Es soll ein oder zwei Urteile geben, nach denen Probandenentschädigungen wie Schmerzensgeld zu werten sind (dann musste das aber auch für de Arbeit im Subermarkt, Büro usw. gelten :-D . Also nicht Steuerpflichtig. das gilt auch für Hartz4, wo es nicht als Einkommen gewtet werdendarf. Ich suche selbst ggerade nach den Urteilen, habe bisher aber einige Stellen gefunden die das stützen. Es sagte mir jemand der bei einem solchen Unternehmen arbeitet und Probanden aufklärt. Er sagte Probanden hatten gegen das Finanzamt geklagt, und gewonnen. Also nicht einfach versteuern, das FA wird sich sicher nicht melden und sagen dass dies nicht nötig ist. Am besten die Urteile besorgen (hier nennen), und für den Fall dass ein Amt (FA oder Jobcenter) Ärger macht darauf verweisen. Auch wenn es in D keine bindenden Präzedenzfälle gibt, sollten einen diese Urteile zumindest vor rechtlichen Konsequenzen bewahren, weil man ja wohl im guten Glauben davon ausgehen darf, dass man es nicht angeben muss. Das heißt auch nicht, dass man das Amt noch mal extra fragen muss. Also sind auch Probendenentschädigungen von z.b. 20.000 Euro im Jahr Steuerfrei.

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Es soll ein oder zwei Urteile geben, nach denen Probandenentschädigungen wie Schmerzensgeld zu werten sind (dann musste das aber auch für de Arbeit im Subermarkt, Büro usw. gelten :-D . Also nicht Steuerpflichtig. das gilt auch für Hartz4, wo es nicht als Einkommen gewtet werdendarf. Ich suche selbst ggerade nach den Urteilen, habe bisher aber einige Stellen gefunden die das stützen. Es sagte mir jemand der bei einem solchen Unternehmen arbeitet und Probanden aufklärt. Er sagte Probanden hatten gegen das Finanzamt geklagt, und gewonnen. Also nicht einfach versteuern, das FA wird sich sicher nicht melden und sagen dass dies nicht nötig ist. Am besten die Urteile besorgen (hier nennen), und für den Fall dass ein Amt (FA oder Jobcenter) Ärger macht darauf verweisen. Auch wenn es in D keine bindenden Präzedenzfälle gibt, sollten einen diese Urteile zumindest vor rechtlichen Konsequenzen bewahren, weil man ja wohl im guten Glauben davon ausgehen darf, dass man es nicht angeben muss. Das heißt auch nicht, dass man das Amt noch mal extra fragen muss. Also sind auch Probendenentschädigungen von z.b. 20.000 Euro im Jahr Steuerfrei.

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Diese Leute müssen einen Schock fürs Leben bekommen. Es macht keinen Unterschied, ob das jemand nebenbei oder wie im Video mit dem eizhigen Ziel macht. Wenn mehr Menschen viele solcher Angebote melden würden, würde das evtl. dort für Aufsehen sorgen. Die Betreiber würden ihre Mitglieder evtl. auf die Verfolgungen aufmerksam machen.

Also direkt das Finanzamt des Ortes des Fahrers (wenn bekannt) raussuchen und denen eine Nachricht schicken. Evtl. die Adresse über Telefonsuchen, Google usw. prüfen.

Meist gibt es auf der Webseite der Finanzämter ein Email-Formular. Dort muss man nicht mal eine Emailadresse nennen. Eigene Daten beschränken sich auch auf einen Namen. Der kann natürlich fiktiv sein. Ich denke bei einer Steuerhinterzeihung dürfte es die auch nicht interessieren wenn der Name klar unecht ist.

Idealerweise sucht man bei Spritmonitor noch dessen Fahrzeug. Ideal wenn man weiß ob es Benzin oder Diesel ist. Sonst nimmt man Benzin und den Durchschnittsverbrauch des Autos.

Dann rechnet man den Finanzamt vor was die Strecke kostet (Sprit + 10%), und was er von den Mitfahrern bekommt.

Einziger Unbekannter Faktor ist das Unwissen wieviele im Schnitt mitfahren. Wenn man einmal oder mehrfach mitfuhr, kann man das angeben. Im Grunde sollte man solche Leute nicht unterstützen, aber so hätte man hilfreiche Informationen. Aber auch ohne das selbst angeben zu können, wäre dass dann Sache des FA.

