studentische Hilfskraft UND Werkvertrag

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Hallo Sumpfhexe,

wow - vielen Dank! Das ging schnell!

Seitens des Finanzamts bin ich von der Steuererklärung befreit worden. Daher bin ich diesbezüglich nun etwas verwirrt.

Ansonsten hast Du die Lage richtig erfasst...in meinem Job als Werksstudent gehe ich 20Std pro Woche arbeiten. Zusätzlich gibts da jetzt diesen Werkvertrag mit einem anderen Arbeitgeber.

Wie sieht das aus mit den einzelnen Arbeitgebern - muss ich da die beiden voneinander informieren?

Und ändert sich was an meiner Sozialversicherung?

Vorab: DANKE!!!!!!!!

Werkstudent und Honorarkraft?

Hallo allerseits.

Ich bin eingeschriebene Studentin und habe einige Fragen zum Arbeitsrecht.

Zum 1.10. 17 beginne ich eine 20h-Anstellung als Werkstudentin.

Daneben bin ich noch über einen Honorarvertrag etwa 5-10h im Monat tätig.

Außerdem habe ich einen zeitlich befristeten Vertrag, bei dem ich nicht mehr als 70 Tage im Jahr arbeiten darf. Die Arbeitszeiten sind hier am Wochenende.

Nun meine Fragen:

a)Muss ich die Honorartätigkeit extra beim Finanzamt anmelden, oder hat dies mein Arbeitgeber schon getan?

b) gilt in die 20h Regelung nur die Werkstudenten-Tätigkeit oder auch die Honorartätigkeit? Und inwiefern spielt der zeitlich befristete Vertrag eine Rolle?

c) ich bin privat versichert. Spielt das bei den möglichen Abgaben eine Rolle?


Vielen Dank schon einmal für die Hilfe!

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Student: Nebenjob (20h) + Nebengewerbe = Steuern und Krankenversicherung?

Hallo,

kurz zu meiner Person und Situation: Ich bin Student und arbeite nebenbei 20h in der Woche. Das Einkommen uebersteigt den Steuerfreibetrag, ich zahle also Lohnsteuer. Auf Grund der Wochenarbeitszeit von (nur) 20h, kann ich mich aber weiter ueber eine studentische Krankenversicherung versichern, was ja nicht nur mir sondern auch meinem Arbeitgeber Vorteile bringt.

In den letzten Tagen scheint sich mir eine Moeglichkeit zu eroeffnen nebenbei auch noch eine kleine Software fuer eine groessere Firma zu entwickeln und zu warten. Noch gibt es keinerlei Details wie die auftraggebende Firma dies vergueten moechte, aber ich gehe mal davon aus, dass ich das Projekt als freier Mitarbeiter bzw. ueber ein Nebengewerbe ausfuehren werden muesste.

Hierdurch ergeben sich fuer mich vor allem zwei Fragen: Wie wirkt sich dies auf meine zu zahlenden Steuern aus und wieviel von den Einnahmen durch die nebengewerbliche Taetigkeit muss ich etwa ans Finanzamt abfuehren? Was passiert mit der Krankenversicherung? Ich gehe davon aus, dass in einem Vertrag mit der auftraggebenden Firma keine Arbeitszeiten, sondern lediglich Ziele formuliert sind. Dennoch ist ja klar, dass ich Zeit investieren muss um diese Ziele zu erreichen. Andererseits zwingt mich ja niemand dies unter der Woche zu erledigen, und die Arbeitszeit am Wochenende hat soweit ich weiss ja keinen Einfluss darauf ob ich in die studentische Krankenversicherung falle oder mich voll krankenversichern muss.

Um ein wenig die Rahmenbedingungen zu erklaeren: Ja ich studiere wirklich, und ja ich schaffe dass trotz der "Arbeitsbelastung" wohl sogar in Regelstudienzeit - mir geht es also nicht darum hier einen Studentenstatus auszunutzen. Problem was ich sehe ist, dass mein derzeitiger Arbeitgeber der nebengewerblichen Taetigkeit evtl. nicht zustimmt, wenn ich auf einmal mehr fuer ihn koste (auf Grund des Arbeitgeberanteils bei der Krankenversicherung) und ausserdem wird der Ertrag aus dem Nebengewerbe auch nicht soo riesig sein, so dass auch der finanizielle Nutzen bei zusaetzlichen Abgaben fragwuerdig ist.

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Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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Kann mir mein Arbeitgeber die Übungsleiterpauschale verweigern?

