Üblich ist ein Kautionssparkonto/-buch.

War natürlich nun nich gut, daste schon für eine Barkaution unterschrieben hast. Das Kautionssparkonto macht dem Vermieter mehr Arbeit.

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Solch eine ETW würde ich selbst verkaufen. Die dürfte doch leicht zu verkaufen sein. Der Makler wäre damit ja völlig überbezahlt.

Z. B. über Immonet. Da könntest du auch einen üblichen Verkaufspreis recherchieren. Unbedingt Fotos mit einstellen. Provisionsfrei in der Annouce hervorheben.

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fehlerhafte Ablesung Gaszählerstand durch Mieter selbst - Eigenverschulden? Berechnungsfehler?

Guten Tag zusammen,

ich habe beim Einzug in meine Wohnung Ende September 2012 einen falschen Gaszählerstand an meinen Grundversorger übermittelt.

Der Vormieter hatte sich nicht abgemeldet, so dass ich mehrere Monate immer wieder den Versorger anrief und schriftlich um Anmeldung bat, bis er mich schließlich anmeldete und den Vormieter abmeldete. Der Vormieter erhielt Ende November 2012 eine Schlussrechnung.

Nun stellte sich heraus, dass ich für meine 52 qm Wohnung (sehr hohe Decken, ich wohne hier allein) allein in der ersten Woche für Heizung und Warmwasser einen Verbrauch von 600 Kubikmeter gehabt haben soll, was ca. 400 Euro Kosten verursacht hätte. Ich habe 1570 Kubikmeter angegeben. Eine Woche später lag mein Verbrauch bei 1750 und wiederum einen Monat später bei 1850.

Den aktuellen Zählerstand habe ich auch abgelesen und überschlagen, dass ich ca. 120-130 Kubikmeter je Monat (im Winter zumindest) verbrauche.

In der Hotline des Versorgers wurde mir mitgeteilt, dass ich ein Wohnungsübergabeprotokoll mit dem richtigen Zählerstand vom Einzugsdatum einsenden solle (Unterschrift Vermieter und Mieterin), dann würde die Schlussrechnung für den vorigen Mieter noch korrigiert werden.

Meine Frage ist nun: Hat der Versorger überhaupt eine Rechtsgrundlage zur Korrektur einer Schlussrechnung für Gas nach einem Zeitraum von über 6 Wochen? Der Anbieter ist übrigens die NGW und ich bin (noch) in der Grundversorgung (sobald sich alles geklärt hat, möchte ich zu einem günstigeren Tarif oder Anbieter wechseln). Und außerdem ist mir unklar, welchen Beweis der Anbieter benötigt, um überhaupt eine Rechnungskorrektur vorzunehmen. Leider habe ich beim Einzug den Gaszähler nicht fotografiert, sondern mir offenbar einfach einen falschen Wert notiert bzw. die Vermieterin hat mir einen falschen Ausgangswert notiert und ich hab es nicht gesehen. Reicht da ein Übergabeprotokoll überhaupt aus? Darf der Gas-Versorger dann die Schlussrechnung des vorigen Mieters korrigieren?

Ich ärgere mich maßlos über mich selbst, ich bin sooo gründlich, und dann so ein doofer Fehler und ich weiß nicht, wie ich es dem Versorger nachweisen soll.

Ich schreibe mir nun wöchentlich die Zählerstände auf, damit vielleicht aufgrunddessen klar wird, dass ich nicht 600 Kubikmeter in nur 7 Tagen verbraucht haben kann, wenn ich sonst üblicherweise 120-130 in 30 Tagen verbrauche...

Über Antworten freue ich mich sehr. Vielleicht hat ja schon jemand Erfahrungen mit so was gemacht.

Danke im Voraus,

MelanieN

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Üblich ist ein Übergabeprotokoll der Wohnung beim neuen Einzug. Hast du dies gar nicht bekommen? Dort wären alle Zählerstände notiert.

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Die Abschlagszahlungen sollen in etwa den Betrag im Jahr ergeben, der verbraucht wird. Ein erhöhen wäre nur dann möglich, wenn die Heizkosten gestiegen wären. (Heizöl/Gas teuerer)

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Kann mir nicht vorstellen, daß man dafür Mietminderung geltend machen kann.

Ich würd halt einfach selbst einen zweiten Schlüssel herstellen lassen. Der kostet wenige €, und der Fall ist erledigt.

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Die Renovierungskosten kann dein Opa vom jetzigen Wert abziehen. Dann die 25 % ausbezahlen. Es wird vom heutigen Wert gerechnet.

Die Renovierungskosten sind das Material und ein angemessen angesetzter Arbeitslohn, bei der entsprechenden Arbeitszeit. Es muss halt vernünftig sein und jedenfalls billiger als vom Handwerker, da er es ja selbst gemacht hat. Es soll nun nicht so abgerechnet werden, daß er mit dem Umbau ein "gutes Geschäft" macht.

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Bei der Witwenrente wird doch immer der Beitrag zur Krankenversicherung abgezogen. Sei froh, daß es noch eine Rente für bereits verstorbene gibt.

Viele Grüße in die Türkei!

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Hallo,

ich denke, daß müsste der Mieter bezahlen. Es ist in seiner Verantwortung passiert. Für freie Abflussrohre muss er selber sorgen. Eventl. auch mal zwischendurch vorsorglich mit entsprechenden Mitteln reinigen.

Wenn "Gefahr im Verzug" ist, kannst du auch den Notdienst auf seine Kosten rufen. Ansonten natürlich immer vorher mit dem Mieter absprechen.

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Ja. Weil die Werthaltigkeit des Objekts gemindert ist. Das Wohnrecht stellt ja einen Wert dar. Diesen zieht die Bank bei der Bewertung des Hauses ab. Somit ist die mögliche Grundschuld (volksmündlich: Hypothek) geringer.

Dadurch verringert sich auch der Kredit entsprechend, den die Bank auf dieses Haus vergibt.

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Für eine Rücklastschrift mangels Deckung darf die Bank keine Gebühren verlangen. Nun wird üblicherweise eine Gebührs fürs benachrichtigen an den Kontoinhaber erhoben.

Da weiß ich leider keine Bank, wo es nichts kostet. Doch ich hoffe, das kommt bei dir nicht öfters vor, mit dem rückgeben??

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