witwenrente aus spanien und deutschland ist das legal?

3 Antworten

Zwischen allen EU Ländern und einigen anderen Länder gelten Sozialversicherungsabkommen.

Für Spanien heißt das, Du kannst Dich mit allen Rentenunterlagen an die deutsche Rentenversicherung wenden und die werden auch dafür sorgen, dass Du auch die Rentenansprüche aus Spanien gewährt bekommst.

Ob es in Spanien nach 7 Jahren Beitragszeit eine Witwenrente gibt, mußt Du bei der spanischen Rentenversicherung erfragen. Allerdings sehe ich keine Probleme gleich 2 Witwenrenten zu kassieren. Die beziehen sich ja immer nur auf den Zeitraum für den eingezahlt wurde. Eine Überschneidung gibt es da nicht. Allerdings gibt es bei der deutschen Witwenrente die Anrechnung anderweitiger Einkünfte:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/01_Rente/04_in_der_rente/03_einkommenanrechnung_bei_der_witwenrente/00_einkommensanrechnung_bei_der_witwenrente_node.html

Such am besten eine Rentenberatung auf. Nur die können bei diesem komplizierten Thema zuverlässig Auskünfte erteilen.

Ab welcher Schadenssumme ist man bei KFZ Versicherung Großschadenverursacher?

Ich hoffe ein paar Antworten auf Vers. Fragen zu bekommen, denn und kommt so einiges bei unserer Auto Vers. komisch vor. Mein Mann ist seit fast 40 Jahren bei der gleichen Vers. 

Im Jahr 2001 hatte er einen Unfall – er ist bei tiefstehender Sonne in Spanien auf einen schrottreifen PKW an der Ampel aufgefahren und der wiederum auf einen vor ihm stehenden Schrotti. Der einzige Schaden der wirklich entstanden ist, war an unserem PKW- die 2 vor uns stehenden Bauern mit Uralt Kastenwagen wollten noch nicht einmal warten bis die Polizei kam, sondern fuhren weiter. Wir notierten zwar die Autokennzeichen und meldeten den Schaden bei der Vers. in Deutschland und wurden hochgestuft. 

Im Jahr 2003 - fast 3  Jahre später- rief dann die Schadensabteilung der Vers. Bei uns an und teilte uns mit- es wurde niemals ein Schaden reguliert, denn die Unfallgegner hätten sich nie gemeldet. Wir wurden wieder in die alte SF Klasse gestuft und bekamen das zu viel gezahlte Geld zurück bzw. es wurde verrechnet. 

Nach 10 Jahren in denen alles reibungslos und ohne weitere Schäden ablief, haben wir den Schriftverkehr von damals vernichtet, was ein Fehler war, wie wir jetzt wissen.

 Ende 2016 wollten wir ein neues Auto kaufen und riefen mal vorab bei der Vers. an, was das Auto, welches wir ins Auge gefasst hatten, bei Vollkasko kosten würde. Die Dame am Telefon sagte uns, sie bekommen von uns überhaupt keine Vollkasko, denn sie sind ja „Großschaden Verursacher“. Näheres wollte man uns nicht sagen. 

Wir schrieben daraufhin eine Vorstandsbeschwerde und baten um Aufklärung- die kam nur sehr unvollständig- man behauptete, man hätte nach Ablauf der Verjährung doch noch an die Unfallgegner bezahlt und zwar so viel, dass es eben ein Großschaden über 20.000€ gewesen sei, alles wäre im Rahmen der Nachhaftung geschehen .Man hätte uns nur aus Kulanz nicht damit belastet. 

Dies ist uns völlig unverständlich, denn die beiden Karren waren zusammen noch nicht einmal 3000 € wert und wir hätten ja lediglich den Schaden für einen zahlen müssen. Die Polizei wollte den Unfall noch nicht mal aufnehmen wir mussten bitten den Unfall aufzunehmen. Weiter gefahren sind die Bauern- nach der Vermutung des Polizisten- weil sie selber keine Versicherung hatten, dies war 2001 noch sehr häufig in Spanien. 

Nun hatten wir wieder einen sehr kleinen Schaden, wir sind beim Rückwärtsfahren gegen einen anderen Wagen gefahren- Schaden 1100€ . Wir hatten mit der Vers. vereinbart, dass wir –je nach Höhe des Schadens- selber zahlen wollten bzw. eine Rückerstattung an die Vers. vornehmen wollten. Wir bekamen ein Schreiben, sie werden zurück gestuft von SF 22 auf SF 11, selber zahlen macht keinen Sinn. 

Als mein Mann anrief, wurde ihm gesagt, was das bringen solle, er wäre doch schon 70, das würde sich nicht rentieren und außerdem sei er ja der bekannte „Großschaden-Verursacher“. Nun zahlen wir an höheren Vers. Beiträgen fast 2000€ mehr. Ist das alles rechtens?

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Witwenrente mit 36 Jahren

Hallo, ich habe die ganzen Fragen und Antworten bezüglich der Witwenrente gelesen. Nun bin ich erst 36 Jahre alt und mein Mann verstarb Ende letzten Jahres im Alter von 32 Jahren. Wir waren erst 15 Monate verheiratet und haben einen Sohn. Mein Mann war in der Schule, hat eine Ausbildung gemacht und dann ein Masterstudium absolviert. In seinem Job als Ingenieur hat er "nur" 2 Jahre gearbeitet. Nun weiß ich, dass mir, aufgrund unseres Sohnes, eine große Witwenrente zusteht. Aber wieviel wird es ungefähr sein? Solange hat er nicht in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt. Alle Berechnungshilfen im Internet beziehen sich auf Rentner. Ich wäre für eine weiterbringende Hilfe dankbar.

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Witwenrenten aus dem deutschland und Spanien

Mein Mann ist in Spanien gestorben und hat in Deutschlan und auch in Spanien gearbeitet,ich bekomme aus Deutschland eine witwenrente und auch aus Spanien , wo ist seit 20 Jahren lebe. Ist das alles legal?

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