Für andere Person Geld anlegen. Rechtslage?

2 Antworten

Wer das Geld eines anderen anlegt, weil der sonst Steuer bezahlen müßte, begeht selbst keine Hinterzeihung. Hinterziehen macht ja der Andere, aber er leistet Beihilfe.

Wenn er das Geld geschenkt bekommt, fällt es unter die Schenkungsteuer, das ist richtig, aber da gibt es ja Freibeträge.

Nur was wäre damit geholfen (ausser natürlich dem Beschenkten? Der andere hätte zwar darauf keine Ertragsteuern mehr zu zahlen, aber er hätte ja auch die einnahmen nicht mehr. die müßte dann Jahr für Jahr "zurückgeschenkt" werden.

Also für ja nur noch 25 % plus Soli und ggf. Kirchensteuer, sollte man in den sauren Apfel beissen und zahlen.

Also das ganz käme dann doch auf einen Umgehungstatbestand, gem. § 42 AO.

Also ich halte diese Konstruktion für abentuerlich.

Finger weg, da bin ich ganz der Meinung von wfwbinder.Bei den ganzen Offenlegungen und den nur noch "auf dem Papier" genannten Bankgeheimnis sind der Transfer von Geldern immer unter"Kontrolle".Lieber andere Anlegemöglichkeiten fürs Geld in Erwägung ziehen oder eben die Steuer zahlen.

Meine Freundin und ich möchten Zusammenziehen, das Geld reicht nicht aus und meine Freundin ist erst 17, was kann man tun, weil bei ihr Zuhause klappt es nicht?

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Lg Sivan

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