Es kommt darauf an, ob ein Rechtsgrund für den Anspruch auf nachehelichen Unterhalt gegeben ist. Hier ist jeweils der konkrete Fall genau zu prüfen.

Ganz interessant zu dem Thema http://anwalt-scheidung.net/Content-pa-showpage-pid-16.html

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Die Ehefrau erbt nicht mehr, wie dargestellt, wenn die Voraussetzungen der Ehescheidung vorliegen.

Wenn der Ehemann hier keinen eigenen Antrag gestellt hat, könnte die Ehefrau darüber nachdenken, den Antrag auf Ehescheidung zurück zu nehmen.

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Sofort zum Anwalt. Die Lebensversicherung fällt entweder in den Zugewinn oder in den Versorgungsausgleich. Eine Kapitallebensversicherung regelmäßig in den Zugewinn. Der Stichtag für die Berechnung des Zugewinns ist aber der Tag der Zustellung des Scheidungsantrags. Damit wäre die Versicherung gegebenfalls raus, was im schlimmsten Fall zum Umdrehen eines Zugewinnausgleichs führen kann.

Wenn dein Mann so etwas beabsichtigt sollte ein Anwalt sofort prüfen ob zur Sicherung ein Arrestierungsverfahren einzuleiten ist und/oder ob gegebenfalls die Gütergemeinschaft vorzeitig zu beenden ist.

Infos zum Zugewinnausgleich findets du unter http://anwalt-scheidung.net/Content-pa-showpage-pid-7.html

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Mein Noch-Mann fordert eine vorgezogene Scheidung und Namensänderung

Hallo, mein Mann und ich haben uns Mitte März getrennt, Anfang April ist er dann ausgezogen. Unterhalt für unsere beiden gemeinsamen Kinder (6 und 5 Jahre alt) zahlt er noch nicht mit dem Hinweis, er hätte ja schließlich im April so viele Kosten gehabt. Die Berechnung hätte sein Anwalt schon fertig aber er MUSS noch auf den Mietvertrag warten und der ist noch nicht da (so die Aussage seit ca. 2 Wochen). Das ist ja auch ncht das Problem. Seit seinem Auszug terrosisiert und bedroht er mich im Wechselbad mit Beteuerungen von Liebe per SMS. Ich habe sogar schon die Polizei angerufen weil er mich nachts anrief und nach "ich bring Dich um Du Schlampe" dann wieder aufgelegt hat. Aber die konnten da nichts machen, wurde aber registriert. Er hat sich in die wahnwitzige Vorstellung verrant, ich hätte ihn betrogen, also erzählt er überall in dem Dorf wo ich wohne, er wäre ausgezogen, weil ich fremdgegangen wäre. Was nicht stimmt. Defintiv. Vergangenen Sonntag bekam ich dann wieder eine Sms, er fordert von mir eine vorgezogene Scheidung und vor allem fordert er, dass die Kinder und ich SEINEN Namen ablegen. Sonst "passiert was", oder "niet ich dich um", "gibt es Krieg" lauter solche hübschen Sachen. Mit der Scheidung haben ich kein Problem - sofern alles rechtlich seine Richtigkeit hat. Was ich nicht tun werde ist den Namen ablegen, weil die Kinder eh schon getresst genug sind. Ich bin fix und alle, weil ich versuche alles von ihnen fern zu halten. Er geht mit seiner Neuen (Wie neu mag ich nur spekulieren, nach 3 Wochen Zusammensein gehe ich mit keinem Mann ans andere Ende der Welt) nach Neuseeland, demnächste, einen genauen Termin habe ich nicht. Jedenfalls terrorisiert er mich jetzt tagtäglich per sms, mit der Ankündigung ich soll mitziehen, das wäre erst der Anfang. Ich möchte das aber nicht, speziell für die Kinder, denen er nicht einmal Auf Wiedersehen gesagt hat und jeglichen Kontakt zu ihnen abbricht; es sind nicht mehr seine Kinder und er wird das Sorgerecht ablegen, ich soll ihn mit "meinen Bälgern" in Ruhe lassen; was mit mir und den kindern ist und wird ist ihm egal, alles was ihn interessiere das ist er nur noch. Original Ton übrigens. Der dreht voll ab! Dazu muss ich sagen, dass er letzten September ein paar Wochen in der psychatirischen Klinik verbracht hat. Also alles rund läuft da schon lange nicht mehr. Nun wie kann ich mich wehren und MUSS ich dem zustimmen, dass die Kinder und ich meinen Geburtsnamen wieder annehmen, was ich nicht möchte. Soviel Bürokratie, Kosten und dann die Probleme mit "warum muss ich jetzt anders heißen", was sage ich denn da?! Was meinem Mann ja auch ein extremer Dorn im Auge ist, ist dass ich in seine Schublade nicht hineinkriehce, die er gebastelt hat. Ich war weder beim Jugendamt, noch beim Anwalt, ich beschimpfe ihn nicht, ich habe immer für alles Verständnis, ich verzeihe alles, ich habe ihn an Möbeln mitnehmen lassen was er wollte und ihm sogar beim heraustragen geholfen.

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Nimm dir einen eigenen Anwalt und regel den Unterhalt. Insbesondere sollte der Kindesunterhalt geregelt und tituluert werden. Eure Kinder haben hierauf einen Anspruch.

Ein Recht darauf, dass du den Familiennamen änderst hat er weder dir gegenüber noch gegenüber der Kinder.

Sein Anwalt wird in Sachen Scheidung, Unterhalt, etc. nichts unternehmen, so lange er keine Weisung seines Mandanten hat. Der Anwalt ist Vertreter seiner Partei.

Vielleicht hilft dir das zur Orientierung:

Zum Ablauf der Ehescheidung: http://anwalt-scheidung.net/Content-pa-showpage-pid-8.html

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