Liebe Finanz-Ratgeber,

Ich bin Bafög-Empfänger und arbeite zusätzlich in einem Fitness-Studio als Werkstudent (> 450,- Verdienst, Steuerklasse 1). Als ich gehört habe, dass es für Übungsleiter an der Universität einen Freibetrag gibt, der nicht als Einkommen beim Bafög angerechnet wird, war dies einer von vielen Gründen, mich an meiner Fakultät zu bewerben. Num habe ich es geschafft und bin Übungsleiterin an der Fakultät für Physik (50 h pro Monat). Die Uni hat mit einen Standard-Vertrag, den sie für alles und jeden ausstellen, als SHK (Studentische Hilfskraft) unter die Nase gehalten. In diesem stand natürlich nicht "Nach Paragraph 3 Absatz 26 ist Frau xy Übungsleiterin an unserer Universität." Ich hab ihn (leider) trotzdem unterschrieben. Und genau jetzt verweigert mir jetzt das Landesamt für Finanzen den Freibetrag, da sie einen veränderten Vertrag sehen wollen. Die Universität weigert sich, einen Vertrag aufzusetzen, in dem der Paragraph explizit erwähnt wird, "da sie ja das schon immer so handhaben".

Fakt ist, dass ich jetzt bei dem Job an der Uni mit Steuerklasse 6 belastet wurde und letztendlichehr Geld verliere als ich verdiene, da es jetzt vom Bafögamt voll abgerechnet wird.

Kann mir jemand helfen? Mich belastet dieses Thema wirklich sehr.

Vielen Dank für eure Hilfe!

Anna

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Promotionsstudent/Wissenschaftliche Hilfskraft/Lehraufträge. Wer kann die steuerrechtliche Lage einschätzen?

Liebe Steuer-Experten,

vielleicht kann mir (der ich von solchen Dingen wirklich nicht die geringste Ahnung habe) einen Rat geben, wie folgende Arbeitssituation in steuerrechtlichen Fragen zu bewerten ist. Ich versuche, das Ganze möglichst prägnant zusammenzufassen:

Jahr 2015: - Durchgehend an einer deutschen Universität (NRW) als Promotionsstudent eingeschrieben, daraus aber keine steuer-/versicherungstechnischen Vorteile, Zuwendungen o. ä. (also keine studentische Krankenversicherung, BAföG usw.) - Beschäftigt als "wissenschaftliche Hilfskraft" an derselben Universität mit 17h/Woche. Hier zahle ich ganz normale gesetzliche Abzüge (Bsp. für Dezember 2015: 17h * EUR 15,00 brutto = 1.108,74 brutto, abzüglich Lohnsteuer, KV, RV, AV, PV bleiben EUR 880,47 EUR netto).

So weit, so gut, jetzt wird es kompliziert:

  • Zusätzlich habe ich Lehraufträge an dieser Uni übernommen: Einen für das Sommersemester 2015, drei für das Wintersemester 2015/2016. Jeder dieser Lehraufträge geht über 30 Stunden, diese vergütet mit einem Stundensatz von EUR 30,00 (sprich: pro Lehrauftrag EUR 900). Diese werden separat abgerechnet, ich fülle dazu Stundenzettel aus und bekomme die Vergütung vom Landesamt nachträglich überwiesen (fürs Sommersemester also noch 2015, für die anderen drei Lehraufträge werde ich die Zahlung demnächst, also 2016 bekommen). Bei diesen Zahlungen werden etwaige Steuern NICHT automatisch abgezogen!

Frage: Bin ich verpfllichtet, eine Einkommenssteuererklärung abzugeben? Wenn ja, was wird das nach sich ziehen?!

Sorry, ich steh dabei echt wie der Ochs vorm Berg. Kann mir jemand mit Ahnung weiterhelfen? Lohnt der Gang zu einer Steuerberatung?

1000 Dank!!!

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wie viel darf mans als werkstudent verdienen?(kindergeld)

Hallo Finanzexperten, ich fasse mich möglichst kurz. Bitte beachtet meine Fragen.

Angenommen, eine studentische Hilfskraft arbeitet neben seinem Studium und wohnt bei den Eltern. Er verdient monatl. 800 EUR Brutto. Es wird ihm lediglich der RV-Beitrag 9,95% abgezogen und vom Bankkonto der Beitrag für die Krankenversicherung (70 EUR). Er hat also während den vorlesungszeiten 650 EUR Netto.

Gesamt pro Jahr Brutto= 9600 EUR > 8003 EUR(Höchstgrenze Familienkasse) Gesamt pro Jahr Netto (nach Abzug von RV und Krankenversicherung) = 7800 EUR < 8003 EUR

1.Hat der Student zu nun viel verdient? Ist der Brutto oder Netto Wert ausschlaggebend? 2.Wenn der Student Werbungskosten hätte,darf er diese absetzen für die Familienkasse? Der Betrieb befindet sich 50km vom Wohnort entfernt. Die Hochschule wo er in vollzeit studiert auch! Darf er bei 220 Tagen 3000 EUR absetzen? (pro km 0,3) 3. Welche Werbungskosten darf der Student bei der Familienkasse noch geltend machen? Autoversicherung ? was noch? Muss er dazu Anträge ausfüllen?

p.s. der student zahlt keine Steuern!

Liebe Grüße Simon M.

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