Moin, hier empfiehlt jeder das, was er selber mit dem Geld machen würde, was ja auch ok ist.

Wenn ich Dich richtig verstehe, möchtest Du das Geld im Prinzip einmal ausgeben, Dich danach nicht mehr darum kümmern, und aus dem Geld dann monatliche Einnahmen erzielen. Das ist grundsätzlich ein lösbares Problem. :-)

Fonds, breit gestreut, evtl. mit einem Schwerpunkt auf Dividenden, wären eine Möglichkeit. Da gibt es im ETF-Bereich ein paar schöne Möglichkeiten.

Vermietete Immobilien in guten Lagen, die ein rundum-sorglos Paket liefern, wo Du Dich also um nichts kümmern musst, wären die andere Möglichkeit. Dabei ist es egal, ob es "normale" Mietwohnungen oder Pflegeheime sind. Dafür gibt es durchaus Anbieter, weil Du mit so einem Wunsch nicht alleine bist.

Wenn ich Du wäre, würde ich es 50:50 machen oder sogar 70:30 zugunsten von Immobilien, weil ich persönlich Immobilien für die entspanntere Anlage halte. Außerdem haben Immobilien etwas Diziplinierendes, weil man die nicht mal eben verkauft, wie ein paar Fondsanteile, weil man gerade mal gerne in Urlaub fahren möchte. :-)

Grundsätzlich wäre es außerdem eine gute Idee, in Bildung zu investieren und - ich benutze hier jetzt das böse Wort - "Versicherungen" sollten auch ein Thema sein. Nicht als Investment, sondern als Rückversicherung, falls Dich mal ein besoffener Radfahrer umfährt und Du bleibende Schäden davonträgst.

Vielleicht fragst Du ja mal jemanden, der sich beruflich damit beschäftigt.

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Ich bin seit Ewigkeiten ein Fan von RWB. Das ist speziell für Kleinanleger konzipiert und funktioniert.

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Du kannst nur da gut "Geld machen", wo du den jeweiligen Beruf gerne und mit Leidenschaft ausübst.

Wenn es z.B. für Dich eine Qual ist, Dir jeden Tag kranke Menschen anzusehen, dann ist Arzt schon einmal nichts für Dich. Dasselbe gilt für alle anderen Berufe.

Geld kannst Du vor allem da verdienen, wo ein Mangel an gut ausgebildeten Leuten besteht.

Auch im Handwerk ist deswegen sehr viel Geld zu holen, weil nämlich die ganzen Handwerker langsam aussterben. Wenn Du ein bisschen praktisch begabt bist, soltest Du eine Handwerksausbildung in Betracht ziehen.

Dann kannst Du später den ganzen Ärzten und Atomphysikern gesalzene Rechnungen dafür stellen, dass Du ihnen das Klo reparierst, Einbauschränke baust oder Leitungen verlegst. :-)

Nur mal so als Statistik: Auf 10 Architekturstudenten kommt ein Auszubildender für das Maurerhandwerk. Bei anderen Handwerken dürfte es mindestens ähnlich sein.

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Ein Kaufmann kann alles mögliche machen, z.B. kann er auch ein Broker werden.

Ein Broker ist jemand, der mit Aktien, Fonds, Rohstoffen usw. handelt. Sein Chef ist vermutlich ein Investmentfondskaufmann.

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Copytrading kann man machen, aber kann man auch sein lassen. Ich nehme einmal an, dass Du das machen möchtest, weil Du hoffst, dadurch mehr Rendite zu erzielen, als mit deinen "normalen" Anlagen. Wie vorher schon gesagt, kommt es auf die Plattform an und auf den oder die Trader, deren Trades Du kopieren willst.

Generell aber solltest Du Dir die Frage stellen: "Wenn ETFs doch so gut funktionieren, weil kein Fondsmanager in der Lage ist, auf längere Sicht den Markt zu schlagen - wieso sollte es im Copytrading anders sein?" Auch hier stellt irgendein Trader einen Korb an Aktien, Rohstoffen o.ä. zusammen, weil er glaubt, damit bessere Renditen zu erzielen, als der Gesamtmarkt. Er ist also quasi der kleine private Fondsmanager seiner eigenen Strategie. Warum sollte es bei hm anders - und vor allem besser - sein, als bei den vielen hochbezahlten Profis?

Und schlussendlich kommt es auch darauf an, was du traden willst. Geht es um Aktien, Rohstoffe etc., dann gibt es genügend seriöse Plattformen für Social Trading, bei denen Du Dein Geld auch wiederbekommst, wenn du etwas auszahlen lassen willst.

