Wichtiger als die Rentensteigerung ist, dass du mit den Pflichtbeiträgen deinen eigenen Anspruch auf eine Rente wegen Erwerbsminderung aufbaust oder erhältst.

Außerdem sorgst du dafür, dass du ggf. 35 Versicherungsjahre zusammen bekommst und dann mit 63 statt mit 65+x eine Altersrente bekommen kannst.

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Wenn du den Minijob länger als 5 Jahre hast und die Beiträge zahlst, hast du neben deiner Pension einen kleinen Rentenanspruch

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Wurden die Kindererziehungszeiten bereits im Versicherungskonto bei der Deutschen Rentenversicherung gespeichert?

Wenn nicht, bitte den anhängenden Antrag ausfüllen und um Zusendung einer neuen Renteninformation bitten.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/04_formulare_und_antraege/_pdf/V0800.pdf?__blob=publicationFile&v=29

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Wenn er als Pensionär in diesem Alter heiratet, steht seiner späteren Witwe kein Witwengeld zu.

Es wird geprüft, ob sie unterhaltsberechtigt ist und ggf ein Unterhaltsbeitrag gezahlt.

Für genauere Auskünfte sollte sich der Pensionär an seinen Dienstherrn wenden.

http://www.beamten-informationen.de/beamtenversorgungsgesetz_paragraf_22

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Bei Folgerenten zählt weiterhin das Jahr des erstmaligen Rentenbeginns.

Du kannst die Angaben wie gewohnt eintragen.

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Im dualen Studium bist du versicherungspflichtig, wie es hier beschrieben steht: http://www.aok-business.de/medien/newsletter/2012/0112-duales-studium/

Daneben könntest du einen Minijob haben, der versicherungsfrei ist oder für den du die 3,7% als Rentenversicherungsbeitrag zahlst.

Bei der Steuererklärung kannst du nur die gezahlten Steuern, wenn du welche gezahlt hast, zurückbekommen. Die Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung werden nicht erstattet.Weitere Hinweise zu Studentenjobs findest du hier: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232696/publicationFile/54365/tipps\_fuer\_studenten.pdf

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Auch bei Arbeitslosengeld-2-Bezug bist du förderberechtigt. https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=660

Es müssen aber Beiträge im Bezug auf das Einkommen im Vorjahr gezahlt werden, damit, die vollen Zulagen gezahlt werden können.

Ein Eigenbeitrag von 60 Euro jährlich ist mindestens nötig.

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Es gibt eine Unbilligkeitsregelung, bei denen das Jobcenter von einem vorgezogenen Rentenbeginn absehen sollte:

§§ 3 bis 5 UnbilligkeitsV regeln eine bevorstehende abschlagsfreie
Rente, die Ausübung einer Erwerbstätigkeit sowie eine bevorstehende
Erwerbstätigkeit als Sachverhalte, bei denen die Inanspruchnahme einer
Altersrente mit Abschlägen unbillig wäre. Innerhalb der letzten 6 Monate
vor der möglichen Inanspruchnahme einer abschlagsfreien Rente wegen
Alters, weil das Regelrentenalter erreicht wird, besteht die
Verpflichtung zur Inanspruchnahme einer vorzeitigen Altersrente mit
Abschlägen nicht (§ 3 UnbilligkeitsV). Dies wäre unbillig, weil die
Abschläge während der gesamten Rentendauer, also unter Umständen über
Jahrzehnte, vorgenommen werden, obwohl die Regelaltersrente in nächster
Zukunft tatsächlich in Anspruch genommen werden kann.

https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/sauer-sgbii-12a-vorrangige-leistungen-23-regelungen-der-unbilligkeits-verordnung_idesk_PI13994_HI2658863.html

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Wenn du in deiner Nebentätigkeit als freiberuflicher Tanzlehrer nach Abzug der Arbeitskosten mehr als 450 Euro monatlich verdienst, bist du in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebenslagen/04_Mitten_im_Leben/02_Wichtig_zu_wissen/05_pflichtvers_trotz_selbstaendigkeit/pflichtvers_trotz_selbstaendigkeit_node.html

Lass dich dazu von der Deutschen Rentenversicherung beraten.

