Falls Du schon 4% Deines sozialversicherungspflichtigen Einkommen des Vorjahres in den existierenden Riestervertrag einzahlst, kannst Du mit einem zusätzlichen Vertrag keine weiteren Steuern sparen.

Wenn Du Steuern sparen willst, dann ist der "Klassiker" im Versicherungsbereich eher die Basis-/Rürup-Rente.

Diese Verträge gehen als Sparvorgang meines Wissens aber immer nur bis zum Einsetzen der Altersrente. Die Steuern sparst Du während der Einzahlungszeit. Hinterher sind bei allen steuergeförderten Renten die Auszahlungen steuerpflichtig.

Es ist eine grundsätzliche Überlegungs- und Berechnungsfrage, ob Du für 6 Jahre Steuern sparen 20 Jahre oder länger Steuern zahlen willst. Es kann sich rechnen oder auch nicht.

Falls Du Nachkommen und Erben hast, wäre sowieso eine andere Art der Geldanlage vorzuziehen.

In Deinem Alter sind Sonderzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung durchaus eine Option, weil diese sich dramatisch positiv auf die Rentenzahlung auswirken und zusätzlich steuerlich wirksam sind.

Wenn Du den Kopf einmal vom Thema Rente=Versicherung frei machst, dann kommen auch Investments in erneuerbare Energien in Frage, weil diese eine hohe Sofortabschreibung von bis zu 40% bieten und Du mindestens 20 Jahre lang feste Einnahmen hast.

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Der PIC (Pension Investment Club) falls noch jemand nicht weiß, wer oder was das ist: https://pension-ic.info/de

Dazu der Verbraucherschutz Berlin (auch die Kommentare lesen!): https://verbraucherschutzforum.berlin/2018-02-15/warnung-vor-kesf-private-asset-management-inc-184574

Auch gomopa hat einen Artikel dazu. Interessanterweise kann ich den aber nicht posten, weil Finanzfrage.net den Link für vulgär, obszön oder beleidigend hält. ;-)

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Du kannst da leider nichts tun. Der alte Arbeitgeber ist der Vertragspartner der Versicherung und die Ansprüche sind inzwischen unverfallbare Rentenansprüche, die du sowieso nicht auszahlen lassen kannst.

Einzig die Möglichkeit besteht noch, dass es Vertragsfehler gibt und das Ganze evtl. rückabgewickelt werden könnte.

Das muss aber auch der alte Arbeitgeber anleiern.

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Investiere in erneuerbare Energien. Du bekommst regelmäßige Einnahmen und hast keinen Stress mit Mietern oder Miteigentümern.

Rendite: Ab 6% p.a.

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Wenn Du nicht gerade den billigsten Anbieter nimmst, würde ich immer ein Fertighaus - allerdings mit Keller - nehmen.

Grund: Normale Bauträger drücken die Handwerker so im Preis, dass fast nur noch Stümper für sie arbeiten. Ich kenne fast ausschließlich nur Massivhausbesitzer, die sich über den Träger, die ausführenden Handwerker oder alles zusammen ärgern oder geärgert haben, incl. Prozessen wegen Pfusch am Bau.

Vernünftige Fertighausanbieter lassen erst gar keinen anderen an die Baustelle, weil sie genau den Ärger der Massivhaushersteller vermeiden wollen und sich daher sagen: "Wenn wir sowieso haften, dann machen wir es auch selber."

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In 2018 ändern sich sowieso die steuerlichen Regelungen für Kapitalanlagen. Dadurch wird einiges einfacher, z.B. bei thesaurierenden ausländischen Fonds, manches aber auch komplizierter oder für den Anleger irgendwie doofer, z.B. bei Immobilienfonds...

Beschäftige Dich am besten nur mit den neuen Regeln ab 1.1.2018. Was im Internet steht, bezieht sich fast ausschließlich auf die bisherigen Regelungen.

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Es gibt verschiedenste Blickwinkel für die Sinnhaftigkeit von Fonds, für realistische Renditeerwartungen und auch für Sicherheit. Zusätzlich spielt die Laufzeit und die Art der Einzahlung eine nicht unerhebliche Rolle. Manche Fonds ereichen locker jedes Jahr positiv zweistellige Ergebnisse, andere sind froh, wenn sie ein Prozent schaffen.

Zum Urteil der Anderen - Wenn ich das mal so aus meiner Erfahrung als Finanzdienstleister sagen darf: "Alle" haben in der Regel keine Ahnung.

