Probandenhonorar

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Ich habe meine Ausbildung im steuerfach 1972-1974 gemacht. eine Vorschrift über Steuerfreiheit habe ich seit dem nicht kennen gelernt. Ich muss aber zugestehen, das ich den Fall auch nie zu lösen hatte.

Aber mir wäre auch keine Generalvorschrift zur Steuerfreiheit von früher bekannt, unter der man es hätte subsummieren können.

super vielen dank. ich hätte mich sowieso kooperativ gezeigt. ich habe noch nie irgendwelche straftaten begangen also liegt es ja in meinem interesse das aus der welt zu schaffen. naja nur das mit den unterlagen wird schwierig. ich denke einfach, da die die unterlagen haben von dem unternehmen, sollen die mir einfach sagen wieviel es ist und gut ist. ich habe keine unterlagen mehr von 1999??? naja ich bin ja mal gespannt was da auf mich zukommt, wieviel und wie ich es überhaupt zurückzahlen kann. ich hoffe die akzeptieren raten!

Es soll ein oder zwei Urteile geben, nach denen Probandenentschädigungen wie Schmerzensgeld zu werten sind (dann musste das aber auch für de Arbeit im Subermarkt, Büro usw. gelten :-D . Also nicht Steuerpflichtig. das gilt auch für Hartz4, wo es nicht als Einkommen gewtet werdendarf. Ich suche selbst ggerade nach den Urteilen, habe bisher aber einige Stellen gefunden die das stützen. Es sagte mir jemand der bei einem solchen Unternehmen arbeitet und Probanden aufklärt. Er sagte Probanden hatten gegen das Finanzamt geklagt, und gewonnen. Also nicht einfach versteuern, das FA wird sich sicher nicht melden und sagen dass dies nicht nötig ist. Am besten die Urteile besorgen (hier nennen), und für den Fall dass ein Amt (FA oder Jobcenter) Ärger macht darauf verweisen. Auch wenn es in D keine bindenden Präzedenzfälle gibt, sollten einen diese Urteile zumindest vor rechtlichen Konsequenzen bewahren, weil man ja wohl im guten Glauben davon ausgehen darf, dass man es nicht angeben muss. Das heißt auch nicht, dass man das Amt noch mal extra fragen muss. Also sind auch Probendenentschädigungen von z.b. 20.000 Euro im Jahr Steuerfrei.

Hallo linksaussen, leider war bei Deiner Antwort kein Link dabei.

Mein Problem ist ich bin Proband seit dem Jahr 1999. Mir wurde gesagt dass es Steuerfrei ist da es wie Schmerzensgeld ist. Ich habe medizinische Schmerzstudien gemacht. Das Unternehmen hat jetzt insolvent gemeldet und sie hatten eine Steuerprüfung. Jetzt hat mir das Finanzamt geschrieben, dass ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung gegen mich läuft, weil ich falschangaben in meinem Lohnsteuerjahresausgleich gemacht habe. Ich weiß nicht mehr genau wieviel ich über die Jahre bekommen habe, es gab Zeiten da habe ich keine Studie gemacht und Zeiten wo ich zwei oder drei im Jahr gemacht habe. Fakt ist ich habe nicht bewußt Steuern hinterzogen ich bin mein ganzes Leben ohne Straftat. Die Frage ist jetzt wieviele Jahre zurück soll ich zugeben? Können die mich für all die Jahre nachzahlen lassen? Ich weiß nichtmal mehr wieviel Honorar ich bekomme habe. Ich musste jetzt nachträglich noch meine Stuer für 2006 machen, deshalb gehe ich aus dass es um die Jahre 2006-2009 geht! Was soll ich jetzt machen???? Danke!

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