Ich habe kürzlich bei meiner Bank mitbekommen, daß sie gar nicht mehr selber buchen, wenn ich also am Schalter eine Überweisung abgebe, wird die weitergeschickt und erst am nächsten Tag gebucht, warst dann noch nachmittags dort, kanns gut sein, daß der Überweisungsträger erst am nächsten Tag weggeschickt wird, so kann so eine Verzögerung eintreten. Wenn Du selber online buchst, ginge es schneller.

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Die Deutsche Rente zahlt, wenn Du 60 Monate Beiträge (freiwillig, oder Pflichtbeiträge) gezahlt hast. Beiträge im Ausland (z. B. EU-Raum, Schweiz) können dazu zählen, so daß Du z. B. mit 50 Monaten in der italienischen Rentenversicherung 10 Monaten in der Deutschen Rentenversicherung eine Rente bekämst, allerdings zahlt Deutschland dann nur die errechnete Rente aus den 10 hier gezahlten Monaten. Ich empfehle Dir eine Kontenklärung zu machen, da wird auch nach ausländischen Beitragszeiten gefragt, dann bekommst Bescheid, ob die Wartezeit erfüllt ist oder nicht.

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Bei nichtvorhersehbaren Überschreitung der 400-Euro-Grenze (wie z. B. Krankheit einer Kollegin, Unfall einer Kollegin, etc), kann die Grenze zwei mal im Jahr bis zum Doppelten überschritten wären. Aber Achtung: wenn Du regelmäßig die Urlaubsvertretung übernehmen würdest, dann wäre das vorhersehbar (jeder nimmt mal Urlaub), dann wäre die Grenzüberschreitung nicht ok und würde zur Verischerungspflicht führen.

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Da sehe ich leider keine Möglichkeit, denn für solche Übergangszeiten wird nur bis zu max. 4 Monaten Kindergeld bezahlt. Wenn Dein Sohn noch unter 21 Jahre ist, kann er sich evtl. beim Arbeitsamt arbeitssuchend melden, dann könnte vielleich Kindergeld bezahlt werden, frag doch bei der Familienkasse noch mal nach.

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Falls eine Rentenerhöhung käme, dann zum 1. Juli, aber wie die Presse immer berichet, soll es wohl 2010 wieder eine Nullrunde für die Rentner geben. Das kann also kein Grund für die höhere Halbwaisenrente sein, hat sich vielleicht ein angerechnetes Einkommen des Kindes verringert? Ab 18 J der Waise wird ja Einkommen angerechnet. Ansonsten einfach bei der Rentenversicherung nachfragen.

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Ich habe das Urteil in der Zeitung nur überflogen, aber es hieß doch, daß das Gericht zum jetzigen Zeitpunkt nur nichts entscheiden will, da das Bundesverfassungsgericht ja schon die Regelsätze für Kinder in Hartz IV beanstandet hat. Diese Neuregelung soll erst mal abgewartet werden. Wobei man aber nicht vergessen darf, daß die Regelsätze nun generell höher sind als früher bei der Sozialhilfe, denn die einmaligen Beihilfen für Sommer- und Winterkleidung wurden ja in die neuen Sätze miteingerechnet. Man muß abwarten, wie die neuen Regelungen aussehen.

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Ich kenne es von Bekannten (die auch eine Chemo hatten) so, daß sie von ihrer Krankenkasse eine Perücke bezahlt kamen, die wurde über die Therapie getragen und nach einer Weile kamen auch die Haare wieder.

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Es gab sehr wohl eine diesbezügliche Regelung, und zwar in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Überlebenden bekamen die Kriegszeiten in der Rentenversicherung als "Ersatzzeiten" angerechnet, so daß sie rentenmäßig angerechnet werden konnten. Die Witwen und Waisen bekamem, im Fall des Todes Witwen- und Waisenrenten. Die Waisenrente müßtest Du als Kind noch bekommen haben, allerdingst wird diese nur bis zum 18. Lebensjahr gezahlt. Die Witwenrenten werden bis zum Tod der Witwe gezahlt, es sei denn, sie hätte wieder geheiratet. Es gibt zusätzlich auch noch die Kriegsopferfürsorge.Aufgabe der Kriegsopferfürsorge ist es, sich der Beschädigten und ihrer Familienmitglieder sowie der Hinterbliebenen in allen Lebenslagen anzunehmen, um die Folgen der Schädigung oder des Verlustes der/des Angehörigen angemessen auszugleichen oder zu mildern. Diese Leistungen kann man beim Landratsamt beantragen, dafür gibts spezielle Sachbearbeiter, habe Dir dazu noch einen Link kopiert. Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen. http://www.hannover.de/de/gesundheit_soziales/beratung/pflegeinfo/senrat/finanz/kof.html

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Ich kenne es so, daß bei kirchlichen Festen noch Kosten für den evtl. spielenden Organisten anfallen, auch bekommen die Ministranten und der Mesner eine Aufwandsentschädigung für ihre Dienste.

