Für andere Person Geld anlegen. Rechtslage?

2 Antworten

Wer das Geld eines anderen anlegt, weil der sonst Steuer bezahlen müßte, begeht selbst keine Hinterzeihung. Hinterziehen macht ja der Andere, aber er leistet Beihilfe.

Wenn er das Geld geschenkt bekommt, fällt es unter die Schenkungsteuer, das ist richtig, aber da gibt es ja Freibeträge.

Nur was wäre damit geholfen (ausser natürlich dem Beschenkten? Der andere hätte zwar darauf keine Ertragsteuern mehr zu zahlen, aber er hätte ja auch die einnahmen nicht mehr. die müßte dann Jahr für Jahr "zurückgeschenkt" werden.

Also für ja nur noch 25 % plus Soli und ggf. Kirchensteuer, sollte man in den sauren Apfel beissen und zahlen.

Also das ganz käme dann doch auf einen Umgehungstatbestand, gem. § 42 AO.

Also ich halte diese Konstruktion für abentuerlich.

Finger weg, da bin ich ganz der Meinung von wfwbinder.Bei den ganzen Offenlegungen und den nur noch "auf dem Papier" genannten Bankgeheimnis sind der Transfer von Geldern immer unter"Kontrolle".Lieber andere Anlegemöglichkeiten fürs Geld in Erwägung ziehen oder eben die Steuer zahlen.

Steuerberaterin verlangt Nachzahlung der letzten 6 Jahre. Ist das berechtigt?

Hallo,

ich soll Nachzahlungen leisten, die meine StB selbst versäumt hat. 

Im Vertrag stand, dass ab dem 2.Jahr eine Gebührenerhöhung stattfindet, welche die StB nie erhoben hat und jetzt aber damit ankommt.

Nun ist meine Frage, ob dass denn so rechtens ist, dass sie jetzt nach 6 Jahren damit ankommt und den Betrag auf einem Schlag verlangt, obwohl das doch eigentlich ihr Fehler war?

Desweiteren, falls ich die Nachzahlung doch leisten muss, dann alles aufeinmal oder wie im Vertrag monatlich?

Auf eine Antwort würde ich mich freuen und bedanke mich hiermit im Voraus.

Lg Sivan

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Kann man, um die Freibeträge auszunutzen eine schenkung auch erst über ein anderes Familienmitglied geben, der/die es nach einiger Zeit dann wieder dem ursprünglich zu Beschenkenden weitergibt, damit die Freibeträge nicht überzogen werden. Oder ist dies nicht legal?

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Auto - Kleine Schramme - Schuldlage klar - Muss Anwalt des Klägers trotzdem bezahlt werden?

Folgender Fall

Beim Einparken ein Auto leicht angefahren - eine kleine Schramme ist entstanden.

Die Polizei wurde bemüht, hat die weitere Klärung jedoch uns überlassen.

Der Kläger hat sofort einen Kostenvoranschlag beim KFZ machen lassen,(ein Bagetellschaden, 600Euro) und einen Anwalt "aus seinem Bekanntenkreis" mit dem Fall beauftragt, so schrieb er mir auf Whatsapp und fragte auch dort wer der Halter ist und erwähnte auch das "sie grade ein Halteranfrage gemacht haben". Vorerst antwortete ich ihm nicht, da ich erst mit meiner Versicherung sprechen wollte.

Schon am nächsten Tag erhielt ich einen Brief seines Anwalts der mich nach meiner Haftpflichtversicherung und meiner Versichertennummer fragte. Am nächsten Tag hatte ich einen Termin bei der Versicherung und..

Der Anwalt hatte sich bereits mit der Versicherung in Verbindung gesetzt und ihnen den Kostenvoranschlag sowie Rechnung für Anwaltskosten zukommen lassen und dort den Anspruch gemeldet.

Ich fragte ob ich wirklich für die Anwaltskosten aufkommen müsse da es keinen ersichtlichen Grund gab einen Anwalt einschalten zu müssen und sich die Kosten für einen kurzen Schrieb auf satte 150 Euro belaufen. Mein Versicherer meinte, ab dem Moment wo eine berechtigte Forderung an die Versicherung gestellt wurde muss diese Zahlen und die Anwaltskosten wären berechtigt da jeder das Recht auf einen Anwalt hätte.

Meine Frage ist:

Muss ich den Anwalt bezahlen auch wenn dieser nicht nötig wäre?

Auch vor dem Hintergrund das der Kläger mir schrieb dieser stamme aus seinem "Bekanntenkreis" und er hätte einfach keine Zeit sich persönlich darum zu kümmern.

Und wie müsste ich vorgehen um nicht für die unnötigen Anwaltskosten aufkommen zu müssen?

Selber einen Anwalt beschäftigen?

Ich freue mich über fachkundige Antworten

mit freundlichen Grüßen

B.U.

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Rechnung in Verzug, muss ich da zahlen?

Ich habe mit einem Unternehmen (einer UG) ein Vertrag über Vertriebspartnerschaft abgeschlossen. 1) Nur ich habe Unterschrieben. Ich habe kein Formular mit ihrer Unterschrift bekommen.

In diesem steht eine Einrichtunggebühr.

Nachdem ich unterschrieben habe, habe ich als nächste Nachricht sofort die Rechnung bekommen. Diese scheint richtig ausgefüllt zu sein.

Als nächstes hatte ich mit irgendjemandem ein Skypegespräch(ohne Bild) der mir gezeigt hat wie es auf Ihrer Webseite alles funktioniert. Ich habe jedoch kein eindeutiges Produkt zumindest als Mail erhalten. (Ich meine damit die Passwörter um sich einzulogen...). Ich sprach immer mit irgendeinem Vertreter am Telefon der mir paar Sachen erzählt hat.

Bei mir taucht die Skeptik auf ob das ein seriöses Unternehmen ist oder ob es nur Geld in Form von Einrichtungsgebühren abzockt.

Ich habe jetzt zwar länger als 30 tage nicht die Rechnung bezahlt und per email "wir bitten Sie nun die Zahlung zu verrrichten" und " zahlen Sie die Rechnung bis" bekommen, aber ich frage mich ob es richtige Mahnungen sind wenn sie so kurz als Mail geschickt werden und ob ich für etwas zahlen muss was ich nur mal per Skype gesehen habe und dafür keine Passwörter habe.

Was meint ihr dazu?

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Ich habe eine Geldtasche gefunden u. diese dem Empfänger übergeben. Es waren 700 Euro drin, ich bat um 10 % Finderlohn. Dieser gab mir aber nichts- hab ich nicht Anspruch darauf. Die Pralinen als Dankeschön nahm ich nicht an, ich will Bargeld für den Fund!

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Ich würde gerne regelmäßig Artikel bei eBay ersteigern und für mehr Geld verkaufen. Das Gewerbliche Konto würde ich dann natürlich auch erstellen. Die Frage ist ob ich das darf oder ob ich dadurch gegen irgendein Gesetz oder Recht verstoße?

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