Wichtiger als die Rentensteigerung ist, dass du mit den Pflichtbeiträgen deinen eigenen Anspruch auf eine Rente wegen Erwerbsminderung aufbaust oder erhältst.

Außerdem sorgst du dafür, dass du ggf. 35 Versicherungsjahre zusammen bekommst und dann mit 63 statt mit 65+x eine Altersrente bekommen kannst.

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Wenn du noch für knapp ein Jahr freiwillige Beiträge zahlst, hast du die 5 Beitragsjahre für eine Regelaltersrente beisammen.

2 Jahre Kindererziehungszeit plus 2 Jahre+ x Monate Pflegebeitragszeit plus 12-x Monate freiwillige Beiträge= 5 Jahre.

Frag am besten beim Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung nach, wie viele Monate dir fehlen und ab wann du dann Rente beziehen könntest.

Die Servicenummer ist die 0800 1000 4800.

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Wenn du den Minijob länger als 5 Jahre hast und die Beiträge zahlst, hast du neben deiner Pension einen kleinen Rentenanspruch

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Wurden die Kindererziehungszeiten bereits im Versicherungskonto bei der Deutschen Rentenversicherung gespeichert?

Wenn nicht, bitte den anhängenden Antrag ausfüllen und um Zusendung einer neuen Renteninformation bitten.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/04_formulare_und_antraege/_pdf/V0800.pdf?__blob=publicationFile&v=29

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Am besten wendest du dich damit an den kanadischen Rentenversicherungsträger. Der stellt eine Verbindung zur Deutschen Rentenversicherung her. Es gibt ein Sozialversicherungsabkommen mit Kanada und eigentlich hättest du deine Frage schon stellen müssen, als du die kanadische Rente beantragt hast.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5\_Services/03\_broschueren\_und\_mehr/01\_broschueren/02\_international/weitere\_abkommen/15\_arbeiten\_deutschland\_kanada.pdf?\_\_blob=publicationFile&v=24

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Wenn er als Pensionär in diesem Alter heiratet, steht seiner späteren Witwe kein Witwengeld zu.

Es wird geprüft, ob sie unterhaltsberechtigt ist und ggf ein Unterhaltsbeitrag gezahlt.

Für genauere Auskünfte sollte sich der Pensionär an seinen Dienstherrn wenden.

http://www.beamten-informationen.de/beamtenversorgungsgesetz_paragraf_22

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Bei Folgerenten zählt weiterhin das Jahr des erstmaligen Rentenbeginns.

Du kannst die Angaben wie gewohnt eintragen.

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Im dualen Studium bist du versicherungspflichtig, wie es hier beschrieben steht: http://www.aok-business.de/medien/newsletter/2012/0112-duales-studium/

Daneben könntest du einen Minijob haben, der versicherungsfrei ist oder für den du die 3,7% als Rentenversicherungsbeitrag zahlst.

Bei der Steuererklärung kannst du nur die gezahlten Steuern, wenn du welche gezahlt hast, zurückbekommen. Die Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung werden nicht erstattet.Weitere Hinweise zu Studentenjobs findest du hier: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232696/publicationFile/54365/tipps\_fuer\_studenten.pdf

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Eigentlich müsste es möglich sein, den Rest des Fondsparplans für Wohnzwecke zu nutzen.

Ich habe dies hier dazu gefunden:

Altverträge zur Entschuldung nutzen

Egal,
ob Riester-Sparer eine Renten­versicherung, einen Bank- oder einen
Fonds­sparplan abge­schlossenen haben: Wenn sie mindestens 3 000 Euro
gespart haben, können sie schon ab Januar das Geld aus dem Vertrag
nehmen, um damit Schulden für ihre Wohnung zu tilgen.

Tilgen statt
sparen – das wird sich in den meisten Fällen lohnen. Viele
Riester-Verträge werfen derzeit nur eine magere Rendite ab – viel
weniger, als Kreditnehmer für ihre Finanzierung an Zinsen zahlen müssen.
Für die Haus­eigentümer ist es daher am besten, wenn sie erst einmal
ihre Schulden tilgen, bevor es an den Aufbau einer zusätzlichen
Geld­rente geht.