Lies mal:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/fondssparen-aktien-sind-langfristig-die-renditestaerkste-anlageklasse/4586936-2.html

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Siehe hier:

https://binareoptionenerfahrungen.net/schmutziger-betrug-bitcoin-code-rezension

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Das ist eine interessante Frage. Im Grunde genommen hast Du es gut erkannt: Ein besserer Lebensstandard kostet nur Geld und bringt Dich finanziell nicht weiter - emotional aber schon, weil es einfach ein gutes Gefühl ist, sich das bessere Leben leisten zu können.

Nur Du alleine kannst entscheiden, ob Dir die schönere Gegend das Geld wert ist und das ist keine rein mathematische Frage.

Auch Sparen ist immer gut. Wenn Du allerdings Bedenken hast, mit nur 800,- Euro im Monat Dein Sparziel nicht erreichen zu können, dann solltest Du den Umzug sein lassen ODER möglicherweise die Anlageform wechseln. Mitunter bringen Dich kleinere Sparraten zum selben Ziel, wenn Du eine bessere Anlage wählst.

Wenn in "ALLES" auch die Lebensmittel etc. drin sind, sollte es aber auf jeden Fall zum Leben reichen, auch für einen Single - sofern Du nicht nur in Restaurants essen gehst und jedes Wochenende drei Tage Party machst..

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Dein Portfolio scheint mir eine Ansammlung von Wertpapieren zu sein, von denen Du mal gehört hast, dass die gut sind und sie Dir deshalb gekauft hast. Irgendeine Strategie, außer vielleicht "Streuung" kann ich darin nicht erkennen.

Die Frage ist doch: Was willst Du am Ende (=Rentenbeginn) haben und damit machen?

Rein strategisch würde ich weiteren Wertpapiere mehr kaufen, sondern z.B. ein Investment in eine verpachtete Solaranlage machen. Die 40 TEUR setzt Du als Eigenkapital ein (die Du im ersten Jahr schon als IAB zurückbekommst) und machst eine Gesamt-Finanzierung über 200 TEUR. Innerhalb von 15 Jahren bezahlt sich die Anlage dann selber und danach hast Du ca. 1000 € im Monat an Einnahmen aus diesem Investment.

Die 40 TEUR, die Du ja am Ende des ersten Jahres über die Steuererklärung wieder zurück bekommst, legst Du dann in ein gemanagtes Depot, so dass die sich dann in den 15 Jahren zusätzlich vermehren.

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Das ist eine Glaubensfrage.

Wenn Du daran glaubst, dass die Versicherungen auch zukünftig in der Lage sein werden, die zugesagten Garantien tatsächlich einzuhalten, dann mach mit dem Vertrag weiter.

Wenn Du Statistiken, Solvencyzahlen und dem Finanzstabilitätsbericht der Deutschen Bundesbank glaubst, dann wird das mit der garantierten Auszahlung eher nichts und Du solltest umsteigen.

Tendenziell würde ich persönlich in versicherungsfreie Sparformen umsteigen. Das wären im Zweifelsfall Fonds-Sparpläne.

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So, ich habe inzwischen die Lösung durch einen Tipp von anderer Seite erhalten.

Das Feld mit der 5,9 war als Text formatiert und hat dadurch die Formeln anders rechnen lassen. Mittelwert hat die Zahl ausgelassen und durch 11 geteilt - Summe hat die Zahl ebenfalls ausgelassen und danach durch 12 geteilt.

Sind alle Zellen als Zahl formatiert, kommt bei allen 3 Berechnungen dasselbe heraus.


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Wenn Du nur für Dich selbst Aktien oder Fonds in Deinem eigenen Depot hältst oder handelst, musst Du auch kein Gewerbe dafür anmelden. Insofern ist da meiner Meinung nach ein Denkfehler.

Bitcoins (oder andere) sind außerdem nur dann steuerfrei, wenn sie als privates "Geld" getauscht werden UND(!) sie ein Jahr lang herumgelegen haben. Wenn Du Bitcoins zum Traden/Handeln benutzt, dann sind selbstverständlich Steuern fällig und zwar nach jeder Transaktion, wenn Du das in Deutschland machst.

