Wann endet der Anspruch der Ex-Ehefrau auf finanzielle Unterstützung?

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Grundsätzlich haben die Gerichte die nach-eheliche Verantwortung des jeweiligen Ehegatten gestärkt, so daß jeder der Partner nach der Ehe - auch finanziell - für sich selber verantwortlich ist. Anders ist es nur, wenn der Ex-Partner noch Kinder unter 3 Jahren erzieht oder wenn die Ehe jahrzehntelang dauerte und sich bei ihr (meist ist es die Ehefrau) der Hausfrauenstatus verfestigt hatte. Im Jahr der Trennung ist meist noch Unterhalt zu zahlen.

Deine Frage ist recht allgemein gestellt und man könnte dazu sehr viel schreiben, weil bei der Berechnung des Unterhaltes eine Menge Faktoren zu berücksichtigen sind. Deshalb hier ein Artikel, der dir hoffentlich ein paar Antworten liefert:

http://www.finanztip.de/recht/familie/endealg.htm

keine unterstützung der arge was tun?

ich bin ein 22jähriger werdender vater allerdings muss meine freundin in ein mutterkindheim dass 50km von meiner wohnung entfernt ist.als ich auf der arge war und mich erkundigen wollte ob ich mir eine wohnung dort im kreis mieten könne die mir vom amt bezahlt wird sagten sie zu mir dass sie mir keine finanzielle unterstützung geben könnten da ich mich angeblich nicht von meinem vorherigen wohnsitz abgemeldet hätte.ich wohne zur zeit noch bei dem vater meiner freundin wo ich allerdings nicht mehr lange bleiben kann und will.ich habe der arge mein problem erklärt sie sagten jedoch nur zu mir dass ich mich selber drum kümmern müsse und dass sie mir nichts bezahlen geschweigedenn mir alg2 geben würden.was kann ich tun um eine wohnugn dort im kreis zu bekommen die vom amt bezahlt wird bitte helft mir.ich möchte nicht auf der straße wohnen.!

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Minijob bei Eheleuten mit gemeinsamer Steuerveranlagung?

Guten Tag,

folgende Fallkonstellation:

A ist nicht berufstätig, erzielt auch keine sonstigen Einkünfte, ist mit B verheiratet und privat krankenversichert. B ist abhängig beschäftigt und wird mit A gemeinsam steuerlich veranlagt. A soll nun als Minijobber angestellt werden. Sind folgende Annahmen richtig?

  • Wegen der privaten Krankenversicherung "spart" der Arbeitgeber die Pauschalabgabe für KV?
  • Bei Pauschalversteuerung durch den Arbeitgeber müssen die Einkünfte aus dem Minijob nicht in die gemeinsame Steuerklärung einfließen?
  • 450 € p.m. Verdienst dürfen im Durchschnitt der gesamten Beschäftigung nicht überschritten werden, d.h. es könnten z.B. auch in drei Monaten jeweils 800 € verdient werden wenn in weiteren drei Monaten 0 € verdient werden und der Arbeitsvertrag 6 Monate läuft?
  • Wie wäre die steuerliche Behandlung, wenn wie im o.a. Beispiel nach 3 Monaten zu je 800 € das Beschäftigungsverhältnis endet und keine weitere Beschäftigung aufgenommen wird. Bleibt es bei der Nichtberücksichtigung in der gemeinsamen Steuererklärung?
  • Habe ich wesentliche Aspekte des Minijobs -aus Sicht des Beschäftigten - vergessen?

Vielen Dank für die weitere Unterstützung!

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Mein Wohngeldantrag wurde abgelehnt - ist ein Widerspruch oder ein Neuantrag sinnvoll?

Hallo,

wir haben einen Wohngeldantrag gestellt, dieser wurde jedoch abgelehnt.

Wir haben bisher finanzielle Unterstützung von unseren Eltern erhalten, die dies jedoch nicht weiter leisten können. Deshalb auch der Antrag auf Wohngeld. Nun wurde diese Unterstützung jedoch voll auf das zu berücksichtigende Einkommen gerechnet obwohl sie ja nun wegfällt bzw. wir den Antrag ja gestellt haben, da diese Unterstützung wegfällt. Dies hatte ich beim Antrag auch schriftlich erläutert. Auch haben wir einen einmaligen Betrag von unserer Familie erhalten, um die Zeit, die die Bearbeitung des Wohngelds in Anspruch nimmt (immerhin 5 Monate) überbrücken zu können. Auch dieser Betrag wurde voll in das zu berücksichtigende Einkommen gerechnet obwohl wir das ja nur bekommen haben, um die Wartezeit überbrücken zu können.

Macht es Sinn, Widerspruch einzulegen? Oder macht es Sinn erneut einen Wohgeldantrag zu stellen (der einmalige Betrag ist inzwischen aufgebraucht) und unsere Eltern können nun auch nicht mehr länger unterstützen)? Wovon sollen wir leben in den Monaten, in denen der Antrag läuft, wenn wir uns ja offensichtlich auch nicht helfen lassen dürfen ohne negative Folgen für den Antrag?

Vielen Dank schon mal.

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