Vermittlungsvorschläge werden heutzutage nicht mehr manuell von irgendeinem Vermittler auf die "Kunden" zugeordnet,sondern ein Computer übernimmt die Auswahl. Und je nachdem, welche Kriterien er da beachten soll, kommt da halt auch gerne mal Mist dabei raus. Im vorliegenden Fall wurde offenbar nur diese Krierien beachtet "Firma sucht Mitarbeiter" => "Kunde MensA264 ist gerade arbeitslos und hat die nötige Qualifikation" => "Schicke VV raus!". Für Kriterien wie "ist doch sinnlos" hat der Computer keinen Sinn, ihn interessiert nur das hier und jetzt, denn zumindest die blanke Theorie sagt, dass es ja sein *könnte*, dass die Person tatsächlich noch übergangsweise für die 35 Tage woanders einen Job finden könnte.

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Du kannst deiner Mutter nur ihren 50%-Anteil am Haus abkaufen und wärst damit Besitzer von 3/4 des Hauses., deine Schwester behält ihren 1/4-Anteil.
Ich vermute,deine Frage rührt daher, dass ihr ja Mamas Anteil irgendwann erben würdet und euch dann das Haus je zur Hälfte gehören wird. Du musst deine Schwester aber nicht vorher auszahlen,weil sie kein Mitspracherecht hat, wem Mama ihren Anteil noch zu Lebzeiten verkauft.

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Mal so am Rande gesagt: Du weißt schon,daß du dich nach amerikanischem Recht strafbar gemacht hast, wenn du dich ohne entsprechendes Visum bzw ohne vorhandene Arbeitserlaubnis vor Ort in den USA bewirbst ?
Die Praxis sieht aber so aus,daß man es eher schwer nachweisen kann, solange dich nicht irgendein potentieller Brötchengeber anschwärzt.

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Da kann ich dem User althaus nur zustimmen. Am Anfang tun diese Firmen alles,um den neuen "Mitarbeitern" gegenüber zu protzen. Doch relativ schnell wird einem klargemacht,daß der Verkauf der Produkte (LR, Avon, Tupperware usw) nur beiläufig geschieht und man nur dann mehr und einfacher Geld verdient, wenn man Leute findet,die das Zeug auch verticken und in der Hierarchie quasi unter einem stehen. Dabei ist genau das aber nicht so einfach,weil der Markt irgendwann relativ voll mit "Tuppertanten" usw ist. Die Folge ist,daß man immer weitere Strecken fahren muss,um überhaupt noch Kunden zu finden. Das ist meist den Aufwand nicht wert.

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Ich weiß,daß ein Auto mehr Geld kostet als nur den Sprit, trotzdem möchte ich jetzt mal nur die Spritkosten einbeziehen. Wenn dein Auto beispielsweise 8l/100km frisst und der Umweg 5km beträgt,kostet dich dieser Umweg also 0,4l Sprit. Wenn du dort nun für 1,60€/l statt 1,65€/l tanken kannst, kostet dich der Umweg folglich 0,64€ und du müsstest mind. 12l tanken, um diese Mehrkosten wieder reinzukriegen.

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wenn leer

Ich danke,wenn die Tankanzeige unter Viertel sinkt. Da wir hier in der Pampa nicht soviel Auswahl an Tankstellen haben, ist es überflüssig, nach der billigsten Tanke zu suchen (die Preise unterscheiden sich eh nur um 1-2 Cent). Selbst wenn ich den 60-Liter-Tank vollmachen würde, wäre der Preisunterschied an der Kasse bei wahnwitzigen 1,20€. Ob ich da nun z.B. 96€ oder 97,20€ bezahle,macht bei diesen Summen kaum noch einen Unterschied.

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Bin auch bei der Sparkasse für's Onlinebanking angemeldet. Standardmäßig ist das bei der hiesigen Sparkasse so geregelt, daß man als Onlinebankingkunde seine Kontoauszüge wahlweise selbst am Kontoauszugsdrucker holen kann oder sie einem alle 3 Monate per Post zugestellt werden,wenn man's nicht selbst tut. Warum der Aufwand ? Weil die Ausdrucke aus dem Onlinebanking nicht überall anerkannt werden und es für die Bank ein höherer Aufwand wäre, ältere Kontoauszüge erst aus dem Computerarchiv raussuchen zu lassen, wenn sie ein Kunde benötigt.

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Ja,das wird im Rahmen des Geldwäschegesetzes automatisch gemacht,wenn der Betrag 10000€ überschreitet. Aus dem gleichen Grund wird z.B. am Airport beim Check-In gefragt,ob man größere Mengen Bargeld dabei hat. Noch spaßiger wird das Ganze,wenn man eine Überweisung z.B. D in die USA macht (oder auch andersrum). Denn dann schaut nicht nur das deutsche Finanzamt genauer hin,sondern das amerikanische auch nochmal. Da dauert so eine Überweisung dann schonmal ne Woche.