Willst Du eher spekulativ anlegen, gibt es Copytrading auch im Forex-Markt, hier ist es mit den Anbietern aber wesentlich unübersichtlicher und es gilt die 90-90-90 Regel: 90% der Anleger verlieren innerhalb von 90 Tagen 90% ihres Kapitals. Dabei ist es egal, ob sie selber traden oder einem anderen Trader mittels Copytrading folgen. Nichtsdestotrotz hoffen alle darauf, zu den 10% zu gehören. :-)

Copytrading kann man also machen. Ich würde es allerdings nur mit Geld tun, das ich zu verlieren bereit bin und ansonsten meine eigene Strategie verfolgen.

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Am wichtigsten ist die Lage, der Betreiber und die Auslastung.

Als Kapitalanleger brauchst Du eine Lage, in der nicht nur die Alten und Kranken auf relativ hohem Niveau in der Gegend als Nachschub für die Residenz dienen, sondern auch junge Leute für die Pflege. Eine Gegend mit vielen Alten und wenigen jungen Menschen ist also auf Dauer relativ schlecht.

Ein Betreiber, der Erfahrung hat, weil er mehrere Residenzen oder Heime betreibt, gibt ebenfalls mehr Sicherheit, weil er wahrscheinlich seine Prozesse im Griff hat.

Es werden in den letzten Jahren relativ viele Seniorenanlagen gebaut, weil alle denken, dass es immer mehr Alte werden und dass das deshalb ein toller Markt ist. Genauso haben vor 30 Jahren alle gedacht, weil immer mehr Waren aus China kommen, brauchen wir mehr Containerschiffe und alle haben diese Schiffe gebaut. Am Schluss gab es ein riesiges Überangebot und ein Großteil der Schiffe wurde wieder verschrottet. Wer das als Kapitalanlage genommen hatte, stand ganz schön doof da. Ähnlich ist es jetzt mit den Heimen und Residenzen. Viele sind von Beginn an nicht genug ausgelastet und werden deshalb früher oder später wieder schließen oder werden verkauft.

Zu guter Letzt sollte die Rendite im Idealfall auch noch stimmen, obwohl bei Senioreneinrichtungen selten mehr als 3% p.a. herauskommen.

Als grundsätzliche Betrachtung gehört auf jeden Fall auch eine Pflegezusatzversicherung in Eure Überlegungen, damit die Kosten für das Heim im Pflegefall auch gedeckt sind.

Wenn noch Geld zum Sparen über ist, dann solltet Ihr außerdem an einen Sparplan zum Aufstocken der Rente denken.

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Die Firmen sind nicht komplette Abzocke, aber um damit dein Geld zu vermehren, brauchst Du 20 bis 30 Jahre mindestens. Jeder Goldbarren, den du da kaufst, bezahlst Du mit ca. 25% über dem Goldpreis. Da muss der Goldpreis insgesamt mächtig steigen, bis du wieder im Plus bist.

Da rauszukommen ist schwer, weil die das genau kennen und ihre Verträge dementsprechend konstruiert haben.

Wenn du googelst, findest Du haufenweise Seiten dazu. Die Anwälte, die behaupten, dich da ruaszuholen, sind aber meistens auch Abzocker. Die wissen genau, dass das nicht geht und wollen nur einen Prozess anfangen, um über deine Rechtschutzversicherung ihr Geld zu verdienen.

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Dafür brauchst Du Geduld und etwas niedrigere Ziele.

Immobilienmillionär kannst Du im Laufe der Zeit werden - Multimillionär wahrscheinlich nicht. Es sei denn Multimillionär fängt bei Dir ab 2 Millionen an, dann geht es evtl. doch. Hierbei habe ich allerdings die Wertsteigerung über die nächsten 40 Jahr miteingerechnet.

Wie schaffst Du das? Du könntest jetzt mit mehreren Systemimmobilien anfangen, dann wieder sparen und in ein paar Jahren die nächsten dazunehmen. Wenn Du das bis zur Rente machst, hast Du sicher Immobilien im Wert von über 1 Mio, wenn nicht mehr...

Warum ich Systemimmobilien empfehle? Weil die meisten Eigentümer eigentlich keine Lust haben, sich selber um die Immobilie, um die Mieter und um Renovierungen zu kümmern. Systemimmobilien sind verwaltet und als Eigentümer hat man seine Ruhe.

Mehr Infos dazu gibt es z.B. unter https://www.systemimmo.de/19933

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Lass es oder verkaufe das Grundstück zu dem niedrigeren Preis.

In der Türkei wird sowieso schon zuviel gebaut, insbesondere gated areas und die stehen dann jahrelang leer, werden zu Bauruinen und keiner will sie haben. Das Bauunternehmen hat auch kein Geld und muss sich das Kapital für die Umsetzung selber leihen. Deswegen wollen die euch das Land nicht abkaufen, sondern tauschen. Versprochen werden Euch wahrscheinlich irgendwelche fantastischen Preise, die Ihr für die Wohnungen dann erzielen könnt. Leider ist es so, dass dabei nur das Bauunternehmen einen Vorteil hat, aber sonst keiner. Die Preise erzielt Ihr nicht.

