrieren
  • durch den psychologischen Dienst der Arge als "berufsunfähig" eingestuft, bis Milieuwechsel durch Umzug
  • mehr als ein Jahr Betreuung durch einen Sozialdienst, danach Vertrauensentzug
  • Diagnose auf eine Psychose wurde gestellt, med. Einstellung durch mich verweigert, Abbruch der Behandlung
  • neben Bezug von ALGII werden ausschließlich Minijobs und ehrenamtliche Tätigkeiten in Erwägung gezogen, eine richtige Ausbildung und Arbeit nicht in Aussicht
  • wahrscheinlich: Besuch bei einem Psychotherapeuten, in einem RPK
  • Kontakt zu Eltern soll auf jeden Fall vermieden werden, ggf. d. Verfügung

Bei aller rhetorischer Bewandtnis, wie ist all dies in einer verständlichen Form zu erklären? Bitte um Hilfe, Tipps und Vorschläge.

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Wer kann mir bei meinem Problem mit meinem AG in ambulanter Pflege weiterhelfen oder Tipp geben?

ich arbeite als Hauswirtschafterin in der ambulanten Pflege mit eigenem PKW, was auch im Vertrag so festgehalten ist. Es gibt ein km Geld von 30 Cent. Es kommt oft vor dass ich Patienten mit meinem PKW zu Arztterminen begleite. Im letzten Sommer sollte ich mehrmals einen sehr schweren Patienten immer wieder zum Arzt fahren. Ich fahre einen Smart. Da dieser nur eine Zulast von 175 kg hat und dieser Patient allein so schwer schon ist und so breit dass er auf dem Gurtschloss sitzt, habe ich mehrmals darum gebeten einen Dienstwagen für solche Transporte zu bekommen. Das Fahrzeug ging jedes mal in die Knie. Mein AG hat letzten Sommer dem Dienstwagen nach genauer Erklärung warum, zugestimmt. Letzte Woche bin ich wiederum zum Einsatz zu diesem Patienten. Allerdings habe ich dann vor Ort festgestellt dass ich nicht wie auf Dienstplan " reinigen der Wohnung" hatte, sondern ihn wieder an verschiedene Stelle bringen sollte. Nun bin ich wieder, mit Murren und telefonieren mit AG, mit ihm gefahren. Auf der Fahrt zurück ist es dann passiert. es hat geknirscht und komische Geräusche gemacht. Der Querlenker ist gebrochen. Ich bin direkt am nächsten morgen zur Werkstatt gefahren. Der Querlenker ist gebrochen. Meinen AG habe ich informiert dass ich einen Dienstwagen benötige für meine Touren, bis PKW wieder repariert sei. Und habe gefragt wie dieser Schaden abgewickelt wird. Hatte sowas noch nicht! AG meinte nur dass das nicht sein Problem sei und er auch keinen Dienstwagen für mich hätte. Meinen Dienst müsse ich trotzdem machen. Seitdem fahre ich Fahrrad bis zur Reparatur. Gott sei Dank habe ich derzeit nur einen Einsatz täglich über den ganzen Tag in 10 km Entfernung. Diese Fahrt hin und zurück ist auch eine Fahrt zur Arbeit und zurück und somit auch nicht AG Problem., laut AG !? Wer kann sich denn dazu mal äußern?

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Ich arbeite nun 1 1/2 Jahre bei meinem jetzigen AG und habe nach dem 1. Jahr eine Gehaltserhöhung bekommen, ohne dass ich meinen Chef gefragt habe. Mein Gehalt wurde um 50 € brutto erhöht. Ich verdiene jetzt 1.500 € brutto bei einer 36,5 Std.-Woche.

Natürlich habe ich mich hierüber gefreut, dennoch finde ich mein Gehalt zu gering. Meint ihr ich kann jetzt schon nach einer weiteren Gehaltserhöhung fragen oder wäre das zu frech?

Vielleicht sollte ich noch anführen warum ich denke, dass ich eine verdient habe:

Ich habe nach nur 9 Monaten im Betrieb die komplette Abteilung und somit auch Arbeit übernommen die sich vorher 2 Vollzeitkräfte geteilt haben. Mein Tätigkeitsbereich hat sich um einige Aufgaben vergrößert. Mir wurde eine Auszubildende an die Seite gestellt, wobei sie momentan natürlich auch noch mehr von meiner Zeit einnimmt als dass sie mich entlastet (was ja auch total normal ist).

Gegen Ende des Jahres wurde eine andere Person aus unserer Firma dazu berufen, mich mit einem Volumen von ca. 4 Stunden die Woche zu unterstützen. Diese Person muss ich nun auch noch einarbeiten.

Last but not least soll ich ab August noch einen weiteren Azubi betreuen und anlernen.

Hätte mein Chef mir diese blöde freiwillige Erhöhung nicht gegeben, wäre es kein Problem für mich jetzt nach einer Erhöhung zu fragen. Aber so ist es für mich irgendwie schwierig. Ich will ja nicht unverschämt wirken.

Allgemein ist das Thema Gehalt bei uns sehr schwierig. Alle bei uns gelten als unterbezahlt. Ich habe mich auch mal informiert, gelernte Bürokaufleute dürften in etwa 500 bis 1000 € brutto mehr verdienen als ich jetzt, wobei ich den Beruf nicht erlernt habe

Was kann man realistisch fordern? Welchem Betrag sollte man ansetzen?

Ich bin leider total unerfahren, da ich vorher 10 Jahre lang in einer kleinen Privatfirma gearbeitet habe und da alles eher freundschaftlich geregelt wurde.

Ich wäre für jeden Tipp dankbar!

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Muss ich meinen arbeitgeber sagen, wenn ich den Vertrag auslaufen lassen will?

Seit längerer Zeit bin ich an meinen momentanen Arbeitsplatz nicht mehr zufrieden.Ehrlich gesagt ist nun auch so viel vorgefallen,dass ich einfach nur noch weg von dort will! Ich habe mich daran gemacht Bewerbungen zu schreiben und auch schon die ersten Gespräche führen dürfen. So nun ist mein Plan den jetzigen Vertrag, welcher am 31 Juli 19 endet, nicht erweitern also auslaufen zu lassen und dafür an einen anderen Arbeitsplatz anzufangen.

Ich habe derzeit wieder ein recht schlechtes Verhältnis zu meiner Vorgesetzen. Beispielsweise geht es hier um Kleinigkeiten, die sich aber hochschauckeln. Ich verstehe z. B einfach nicht, wenn ich mich krank melde und sage ich gehe zum Arzt aus den Grund x. Warum ich als kranke Person, die anderen Mitarbeiter kontaktieren soll damit mein Dienst (welcher nicht der früh- oder spätdienst ist) belegt ist. Natürlich mache ich es derzeit als "soziale Geste" aber dennoch ist es komisch.Von meinen alten Stellen kenne ich. Du meldest dich krank einmal morgens,gehst du dann zum doc,rufst du erneut an und sagst wann du voraussichtlich gesund bist. Selbst dieses am letzten Krankheitstag anrufen verstehe ich. Aber nur weil meine Arbeit um die Ecke ist kann ich es nicht verstehen, dass ich gezwungen werde trotz Krankheit die Arbeit zu betreten um dann ein Mitarbeitergespräch zu führen. Es kommt mir schon fast so vor als ob man mir bzw. den Arzt der mich untersucht, nicht glaubt und nur auf Nummer sicher zu gehen dass ich nicht "blau" mache! Das kränkt mich sehr.

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