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Hier gelten die gleichen Maßstäbe wie für ALG2-Empfänger: Grundsicherung = 374€ und Miete je nach den örtlichen Richtlinien. In denen steht,wieviel Wohnfläche dir zusteht, wie hoch die Miete, wie hoch die Nebenkosten und die Heizung sein dürfen. Wenn die Wohnung zu teuer ist, zahlt das Amt nur maximal den angemessenen Betrag, den Rest müsstest du von deiner Rente zuzahlen. In deinem Beispiel müsstest du also knappe 53€ selbst zahlen (350-247-50=53€).

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Gemäß http://www.harald-thome.de/media/files/Kdu2/KdU-Dresden----ab-01.01.2010.pdf liegt die Bruttokaltmiete in Dresden für 1 Person bei 276€, für 2 Personen bei 347€. Bruttokaltmiete=Kaltmiete+Nebenkosten (Müllabfuhr, Wasser etc). Heizung wird extra gezahlt.

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Das hatt ich vor Jahren auch mal. Üblicherweise erhält die Supermarktkette dann von der Bank die Daten des Kunden (Name&Adresse) und kann die Forderung direkt an den Kunden stellen. Manchmal versuchen sie auch einfach,die Forderung nach einigen Tagen nochmal abzubuchen. Wird unterschiedlich gehandhabt.

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Du darfst durchaus mehrere Minijobs haben. Aber: Überschreitest du in der Summe die 400€-Grenze,wird jeder einzelne Minijob wie ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis gewertet,d.h. du müssest dann für jeden Minijob Steuern und Sozialabgaben zahlen. Daher müssen die Arbeitgeber auch voneinander wissen,da sie ggf. bei der Lohnabrechnung anders handeln müssen.

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Nein, darf er nicht...lediglich bei Untervermietung oder Überbelegung der Wohnung hätte er ein Mitspracherecht. Die Überbelegung ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. In den meisten Fällen spricht man von Überbelegung,wenn pro Bewohner weniger als 9-10m², für jedes Kind unter 6 Jahren weniger als 6m² Gesamtwohnfläche zur Verfügung steht. Wenn nur dein Partner bei dir einzieht,hat der Vermieter also nix zu melden...frühstens,wenn dein Partner noch etliche Kinder oder Verwandte mitbringt,wie es in einigen Kulturkreisen üblich ist.

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Mit welcher Begründung wurde die Zahlung eingestellt und der Widerspruch abgelehnt ? Meines Erachtens ist die Leistungseinstellung hier rechtswidrig,da du dem Arbeitsmarkt ja erst ab Februar nicht mehr zur Verfügung stehst.

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Zuerstmal muss ich was zu euren Verwandtschaftsverhältnissen fragen: Du schreibst,daß du als Tochter und die Schwester deiner Mutter die Erbschaft ausgeschlagen habt. In dem Fall ist es doch deine Tante und nicht die deines Sohnes,oder ? Aber wie auch immer: Wenn die Schwester selbst das Erbe ausgeschlagen hat,kann sie auch nicht über das Sparbuch verfügen, es folglich nicht weitergeben. In dem Fall stünde es dem nächsten in der gesetzlichen Erbfolge zu,so dieser das Erbe auch nicht ausgeschlagen hat. In dem Fall deinem Sohn. Oder hast du das Erbe in seinem Namen ausgeschlagen,da er zum Zeitpunkt des Todesfalles noch nicht 18 war ?

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Ihr solltet einen Darlehensvertrag zwischen deinen Eltern und dir machen (auch wenn deine Eltern das Geld nicht wiederhaben wollen). In den solltet ihr reinschreiben,daß das Geld zweckgebunden für die Tilgung des Dispo-Kredites gedacht ist. Denn zweckgebundenes Geld darf nicht als Einkommen angerechnet werden. Diesen Darlehensvertrag musst du dann dem Amt vorlegen.

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Die Freibeträge (100€+20% von allem darüber) gelten nur für Einkünfte aus ERWERBSTÄTIGKEIT,d.h. aus Arbeit. Verkäufe fallen nicht darunter. Verkauft man z.B. alte Klamotten bei Ebay zählt das unter Vermögensumwandlung und darf nicht angerechnet werden.

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Das ist richtig,das Amt übernimmt 2/3 der Miete/Heizkosten für deine Freundin und ihre Tochter. Aber lass dich von denen nicht über den Tisch ziehen: Denn im ersten Jahr eures Zusammenlebens (d.h. wenn ihr in einer Wohnung wohnt) zählt ihr erstmal nur als Haushaltsgemeinschaft, da zählt ihr noch nicht als Bedarfsgemeinschaft. Das hat insofern Bedeutung für euch,als daß deine Rente noch nicht als Einkommen deiner Freundin/Tochter mitgewertet werden darf. Leider "vergessen" viele Jobcentermitarbeiter,diese "Kleinigkeit" gerne mal zu erwähnen.

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Es entscheidet der Zeitpunkt, an dem man über das Geld verfügen kann. Und damit ist nicht der Auszahlungstermin lt. Arbeitsvertrag gemeint,sondern der Tag,an dem man es auf dem Konto hat. Gerade wenn der Lohn am Monatsende gezahlt wird,kann das u.U. entscheidend sein,ob man für den ersten Monat (d.h. den der Arbeitsaufnahme) nochmal ALG2 kriegt oder nicht.

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