Für andere Person Geld anlegen. Rechtslage?

1 Antwort

Wer das Geld eines anderen anlegt, weil der sonst Steuer bezahlen müßte, begeht selbst keine Hinterzeihung. Hinterziehen macht ja der Andere, aber er leistet Beihilfe.

Wenn er das Geld geschenkt bekommt, fällt es unter die Schenkungsteuer, das ist richtig, aber da gibt es ja Freibeträge.

Nur was wäre damit geholfen (ausser natürlich dem Beschenkten? Der andere hätte zwar darauf keine Ertragsteuern mehr zu zahlen, aber er hätte ja auch die einnahmen nicht mehr. die müßte dann Jahr für Jahr "zurückgeschenkt" werden.

Also für ja nur noch 25 % plus Soli und ggf. Kirchensteuer, sollte man in den sauren Apfel beissen und zahlen.

Also das ganz käme dann doch auf einen Umgehungstatbestand, gem. § 42 AO.

Also ich halte diese Konstruktion für abentuerlich.

Rechnung in Verzug, muss ich da zahlen?

Ich habe mit einem Unternehmen (einer UG) ein Vertrag über Vertriebspartnerschaft abgeschlossen. 1) Nur ich habe Unterschrieben. Ich habe kein Formular mit ihrer Unterschrift bekommen.

In diesem steht eine Einrichtunggebühr.

Nachdem ich unterschrieben habe, habe ich als nächste Nachricht sofort die Rechnung bekommen. Diese scheint richtig ausgefüllt zu sein.

Als nächstes hatte ich mit irgendjemandem ein Skypegespräch(ohne Bild) der mir gezeigt hat wie es auf Ihrer Webseite alles funktioniert. Ich habe jedoch kein eindeutiges Produkt zumindest als Mail erhalten. (Ich meine damit die Passwörter um sich einzulogen...). Ich sprach immer mit irgendeinem Vertreter am Telefon der mir paar Sachen erzählt hat.

Bei mir taucht die Skeptik auf ob das ein seriöses Unternehmen ist oder ob es nur Geld in Form von Einrichtungsgebühren abzockt.

Ich habe jetzt zwar länger als 30 tage nicht die Rechnung bezahlt und per email "wir bitten Sie nun die Zahlung zu verrrichten" und " zahlen Sie die Rechnung bis" bekommen, aber ich frage mich ob es richtige Mahnungen sind wenn sie so kurz als Mail geschickt werden und ob ich für etwas zahlen muss was ich nur mal per Skype gesehen habe und dafür keine Passwörter habe.

Was meint ihr dazu?

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Haus gekauft - nun Scheidung!

Der Hauskauf fand vor der Hochzeit statt, somit bekam auch jeder eine Rechnung über die Grunderwerbsteuer. Einer der Partner tätigte einen Wertpapierverkauf und bezahlte sowohl die Grunderwerbsteuer, als auch alle anderen Nebenkosten zum Hauserwerb für den anderen Partner mit!

Erst dann wurde geheiratet, umgebaut und eingezogen. Nach wenigen Jahren Trennung und Scheidung.

Der Partner, der alle Nebenkosten zum Hauserwerb bezahlt hat, ist ausgezogen und der andere, der keine Kosten zum Hauserwerb hatte, hat das Haus übernommen.

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Danke für Antworten und wenn vorhanden, vielleicht ein Link zu Gesetzestexten!

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