Dazu ein Beispiel: Ein Haus­eigentümer hat einen
Riester-Vertrag mit 10 000 Euro Guthaben. Lässt er das Geld stehen,
würde es bei einer Sparrendite von 2 Prozent in den nächsten 20 Jahren
einen Ertrag von 4 860 Euro abwerfen. Tilgt er damit ein Baudarlehen mit
einem Effektivzins von 3,5 Prozent, spart er in 20 Jahren rund 9 900
Euro Kreditzinsen. Der Umstieg vom Sparen zum Tilgen bringt ihm
lang­fristig einen Vorteil von mehr als 5 000 Euro.

Haus­eigentümer
können in der Regel wählen, ob sie ihr gesamtes Riester-Kapital oder
nur einen Teil davon für die Tilgung entnehmen. Es müssen aber
mindestens 3 000 Euro sein. Wollen sie ihr Riester-Guthaben nur
teil­weise abheben, beispiels­weise weil ihr Kredit nur begrenzte
Sondertilgungen zulässt, müssen mindestens 3 000 Euro in dem Altvertrag
bleiben.

Im Vertrag kann allerdings fest­gelegt sein, dass nur
eine voll­ständige Entnahme möglich ist und der Vertrag danach endet.
Das machen vor allem die Bausparkassen. Außerdem müssen Riester-Sparer
Spiel­regeln einhalten, damit die Entnahme reibungs­los klappt (siehe Möglichkeit 1).

https://www.test.de/Neue-Foerderung-fuers-Eigenheim-Schulden-weg-mit-Riester-4640847-4640852/

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Auch bei Arbeitslosengeld-2-Bezug bist du förderberechtigt. https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=660

Es müssen aber Beiträge im Bezug auf das Einkommen im Vorjahr gezahlt werden, damit, die vollen Zulagen gezahlt werden können.

Ein Eigenbeitrag von 60 Euro jährlich ist mindestens nötig.

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Es gibt eine Unbilligkeitsregelung, bei denen das Jobcenter von einem vorgezogenen Rentenbeginn absehen sollte:

§§ 3 bis 5 UnbilligkeitsV regeln eine bevorstehende abschlagsfreie
Rente, die Ausübung einer Erwerbstätigkeit sowie eine bevorstehende
Erwerbstätigkeit als Sachverhalte, bei denen die Inanspruchnahme einer
Altersrente mit Abschlägen unbillig wäre. Innerhalb der letzten 6 Monate
vor der möglichen Inanspruchnahme einer abschlagsfreien Rente wegen
Alters, weil das Regelrentenalter erreicht wird, besteht die
Verpflichtung zur Inanspruchnahme einer vorzeitigen Altersrente mit
Abschlägen nicht (§ 3 UnbilligkeitsV). Dies wäre unbillig, weil die
Abschläge während der gesamten Rentendauer, also unter Umständen über
Jahrzehnte, vorgenommen werden, obwohl die Regelaltersrente in nächster
Zukunft tatsächlich in Anspruch genommen werden kann.

https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/sauer-sgbii-12a-vorrangige-leistungen-23-regelungen-der-unbilligkeits-verordnung_idesk_PI13994_HI2658863.html

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Wenn du in deiner Nebentätigkeit als freiberuflicher Tanzlehrer nach Abzug der Arbeitskosten mehr als 450 Euro monatlich verdienst, bist du in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebenslagen/04_Mitten_im_Leben/02_Wichtig_zu_wissen/05_pflichtvers_trotz_selbstaendigkeit/pflichtvers_trotz_selbstaendigkeit_node.html

Lass dich dazu von der Deutschen Rentenversicherung beraten.

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War die Beratung bei der Rentenversicherung und der GKV korrekt?