Ein Tausch des unbebauten Grundstücks gegen Bauruinen bringt also für Euch keinen Gewinn.

Erbschaftssteuer entfällt auf den Wert des Erbes zum Zeitpunkt des Todes der verstorbenen Person. Ob Du anschließend Gewinn damit erwirtschaftest oder nicht, hat damit nichts zu tun.

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Grob über den Daumen gepeilt verliert die Aktie, die vorher 2000% zugelegt hat, jetzt 5% und ist dann nur noch bei 1900% Wertsteigerung - bezogen auf den ursprünglichen Preis/Wert.

Du bist aber gerade erst eingestiegen und machst nur den 5%igen Wertverlust mit.

Deine Aktie sinkt also 5% im Wert, sonst passiert nichts.

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Ja, das ist normal. Deswegen heißt es auch "Auszahlungsphase" und nicht "Auszahlungszeitpunkt".

Der Fonds investiert fix in Unternehmen. Diese Unternehmensanteile werden in der Auszahlungsphase verkauft und erst nach dem Verkauf wird Dein Teil der Auszahlung aus dieser speziellen Teil-Anlage an dich überwiesen.

Natürlich gibt es eine Planung, wann welche Anteile verkauft sein sollten, aber das ist die Theorie und in der Praxis gibt es immer wieder einmal Verzögerungen.

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Ich bin bei SC.

Die 10.000,- € sind dann notwendig, wenn Du die Vermögensverwaltung von SC nutzen willst - also wenn die Dein Geld verwalten sollen.

Wenn Du selber handeln willst, ist die gewünschte Mindest-Ersteinzahlung 2.000,- €.

Ich verstehe auch nicht, warum man sein Geld verwalten lassen sollte. Es gibt keinen einzigen gemanagten Fonds (was auch nichts Anderes ist, als eine Vermögensverwaltung, die nach bestimmten Kriterien die Anlagen auswählt), die auf längere Zeit den Markt schlagen konnte. Das ist doch überhaupt erst der Grund dafür, dass ETFs so beliebt geworden sind.

Da kann man besser selber seine ETFs aussuchen und dann laufen lassen. Wenn es eine besondere Auswahl sein soll, dann von mir aus auch mit Faktor - aber langfristig kann sich das nur besser entwickeln, als in einer Vermögensverwaltung/einem gemanagten Fonds.

Wenn man auf die schnelle Rendite aus ist, taugt eine VV erst recht nichts.

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Nein, bei Scalable Capital geht das nicht (Stand 2021), aber bei Flatex und, soweit ich weiß, auch bei Comdirekt.

Eigentlich kann dort nur ein Kinder-/Jugendlichen-Konto eingerichtet werden, für das dann ein Elternteil eine Vollmacht erhält.

Wenn dieses Elternteil die Zugangsdaten aber an Dich weitergibt, kannst Du das Konto auch selber verwalten.

Ich kenne Dich nicht und kann nicht beurteilen, wie achtsam und intelligent du mit Geld umgehst, aber es hat grundsätzlich schon einen Sinn, dass man volljährig sein muss, um Geldanlagen zu tätigen. Aktien- und Börsenhandel ist riskant. Darüber müssen sich alle Beteiligten (also Du und Deine Eltern) klar sein. Wenn etwas schief geht und das Geld weg ist, könnt Ihr niemanden dafür verantwortlich machen außer Euch selbst. Du musst außerdem damit rechnen, dass der Broker Dir/Euch das Konto/die Konten sofort kündigt, wenn er rauskriegt, dass da kein Erwachsener handelt.

Andererseits schadet es nie, frühzeitig damit anzufangen.

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Wenn Die eine Immobilie zu unsicher ist, dann ist die erste Frage: Was bedeutet für Dich Sicherheit?

Eine Einzelanlage anscheinend eher nicht (was ich persönlich übrigens ähnlich sehe). Also sollte es etwas breiter Gestreutes sein.

Da bieten sich dann eigentlich nur Aktienfonds an, die möglicherweise auch noch breit aufgestellt sind, idealerweise weltweit. Damit hast Du in einem Topf gleichzeitig Anteile an vielen Unternehmen weltweit, die alle daran interessiert sind, ihren Wert zu steigern.

Natürlich kann es immer mal passieren, dass die Leute denken "Oh, im Moment brauche ich mein Geld für etwas Anderes" und dann die Aktienanteile vorübergehend im Wert sinken.

Aber das Ganze erholt sich auch immer wieder.

Also, mach Dich selber schlau über Fonds und ETFs, lege dir ein Depot an und kaufe dann Fonds.

