Auto in in Bielefeld zulassen und in Hamburg mit den Kennzeichen abholen. Alternativ Überführungskennzeichen, aber teuer, Alternativ 2. der Händler gibt dir rote Kennzeichen mit und du schickst sie zurück. Alternativ3, du schickst die Unterlagen einem Zulassungsdienst in Bielefeld und wartest auf die Zulassung

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Ich würde das AH fragen, ob man euch bis zur Übergabe der Unterlagen für die Zulassung nicht einen kostenfreien Ersatzwagen zur Verfügung stellt.

Gebt ihr ein Auto in Zahlung, dann fahrt dies solange weiter.

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Krank ist krank. Ich kann die Urlaubstage nicht mit der AU verrechnen. Es sei denn, du meldest dich für die vier Tage wieder gesund. Andernfalls lässt du sie dir auszahlen.

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Das unterliegt dem Datenschutz. Damit geben sie nicht nur dein Gehalt preis, sondern erzählen auch, welches Gehalt dein Arbeitgeber für deine Position zahlt. Vielleicht erklärst du ihnen mal, dass du dabei in Teufels Küche kommen kannst, wenn das irgendwie rauskommt.

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Abmahnung weil ich nicht eingesprungen bin?

Hallo alle zusammen. Ich habe noch nie in meinem Leben in einem Forum etwas gefragt aber ich weiß gerade echt nicht weiter.

Kurz für den Zusammenhang: Ich arbeite bei einer Zeitarbeitsfirma (ja, ich weiß...) in der Altenpflege.

Am 27.07. habe ich eine Dienstanfrage per e-Mail bekommen für den 28.-31.07. Also am Tag darauf bereits. Ich hatte mir schon privat etwas vorgenommen und laut Vertrag muss ich einen Dienst nicht annehmen, der nicht 4 Arbeitstage im Vorraus angekündigt wird. Steht sogar in meinem Vertrag. (Meistens gehe ich trotzdem spontan zur Arbeit wenn ich sonst nichts vorhabe). Also habe ich zwei Dienste abgelehnt und zwei angenommen.

Ich habe dann am 28. direkt eine Abmahnung im Briefkasten gefunden. Da steht drin, dass ich gegen meine arbeitsvertraglichen Pflichten verstoßen hätte und es versäumt hätte meinen Arbeitgeber über mein Fehlen zu informieren (?) und dass eine Erklärung für mein Fehlen bis heute ausgeblieben sei.

Weiter unten steht dann noch, dass bei weiterem Fehlverhalten eine fristlose Kündigung folgen könnte.

Ich habe meine Chefin angerufen und sie hat mich zwar beruhigt, dass ich mir keine Sorgen machen müsste und mir nicht gekündigt wird (und ja, sie war sich bewusst, dass es mein gutes Recht war, die Dienste abzulehnen) aber mich verfolgt das immernoch. Heute habe ich wieder einen spontanen Dienst abgelehnt (für jetzt gleich um 13:15) und habe jetzt etwas Schiss. Was mache ich wenn ich morgen noch eine Abmahnung bekomme?

Ich arbeite seit knapp 2 Jahren für diese Firma und hatte nie Probleme. Und ich habe schon zig mal spontane Dienste abgelehnt ohne, dass meine Chefin sich auch nur ein bisschen beschwert hat. Und jetzt sowas.

Danke für's lesen und hoffentlich für's antworten :-)

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Mal was anderes; in der Pflege wird ja immer gesucht. Warum bist du denn noch beim Dienstleister?

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Abmahnung weil ich nicht eingesprungen bin?

Hallo alle zusammen. Ich habe noch nie in meinem Leben in einem Forum etwas gefragt aber ich weiß gerade echt nicht weiter.

Kurz für den Zusammenhang: Ich arbeite bei einer Zeitarbeitsfirma (ja, ich weiß...) in der Altenpflege.

