Sonnderzahlung ablehnen?

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Hallo,

das Problem ist, dass du dem Voreigentümer noch Geld in nicht unerheblicher Höhe schuldest. Wenn du die 100 000 € zahlen würdest, entfielen auch sämtliche Zinsen. Jedoch ist diese Sonderzahlung nach dem Kaufvertrag nur nach Rücksprache und Abstimmung mit dem Käufer möglich, sodass du wohl an dessen Zustimmung gebunden bist. Zahlst du dem Voreigentümer die ihm ursprünglich zustehenden Zinsen als eine Art Gewinnbeteiligung, dürfte er jedoch nichts gegen einen Verkauf haben. Das müsst ihr jedoch unter euch ausmachen.

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Ich werde nächste Woche nochmal zu ihm fahren und versuche darüber vernünftig zu reden. Ich meine ich bin laut Vertrag auch dazu berechtigt Sonderzahlung zu leisten. Egal in welcher Höhe. Hätte er das nicht gewollt dann hätten wir das im Kaufvertrag anders formulieren müssen. Hätte ich jetzt im Lotto gewonnen, hätte ich ihn auch ausbezahlt. Wäre ja nix anderes gewesen. Und wie gesagt einfach alle Sonderzahlung ablehnen, nur damit er mehr Zinsen bekommt ist schon heftig. Soll er doch froh sein, dann ist die Sache vom Tisch.

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Schadenersatz bei nicht rechtzeitiger Kaufpreiszahlung?

Folgendes Szenario:

Kaufvertrag für ein Haus sieht vor, bei nicht rechtzeitiger Zahlung Verzugszinsen zu zahlen. Kaufpreis geht 8 Tage später ein.

Dadurch muss der Verkäufer aufgrund der Änderung von Konditionen seiner Bank eine erhöhte Ablöse bezahlen, was im Falle einer rechtzeitigen Zahlung nicht passiert wäre.

Was kann der Verkäufer fordern?

a) nur die Zinsen, welche laut Vertrag vereinbart wurden? b) auch die Differenz der Ablöse UND die Zinsen?

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Hausverkauf während Trennung Unverheirateter

Hallo zusammen, folgende Situation: 2 Menschen, nicht verheiratet, Grundbuch 50-50, Hauskauf November 2009, 100% Finanzierung.

Investitionen bisher: Sie 60%, er 40% je für Renovierungen, Modernisierungen, Garten etc.

Monatliche Leistungen: von 2009 - April 2011 50-50, anschliessend sie 15% (wegen Teilzeitjob), er 85%. Die monatlichen Leistungen beinhalten alles, vom Darlehen über Nebenkosten, Ernährung, Putzmittel etc, nur Heizkosten werden geteilt ( 1*jährlich ca. 2400 EUR)

Fragen:

Wenn wir uns trennen, hat nach meiner Auffassung jeder das Anrecht, vom anderen ausbezahlt zu werden (50-50), wenn eine Partei das Haus behalten möchte. Ist das so richtig?

Wie werden bei Verkauf die Kosten aufgeteilt? Nach verfügbarem Einkommen oder auch 50-50? Wie sieht es mit ggf. Vorfälligkeitsentschädigungen aus und mit den Verlusten, wenn der damalige Kaufpreis beim Verkauf nicht erzielt werden kann?

Können die monatlichen Leistungen der letzten beiden Jahre gegen die oben genannten 60%-Investitionen aufgerechnet werden? ( schliesslich hatte sie ja in den letzten beiden Jahren quasi Kost und Logis frei)

Können die bei der Bank hinterlegten Sicherheiten auch gegengerechnet werden ( sie 20%, er 80%)

Ich hoffe, das ist nicht zu viel auf einmal und freue mich auf Eure Beiträge.

Er

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Verkauf eines Hauses innerhalb der Familie

Mutter, 3 Kinder, will ihr Haus (Wert ca 140 000) an einen Sohn verkaufen. Muss der Sohn die Geschwister beim Kauf anteilig auszahlen ?

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Hausverkauf bzw.Umschreibung trotz Schulden?

Hallo und Guten Morgen.

Folgendes :

Mein Bruder hat meine Eltern derb hintergangen und es hat sich ein Schuldenberg gebildet für den leider mein Vati haftbar gemacht wird. Nun haben Meine Eltern Angst dass Ihnen das Haus weggenommen wird,da vor ein paar Tagen der Gerichtsvollzieher da war,und sich die Räumlichkeiten angesehen,und Notizen gemacht hat. Er meinte er leitet dann weiteres in die Wege,wenn nicht im Laufe der Woche die abgemachte Rate eintreffen sollte.

Meine Frage ist,ob das Haus noch auf mich geschrieben werden kann,ohne dass es Folgen hat. Das Haus ist nicht belastet,also Schuldenfrei. Wir sehen dies als einzigste Lösung im Moment,damit meine Eltern wenigstens diesbezüglich wieder ruhig schlafen können.

Ich wäre sehr dankbar für eine schnelle Antwort. Mfg...

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Grunstueck viel kleiner als im Kaufvertrag und Grundbuch vermerkt

Wir haben letzten Sommer eine Immobilie von 1856 erworben und sind gerade dabei sie zu Rennovieren. Dabei hat eine neue Vermessung des Gruenstuecks ergeben, dass die Fläche 300 qm kleiner ist als im Kaufvertrag und im Grundbuch vermerkt. **** Was können wir tun? 300 qm ist keine unwesentliche Groesse, wir haben demnach, viel zu viel fuer das Grundstück bezahlt. Können wir die Differenz von dem Verkäufer zurückverlangen?

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