Wenn Du also Ende 2015 1 Bicoin für 350,- Euro gekauft hast und verkaufst ihn nächste Woche für 950,-, dann ist dieser Gewinn steuerfrei. Wenn Du jede Woche oder sogar täglich an verschiedenen Exchanges Coins hin und her wechselst, dann fallen auf die Gewinne daraus Steuern an - unabhängig davon, ob Du das gewerblich oder privat machst. Dafür braucht Ihr also kein Gewerbe. Falls Ihr auch für andere Menschen handeln wollt: Lasst es. Das ist in Deutschland so starkt reglementiert und reguliert, da seid Ihr ruckzuck mit mindestens einem Bein im Knast. (Für das Vergewaltigen von kleinen Kindern gibt es Bewährung, aber für "unerlaubtes Einlagengeschäft" setzt es hohe Geldstrafen und/oder Gefängnis. Wenn dann noch ein "Verdacht auf Geldwäsche" dazukommt, dann Gute Nacht! Da sieht man die Prioritäten in diesem Land...)

Wenn Du einen Handel für Münzen aufmachst, kann das ein Hobby sein oder auch ein Gewerbe. Da kommt es vor allem auf die wahrscheinlichen Umsätze an.

Du, bzw. Ihr, solltet mal mit einem Steuerberater reden und Euch beraten lassen, was für euch am besten passt. Ich sehe da eher kein Gewerbe, sondern Privatvergnügen, selbst wenn es größere Summen werden sollten. Und dann könnt Ihr für den Münzhandel immer noch ein Gewerbe anmelden.

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Sagen wir mal so: Es gibt jede Menge Möglichkeiten zur Anlage des Geldes, die ebenfalls jede Menge Ergebnismöglichkeiten beinhalten.

Von garantiertem Verlust bis zur Vervielfachung ist da alles dabei. Selbst wenn Du Dich auf profitable Anlagen konzentrieren willst, gibt es noch genügend Varianten, die von vielen persönlichen Faktoren abhängig sind - worauf die anderen hier Dich auch schon aufmerksam gemacht haben.

Was Du erwarten kannst? Je nach Risikoneigung ist von 0,01% im Jahr bis in den zweistelligen Gewinn-Bereich alles drin.

Da der typische Deutsche nie gelernt hat, wie das mit dem Geldanlegen geht, und die sog. "Risikoklassen" ein deutlicher Hinweis darauf sind, wieviel Fachwissen man braucht, um mit dem jeweiligen Produkt erfolgreich umgehen zu können, dürfte eigentlich fast niemand in Deutschland etwas anderes als maximal Rentenfonds haben. Denn nur weil einem der freundliche Herr bei der Bank beim letzten Mal gesagt hat, dass ein 50:50 Mischfonds eine "balacierte" Anlage mit mittlerem Risiko ist, weiß Otto Normalanleger trotzdem nicht besser darüber Bescheid. Kaufen darfst Du aber alles. Du brauchst also unbedingt jemanden, mit dem Du persönlich Dein Vorhaben besprechen kannst und der Erfahrung in der Geldanlage hat - womit sich leider die Katze in den Schwanz beißt, wenn Du nicht die Hilfe eines Profis suchst....

Frag am besten im erweiterten Bekanntenkreis herum, wer jemanden kennt, der dafür in Frage kommt (das kann sogar jemand bei einer Bank sein, die sind nicht alle schlecht) und guck Dir ein paar Herren oder Damen an, bzw. lass Dich beraten, und entscheide dann, was Dir am logischsten und schlüssigsten erscheint, am besten zu Deinen Plänen passt, und was Du am besten verstanden hast. Falls igendeiner einen kennt, der durch den Einsatz seines eigenen Geldes wohlhabend geworden ist, dann nimm den.

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Es würde schon helfen, wenn wir wüssten, wie hoch die Rente ist, wieviel Eigenkapital vorhanden ist und wie alt die Leute sind.

Bei einem Kaufpresi von 600.000,- Euro läge die monatliche Belastung bei einer halbwegs seriösen Finanzierung und wenig Eigenkapital bei mindestens 2.000,- Euro im Monat - eher 2.500,- oder höher. Wenig Eigenkapital bedeutet in diesem Fall, dass nur die Kauf-Nebenkosten von ca. 60.000,- Euro als Kapital vorhanden sind. Bei noch weniger Eigenkapital wird es voraussichtlich überhaupt nicht funktionieren.

Wenn schon das Auto finanziert wurde, das wahrscheinlich weniger als 60.000,- Euro gekostet hat, sehe ich geringe bis gar keine Chancen für das Projekt, eben wegen zuwenig Eigenkapital. Die können sich maximal etwas in der Preiskategorie von 250.000,- bis 300.000,- Euro leisten und auch da müssten mindestens 10% der Kaufsumme als EK vorhanden sein.

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