Wenn Du ein Panikhäschen bist, kannst Du Dir natürlich auch Gold u.ä. kaufen, aber im Ernstfall/Notfall wird damit die Panik nur größer, wenn Du etwas davon verkaufen willst und dann jeden Preis nehmen musst, den Dir der Käufer gibt.

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Ob ein Investment teuer oder billig war, merkt man erst, wenn eine geplante Zeit vergangen ist. Bei PE-Fonds hast Du häufig Laufzeiten von ca. 12 Jahren. In dieser Zeit musst Du als Anleger abwarten und kannst nichts machen. Dein Fonds redet bei dem Unternehmen allerdings kräftig mit.

An der Börse kannst Du jederzeit aussteigen.

Entscheidend dafür ob ein PE Investment eine gute Idee ist, ist der Anlass:
Friends+Family- Investitionen gehen meistens in die Hose. MBI/MBO funktioniert meistens. PE Fonds fast immer. Der Vorteil ist dass ein aktiver Invetor tatsächlich Einfluss auf das Unternehmen hat.

Denk an die Höhle der Löwen. Das ist reines PE, Geld gegen Anteile und Mitspracherecht.

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Bei Scalable Capital und Flatex kannst Du Dich zwar heute anmelden und verifizieren, aber auch da dauert es dann mehrere Tage, bis das Konto eingerichtet ist. Das wird also leider nichts...

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Eine Art CFD Fonds als Kleinunternehmer?

Hallo!

Ich hatte neulich eine Idee bezüglich eines "Nebeneinkommens" neben meinem Wirtschaftsstudium. Ich interessiere mich sehr für CFD Trading und nutze dazu hauptsächlich den Anbieter Libertex. Ich weiß, ich weiß, CFD Trading ist sehr verpöhnt und gleichzusetzen mit Casino-Gambling.

Meine Frage an alle Wissenden zu diesem Thema wäre allerdings jetzt, ob es rechtlich möglich wäre eine Art Fonds für CFD als Kleinunternehmer zu eröffnen?Das Grundgerüst meiner Idee wäre folgendermaßen(nur grob und noch nicht detailliert ausgearbeitet):
Potentielle Kunden überweisen mir (per PayPal oder sonstiges) einen gewissen Betrag X und legen damit die Verantwortung in meine Hände für sie mit dem CFD Trading Profite zu erwirtschaften, wovon ich dann in einem geregelten Vertrag eine Art "Provision" bekommen würde.

Beispiel:

Peter Polanski schickt mir 1000€. Es läuft alles hervorragend und am Ende des Monats habe ich seinen Betrag auf 2500€ erhöht. Angenommen ich nehme eine Provision von 10% (höher oder niedriger, je nachdem was man sich in diesem Geschäft anmaßen darf, ohne unverschämt zu sein). Das würde bedeuten ich bekäme ohne steuerliche Abzüge und sonstige Abgaben eine Bruttoprovision von 250€. Das alles würde über eine Art "Sammelkonto" laufen, wo das Geld aller Kunden zusammenfließt und die Gewinne dann entsprechend zum Monats oder Jahresende, dem Anteil der Gesamtsumme entsprechend, an die Kunden ausgezahlt werden. Ginge das rechtlich? Brauche ich dazu bestimmte Lizenzen, um Fremdkapital als Kleinunternehmer "verwalten" zu dürfen?
Eine ausgiebige, detaillierte Antwort, wäre sehr nett:)

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Ich kenne Libertex nicht, aber alle Anbieter, die ich kenne, bieten die Einrichtung von MAMs bzw. PMAMs an.

Du wirbst dabei nach außen nur Kunden für den Anbieter. Der Anbieter schafft einen Pool, auf den Deine Trades kopiert werden (Copytrading). Die Geldaufbewahrung, Absicherung und Auszahlung läuft über den Anbieter.
Du bekommst entweder einen Anteil vom Gewinn oder vom Umsatz (oder beides) als Tippgeber- bzw. Signalgeber-Provision.

In Europa zugelassene Anbieter haben alle entsprechenden Lizenzen, um das anzubieten.

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Grundsätzlich liegt das wohl an der Vorgehensweise. Fondsmanager analysieren die Vergangenheit einer Aktie und der zugehörigen Unternehmens und versuchen, daraus Rückschlüsse auf den Erfolg in der Zukunft zu ziehen.

Dem Markt ist die Vergangenheit aber total egal. Gibt es Neuerungen, neue Technik, neue Erkenntnisse, neue Konflikte, neue Handels- oder echte Kriege - dann bewegt sich alles sehr abrupt in irgendwelche Richtungen und was vorher war, zählt nicht mehr.

Wenn ich mit dem Markt mitschwimme, ist das nicht wichtig. Wenn ich versuche, den Markt vorherzusagen, kann ich langfristig nur scheitern.

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