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Eine Beitragserstattung ist möglich: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/01_Rente/01_allgemeines/05_rente_und_ausland/beitragserstattung_node.html#doc221796bodyText4

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Wenn ein geschiedenes Ehepaar wieder heiratet, besteht ein ganz normaler Witwen- oder Witwerrentenanspruch.Das heißt, sie müssen ein Jahr verheiratet gewesen sein. Die Höhe der Witwen- oder Witwerrente beträgt 55 % und sämtliche eigenen Einkünfte werden auf die Witwen-/ Witwerrente angerechnet.

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Wenn er mehr als 450 Euro monatlich durch die Dozententätigkeit verdienst, ist er zusätzlich noch bei der Deutschen Rentenversicherung pflichtversichert. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebenslagen/02_Start_ins_Berufsleben/03_Existenzgruender/01_Selbststaendig_und_pflichtversichert/selbststaendig_und_pflichtversichert_node.html

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Lass dich dazu am besten bei der Deutschen Rentenversicherung beraten.

Beratungsstellen findest du hier: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/01_beratung_vor_ort/01_servicezentren_beratungsstellen_node.html

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Dein Arbeitgeber ist verpflichtet, eine Stundenaufzeichnung zu führen.

Das kann er nur, wenn er weiß, wann und wie lange du gearbeitet hast.

Die Minijob-Zentrale schreibt dazu:

Arbeitgeber beachten bitte unbedingt § 17 Mindestlohngesetz, nach dem für Minijobber detaillierte Stundenaufzeichnungen zu führen sind. Eine Ausnahme gilt für Minijobber in Privathaushalten - hier besteht keine Aufzeichnungspflicht.

Als Nachweis im Sinne des § 17 des Mindestlohngesetzes kommen die maschinelle Zeiterfassung oder entsprechende manuelle Aufzeichnungen in Betracht. Die Aufzeichnungen sind mindestens wöchentlich zu führen, denn der Arbeitgeber ist verpflichtet, "Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre beginnend ab dem für die Aufzeichnung maßgeblichen Zeitpunkt aufzubewahren".

Weitere Informationen finden Sie im Internetangebot der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

Ein Muster zur Stundenaufzeichnung finden Sie in unserem Download-Center.

http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/00_startseite/01_thementeaser/startseite_mindestlohn.html

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Bei der Erwerbsminderungsrente gibt es zwei unterschiedliche Gebiete.

Einmal geht es um den Hinzuverdienst.

Verdient man über die 450 Euro monatlich, wird die Rente je nach Verdiensthöhe um einen bestimmten Anteil gekürzt oder gar nicht gezahlt.

Wenn du also mehr als die 450 Euro erarbeitest, wird die Rente entsprechend gekürzt und wieder neu berechnet, sobald du weniger verdienst und das der Rentenversicherung auch mitteilst.

Dann geht es um die medizinische Einschätzung.

Ist die Rentenversicherung der Meinung, du könntest aus gesundheitlichen Gründen nur noch unter 3 Stunden täglich arbeiten, liegt eine volle Erwerbsminderung vor. Liegt deine Leistungsfähigkeit zwischen drei und sechs Stunden, bist du teilweise erwerbsgemindert.

Diese Einschätzung wird überprüft, wenn du während des Rentenbezugs wieder regelmäßig mehr als 3 Stunden am Tag arbeitest.

Ein Versuch, wieder voll zu arbeiten, wird den Rentenanspruch nicht sofort erlöschen lassen, sondern führt nur dazu, dass die Rente aufgrund der Hinzuverdienstgrenzen nur zum Teil oder gar nicht mehr gezahlt wird.

Man will ja niemanden dran hindern, auszuprobieren, ob man noch arbeiten kann.

Da es vielerlei Ausgestaltungen gibt, solltest du die Frage am besten in einer Beratungsstelle der Rentenversicherung klären oder dir eine schriftliche Antwort erbitten, indem du schreibst: Ich hätte die Möglichkeit, ........(deine Idee beschreiben). Wie wirkt sich das auf meine Rente aus?

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Wenn ich kein Geld auf den Konto hätte und auch keins ansparen könnte, würde ich mir kein MacBook kaufen.

Steig nicht über so etwas in das Leben auf Pump ein, sondern versuche, dir erst etwas zu kaufen, wenn du es dir leisten kannst.

Wenn du schon auf Pump kaufen möchtest, erkundige dich, ob eine Ratenzahlung möglich ist.

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