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Wenn Deine Mutter selber noch keine Rente bezieht, darf sie ca. 700 Euro zur Witwenrente hinzuverdienen, es ist also kein Problem, einfach nur der RentenV den Hinzuverdienst melden (dazu ist man immer verpflichtet) und sie tut nebenbei noch etwas für ihre eigene spätere Altersrente.

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Nach § 15 SGB II soll mit jedem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen eine Eingliederungsvereinbarung abgeschlossen werden. Darin soll enthalten sein, welche Leistungen der Erwerbsfähig zur Eingliedering in die Arbeit erhält, aber auch welche Bemühungen er wie oft unternehmen muß um in Arbeit zu kommen (z. B. Bewerbungen). Die möglichlen Kürzungen -bei Nichteinhaltung der Eingliederungsvereinbarung- sind auch dort angegeben. Dann wird - bei Nichterfüllung der Pflichten- gekürzt. Wenn Pflichten dort vergessen wurden, kann die Arge nicht kürzen. Ausnahme sind wohl Vermittlungsvorschläge, denn wie ich weiß, steht in dem Arbeitsvorschlag auch extra drin, daß Leistungen gekürzt werden, wenn man sich NICHT bewerben sollte.

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Mein Wissensstand ist der gleiche wie Deiner. Der neue Gesundheitsminister plant die Kopfprämie und für Bezieher kleiner Einkommen bzw. Renten soll es einen Sozialausgleich geben. Aber, ob die Krankenkasse dann Erbenzählerei betreiben sollen, also bei den Versicherten die Daten zu Zinsen, Mieten, Pachten, Nebenjobs, sonstigen Einkommen einholen sollen, da ist noch gar nix raus. Ich denke, da muß man einfach abwarten was kommt.

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Dazu gibts ein Urteil vom Euopäischen Gerichtshof, daß die Riester-Zulagen NICHT zurückgezahlt werden müssen (Aktenzeichen: C-269-07)

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AlgII wird aus Steuermitteln finanziert und da gibt es strenge Hinzuverdienstgrenzen, wobei die Einnahmen aus Bettelei ja eher keinen Verdienst darstellen, sondern Spenden. Könnte mir vorstellen, daß Dir die Arge daher jeden Cent anrechnet. Angeben sollte man die Einnahmen auf jeden Fall, damit man sich nicht des Betrugs schuldig macht.

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Wenn ein Brief mit Vermerk "Unzustellbar" zurückkam, ist der Postrentendienst natürlich vorsichtig und stellt er mal die Zahlungen ein, um evtl. hohe Rückforderungen zu verhindern. Du solltest an die Rentenversicherung schreiben, unbedingt aber Deine Rentenversicherungsnummer angeben, vielleicht holst Du Dir auch beim örtlichen Versicherungsamt eine Lebend-Bescheindigung läßt sie dort ausfüllen und schickst sie mit, damit die sicher sein können, Dich gibts noch und Du lebst. Außerdem solltest Du mit dem Postboten reden, daß der Ärger kein 2. Mal auftreten kann und auch den Briefkasten überprüfen.

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Es werden Rentenbeiträge in Höhe von 80 % des alten Verdienstes gezahlt. Wenn die Kurzarbeit nicht oft und lang vorkommt, dann werden die Nachteile zu verschmerzen sein. Kleines Beispiel dazu, wenn jemand durchschnittlich verdient, steigt die Rente um ca. 26 Euro, bei einem Jahr Kurzarbeit (wobei es doch normal nur wenige Monate sind) würde die Rente dann nciht um 26 Euro, sondern nur um 20,80 Euro steigen.

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So wie ich das sehe, Holtzwurm T, laufen bei Deiner Frau demnächst (wenn Euer jüngstes Kind den 10. Geburtstag feiert) die Kinderberücksichtigungszeiten aus. Bis dahin wäre sie noch abgesichert, falls sie krank würde und eine Rente wegen Erwerbsminderung bräuchte. Würde ihr unbedingt empfehlen, diesen Rentenschutz aufrechtzuerhalten, evtl. -wie Lissa sagt - durch (nahtlose) Aufnahme eines 400-Euro-Jobs und dann die Aufstockungsbeiträge zur Rentenversicherung zahlen, oder es müßte auch gehen, wenn sie sich dann nahtlos beim Arbeitsamt arbeitssuchend meldet (neue Anrechnungszeit, ohne Geldwert, erhält aber den Rentenschutz). Ein Beratungsgespräch bei der Gemeinde (Versicherungsamt) oder beim Rententräger selber vor dem 10. Geburtstag des Jüngsten wäre sicher auch gut!!

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