Wenn der z.B. jeden Werktag fährt, kann man dem FA "schmackhafte" Zahlen vorrechnen. M;an kann natürlich auch noch darauf hinweisen dass der Fahre evtl. noch seine Strecke beim FA absetzt. Und auch wenn es nicht direkt das FA betrifft (sie es aber weitergeben können), dass dies gewerbliche Personenbeförderung ist, was noch mal extra verboten wäre.

Auch bei den kurzen Fahrten ist es nicht besser. Im Gegenteil. Wenn jemand für z.B. 50Km 10 Euro nimmt ist das klar zu viel. Auch wenn es nur ein Mitfahrer ist. Der Fahrer muss sich miteinrechnen! Das müsste schon ein Spritfresser sein, damit das angemessen wäre.

Und ich meine Teilstrecken müssen auch anteilig berechnet werden. Kosten 100Km 5 Euro, dann kosten 50Km eben 2,5 Euro. Und genau da scheint es unverständlicherweise den Glauben an eine "Untergrenze" zu geben. Solange der Fahrer nicht in Orte reinfährt, sondern z.B. direkt an der Ausfahrt am P&R-Platz einlädt gibt es keine Rechtfertigung für solche Kurzstrecken besonders aufzurunden.

Beispiel: Fahrzeug mit 8l/100km (großzügig). Strecke 100Km. 4 Mitfahrer. Also 5 Personen. 8€1,6= €12,8/100Km €12,81,1= €14,08 €14,08/5= €2,82

Der Fahrpreisrechner: http://www.mitfahrgelegenheit.de/pages/cost_calculator gibt bei großzügigen 1,60 den Liter Benzin exakt diesen Preis aus.

Zu Teilstrecken fand ich nicht sehr viel. Denn da gibt es ja Denkprobleme.

Wenn jemand nur zwei Mitfahrer für die ganze Strecke mitnimmt, dann werden die Kosten auf alle aufgeteilt. Nimmt der noch eine halbe Strecke dazu, wie sollte man das idealerweise berechnen....

Die ganze Sache sollte automatisiert werden. Die Mitfahrzentrale berechnet automatisch einen verbindlichen Preis aus hinterlegtem Fahrzeug und aktuellem Spritpreis. So dass per möglichst gerechter Formel immer die Spritkosten komplett gedeckt sind, aber auch Teilstreckenfahrer nicht die ganze Strecke zahlen. Wenn eine Zusage besteht, sollte es dann aber auch nicht mehr möglich sein ihn durch einen Vollstreckenfahrer zu ersetzen.

Generell sollten Mitfahrgelegenheiten noch flexibler sein. Mit Smartphones mit Internet und GPS wäre es denkbar dass man für jede Strecke (auch 10Km) sein Ziel eingibt. Sinnvollerweise gleich in einer kostenlosen Navisoftware. So wie es auch schon einige kostenlose Navi-Apps gibt, die auf Google Maps-Karten zugreifen (Flatrate, oder "NetzClub"-Gratisflat). Alternativ eine App die Google-Karten oder Open-Map-Karten vorab auf das Telefon ladbar ermöglicht. Dann wären die einzigen eingehenden Daten (falls man keine Flat hat) die von möglichen Mitfahrern.Keine bis wenige Cent bei PrePaid-€0,19/MB.

Wenn nun jemand kurzfristig zu einem bestimmten Ort will, wird ermittelt ob ein Fahrer ihn mitnehmen kann. Ist dies so, könnte die Navi dieses Fahrers automatisch diesen Zwischenstopp aufnehmen. Das fahrende Mitglied könnte in den Einstellungen festlegen ob dies automatisch oder durch kurze Frage geschenen soll. Z.B. mit der Möglichkeit anzugeben dass ein Umweg von bis zu X Km oder x Minuten noch automatisch geschieht. Außer man wählt bei der Zieleingabe eine Ankunftsuhrzeit, und es wäre dann nicht mehr möglich dies einzuhalten.

Mit solchen Voreinstellungen und Eingabeoptionen müsste der fahrende Benutzer sich nicht mehr um viel kümmern. Die Zahlungen und Einzahlungen könnte die Mitfahrzentrale automatisiert übernehmen. Z.B. durch Lastschrift und Überweisung.

http://www.youtube.com/watch?v=wexqj_0gc_Q
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