Am 27.07. habe ich eine Dienstanfrage per e-Mail bekommen für den 28.-31.07. Also am Tag darauf bereits. Ich hatte mir schon privat etwas vorgenommen und laut Vertrag muss ich einen Dienst nicht annehmen, der nicht 4 Arbeitstage im Vorraus angekündigt wird. Steht sogar in meinem Vertrag. (Meistens gehe ich trotzdem spontan zur Arbeit wenn ich sonst nichts vorhabe). Also habe ich zwei Dienste abgelehnt und zwei angenommen.

Ich habe dann am 28. direkt eine Abmahnung im Briefkasten gefunden. Da steht drin, dass ich gegen meine arbeitsvertraglichen Pflichten verstoßen hätte und es versäumt hätte meinen Arbeitgeber über mein Fehlen zu informieren (?) und dass eine Erklärung für mein Fehlen bis heute ausgeblieben sei.

Weiter unten steht dann noch, dass bei weiterem Fehlverhalten eine fristlose Kündigung folgen könnte.

Ich habe meine Chefin angerufen und sie hat mich zwar beruhigt, dass ich mir keine Sorgen machen müsste und mir nicht gekündigt wird (und ja, sie war sich bewusst, dass es mein gutes Recht war, die Dienste abzulehnen) aber mich verfolgt das immernoch. Heute habe ich wieder einen spontanen Dienst abgelehnt (für jetzt gleich um 13:15) und habe jetzt etwas Schiss. Was mache ich wenn ich morgen noch eine Abmahnung bekomme?

Ich arbeite seit knapp 2 Jahren für diese Firma und hatte nie Probleme. Und ich habe schon zig mal spontane Dienste abgelehnt ohne, dass meine Chefin sich auch nur ein bisschen beschwert hat. Und jetzt sowas.

Danke für's lesen und hoffentlich für's antworten :-)

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Du bittest deine Chefin darum, die Abmahnung zu annullieren und dir dies schriftlich mitzuteilen. Rechtlich darf sie dich deswegen nicht abmahnen. Andererseits, einmal einspringen und aushelfen hättest du schon können, oder? Einmal zurückstecken, um deinem AG zu helfen, wenn jemand ausfällt. Jeder wird mal krank und muss vertreten werden.

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Wieso der Kunde? Stellst du etwa keine Rechnung mit Mehrwertsteuer aus?

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Guter Ansatz;

so würd ich das machen:

4 Euro - hauptlischversicherung ; Gothar - MUSS

6 Euro - Risikolebensversicherung ; Allianz - Kann

22 Euro - Rechtsschutzversicherung : Arag - MUSS (Arbeit, Miet, Verkehr, Privat)

10 Euro - ktg : DKV - Kann

200 Euro - Buspar (BHW) - viel zu viel. Ein Bausparvertrag war vor 20 Jahren in. Bringt aufgrund der niedrigen Zinsen heute kaum was. Investiere lieber in ETF Sparpläne

20 Euro - lebensversichurung - Kann, aber dann lieber eine private Rentenversicherung.

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Coronabonus /-prämie darf nichts vertraglich Vereinbartes sein und es muss sich um einmalige Sonderzahlung handeln.

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Er hat die ihm übtertragenen Aufgaben immer mit großem Interesse und nach kurzer Einarbeitung weitestgehend eigenständig bearbeitet.

"Alleine hat er es nicht geschafft"

Er erledigte die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Nichts dran auszusetzen

Das Verhalten von Herrn .... gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeitern war immer einwandfrei und vorbildlich.

Alles gut

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Nein, darf er nicht. Es sei denn, er erwähnt es explizit. Verstehe solche AGs nicht. Sie vertrauen dir ein teures Auto an, lassen dich aber nicht drum kümmern? Wenn man mal den guten Sprit tankt, dann schadet es ja nicht dem Motor, dem du einmal was gutes tun wolltest.

Nein, Abzug nicht möglich

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Kannst du vermerken, dass du dich lieber mündlich zu äußern möchtest? Kommt glaub ich besser, als wenn du was schwarz auf weiß vorlegst. Wenn nach Aktenlage geurteilt wird.....

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