Probandenhonorar.Schreiben vom Finanzamt erhalten,ohne konkreten inhalt.

2 Antworten

Was hatte denn das schreiben für einen Inhalt, wenn keinen konkreten?

Etwa nur, "uns ist bekannt, das sie Probandenhonorare erhalten haben."?

Wo ist das Problem, wenn Du zu der zeit kein weitern einkünfte hattest? Oder waren die Honorare so hoch?

Wenn überhaupt ist es nur interessant, wenn es über ca. 7.700,- Euro pro Jahr in dem Zeitraum waren.

Also, schreibe denen einen Brief, "ja, ich habe als Probant Honorare bekommen wie folgt: ........."

Wie schon oben geschrieben, wird es nur interessant wenn die Höhe schon beachtlich ist. Also Entwarnung.

Es soll ein oder zwei Urteile geben, nach denen Probandenentschädigungen wie Schmerzensgeld zu werten sind (dann musste das aber auch für de Arbeit im Subermarkt, Büro usw. gelten :-D . Also nicht Steuerpflichtig. das gilt auch für Hartz4, wo es nicht als Einkommen gewtet werdendarf. Ich suche selbst ggerade nach den Urteilen, habe bisher aber einige Stellen gefunden die das stützen. Es sagte mir jemand der bei einem solchen Unternehmen arbeitet und Probanden aufklärt. Er sagte Probanden hatten gegen das Finanzamt geklagt, und gewonnen. Also nicht einfach versteuern, das FA wird sich sicher nicht melden und sagen dass dies nicht nötig ist. Am besten die Urteile besorgen (hier nennen), und für den Fall dass ein Amt (FA oder Jobcenter) Ärger macht darauf verweisen. Auch wenn es in D keine bindenden Präzedenzfälle gibt, sollten einen diese Urteile zumindest vor rechtlichen Konsequenzen bewahren, weil man ja wohl im guten Glauben davon ausgehen darf, dass man es nicht angeben muss. Das heißt auch nicht, dass man das Amt noch mal extra fragen muss. Also sind auch Probendenentschädigungen von z.b. 20.000 Euro im Jahr Steuerfrei.

Wie mache ich eine Steuererklärung mit Kleinunternehmerregelung?

Ich hatte bereits die Frage auf Gutefragte.net erstellt aber bisher keine vollständige Antwort erhalten.

Ich bin im Moment dabei meine Steuererklärung für 2011 fertig zu machen, dies ist jedoch mein erstes mal und ich bin mir unsicher wie ich diese genau dem Finanzamt übergeben soll. Ich hatte vor ein paar Tagen bereits mit meinem Steuerberater 2 Stunden~ gesprochen der mir viel erklärt hat, jedoch habe ich den Teil wie ich dem Finanzamt genau das Ergebnis übermittle nicht verstanden.

Laut Steuerberater sollte ich das ganze spätestens bis zum 15.01 abgeben, aber um möglichen Ärger zu vermeiden besser zum 31.12. Das Finanzamt hat jedoch seit mehreren Tagen geschlossen und öffnet erst wieder am 01.01 und mein Steuerberater ist seit dem Gespräch bis zum 07.01 im Urlaub.

Was ich bereits gemacht habe: 1. Alle Kontoauszüge/Kreditkartenrechnungen von 2011 abgeheftet und jeden Eintrag deklariert (Privat/Geschäftlich ...) 2. Rechnungen/Kosten entsprechend hinter die Auszüge abgeheftet 3.Einnahmen/Ausgaben fertig gemacht in Form mehrerer Excel Tabellen

Wenn ich das ganze richtig verstanden habe muss ich jetzt noch die Ellster Formulare ausfüllen und diese dem Steuerberater oder dem Finanzamt übergeben? Laut einer Antwort auf Gutefrage.net sollten das die Formulare "Einkommenssteuererklärung", Anlage G und Anlage EÜR, fehlt sonst noch etwas?

Wie übergebe ich das ganze nun dem Finanzamt und worauf muss ich achten?

Im Moment läuft mir die Zeit davon deshalb wäre ich für schnelle Hilfe sehr dankbar.

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BuKna / Nachträgliche Meldung für 2011

Hallo zusammen,

befinde mich gerade in einer schwierigen Situation, habe im Januar 2011 einen Minijobber (ca. EUR 396,00 Verdienst/Monat) eingestellt und die entsprechenden Infos meinem Stb. gefaxt, zwecks Anmeldung bei der BuKnappschaft, so, wie ich es bisher immer bei neuen Mitarbeitern getan habe. Habe mich zwar ab Februar 2011 gewundert, dass bei den Lohnabrechnungen, die er mir immer zuschickt, die entsprechende Abrechnung für den Mitarbeiter fehlt, dachte dann aber nur, dass diese wohl versehentlich noch nicht in Druck gegangen ist. Anyway, da der Mitarbeiter sein Geld immer gegen Quittung bekommen und nie nach einer Abrechnung gefragt hat, geriet die Rückfrage beim Stb. lange in Vergessenheit. Im August 2011 habe ich aber endlich einmal daran gedacht und ich habe meine Stb. darauf angesprochen... und siehe da, er hat im Janaur 2011 angeblich keine Info von mir erhalten und somit den Miatarbeiter auch nicht angemeldet. Er würde diesen aber rückwirkend zum 01.01.2011 anmelden. Dem habe ich so vertraut und als dann ab 01.09.2011 auch regelmäßig die Lohnabrechnungen für den Mitarbeiter kamen war für mich die Sache erledigt.

Tja, die hätte ich mir mal genauer anschauen sollen, denn heute durfte ich im Rahmen der End-Erstellung meiner EK-St.-Erklärung für 2011 erfahren, dass ich a) einiges Geld mehr an den Fiskus zahlen darf, als errechnet weil b) der Stb. besagten Mitarbeiter NICHT rückwirkend zum 01.01.2011 angemeldet hat, sondern zum 01.09.2011 und ich c) mir doch die entsprechenden Bar-Quittungen über die Lohnzahlungen für die Monate Janaur bis September 2011 mitnehmen soll, weil sie leider nicht mehr ins Melde-System für 2011 rein können, um das zu korrigieren. Demzufolge kann ich auch die Lohn-Quittungen nicht geltend machen, das wäre ja dann für das Finanzamt quasi
"Schwarzgeld", was ich gezahlt hätte. Das alles und der Umstand, dass sie meine EK-Steuer für 2011 erst auf den letzten Drücker gamacht haben, täte ihnen zwar sehr leid und wäre auch wirklich dumm gelaufen, denn im Dezember 2012 hätte man ja noch alles korrigieren können, aber nun wäre es zu spät. Und an die Bukna direkt wenden sollte ich mich auch nicht, das würde nach sich ziehen, dass in ein paar Tagen der Zoll vor der Tür steht, weil man immer davon ausgeht, dass alle Gebäudereiniger Betrüger sind.

So und nun? Ich kann den gezahlten Lohn von Jan. bis Sept. (EUR 3.168) nicht geltend machen, weil ich keine Möglichkeit habe die Abgaben an die BuKna nach zu zahlen, was ich ja gerne getan hätte, stattdessen ist mein Einkommen nun um die Höhe angestiegen was eine schöne Nachzahlung mit sich bringt.

Hat jemand einen Rat / eine Lösung? Von meinem SteuerBERATER erwarte ich nix mehr, der ist eher ein SteuerERHÖHER.

Grüße

Dennis

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