Da gerade mein Vertrauen in die Richtigkeit von Aussagen bei Beratungen erschüttert wurde, bitte ich um Bewertung einiger erhaltener Aussagen.

Situation: 60 Jahre, seit September arbeitslos, PKV. Annahme: es wird keine Arbeit mehr aufgenommen.

Rentenberatung gab folgende Informationen: 1. Zweijähriger ALG-Bezug führt zu ca. 60-80€ zusätzlichem Rentenanspruch (genaue Zahl bekannt, möchte ich hier nicht wiedergeben). 2. 9 Monate Wartezeit nach ALG-Bezugsende (mit Arbeitssuchendmeldung) erfüllt die 35-jährige Wartezeit. Danach Renteneintritt mit 63 mit 7,5% Abschlag möglich. 3. Gesetzliche KV ist wegen der Arbeitssuchendmeldung gedeckt. ==> ??? 4. 1-jährige Mitgliedschaft in GKV sorgt für Anspruch, Mitglied zu bleiben

GKV-Beratung (AOK) gab folgende Informationen 1. Gesetzliche KV ist wegen der Arbeitssuchendmeldung nicht gedeckt. 2. Für die einjährige Mitgliedschaft ist die Familienversicherung (ist über Ehefrau möglich) erforderlich. 3. Einkommen bei der Familienversicherung darf 405€/Monat im Jahresmittel nicht überschreiten. Einkünfte aus Vermietung und Kapitaleinkünfte zählen mit. Maßgebend ist der Einkommensteuerbescheid.

Ich hoffe, die KV- und RV-Experten finden Zeit, über die Aussagen zu gehen und, wenn falsch, richtigzustellen.

Zu GKV3 stellt sich mir nachträglich noch eine weitere Frage: Einkommensteuerbescheid bezieht sich auf das gemeinsame Einkommen, wie ermittelt die GKV da das fragliche Einkommen (Depot läuft auf beider Namen).

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Ich würde den Fleischer nicht nach Brötchen und den Bäcker nicht nach Fleisch fragen.Deshalb empfiehlt es sich, jeweils beim passenden Leistungsträger nachzufragen und sich diese Auskunft am besten durch eine schriftliche Anfrage schriftlich bestätigen zu lassen.

Die Antwort der GKV zur Krankenversicherung erscheint mir schlüssig.

Deshalb müsste sich das eine Jahr mit Familienversicherung an das Ende der Arbeitslosenzeit anschließen. Bis dahin ist es vielleicht möglich, das Depot der Ehefrau zu übertragen oder anderweitig dafür zu sorgen, dass das Einkommen unter den 405 Euro bzw der in diesem Jahr gültigen Grenze bleibt.

Statt einer weiteren Arbeitslosmeldung wären auch freiwillige Beiträge oder ein Minijob mit eigenen Pflichtbeiträgen denkbar, um die Wartezeit in der gesetzlichen Rentenversicherung zu erfüllen.

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Eine Beitragserstattung ist möglich: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/01_Rente/01_allgemeines/05_rente_und_ausland/beitragserstattung_node.html#doc221796bodyText4

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Wenn ein geschiedenes Ehepaar wieder heiratet, besteht ein ganz normaler Witwen- oder Witwerrentenanspruch.Das heißt, sie müssen ein Jahr verheiratet gewesen sein. Die Höhe der Witwen- oder Witwerrente beträgt 55 % und sämtliche eigenen Einkünfte werden auf die Witwen-/ Witwerrente angerechnet.

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Wenn er mehr als 450 Euro monatlich durch die Dozententätigkeit verdienst, ist er zusätzlich noch bei der Deutschen Rentenversicherung pflichtversichert. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebenslagen/02_Start_ins_Berufsleben/03_Existenzgruender/01_Selbststaendig_und_pflichtversichert/selbststaendig_und_pflichtversichert_node.html

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Lass dich dazu am besten bei der Deutschen Rentenversicherung beraten.

Beratungsstellen findest du hier: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/01_beratung_vor_ort/01_servicezentren_beratungsstellen_node.html

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