Kann ein Vermieter ein Mietkautionskonto oder -sparbuch ablehnen?

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6 Antworten

Zu 1. ja

Zu 2. Der Vermieter kann allein bestimmen in welcher Form er die Kaution haben möchte. Wenn der zukünftige Mieter keine Barkaution möchte kann er sich ja eine andere Wohnung suchen, der Vermieter sitzt hier am längeren Hebel.

holophil 24.02.2013, 14:45

Ein Mietkautionssparbuch ist aber wohl die einzige Lösung, bei der der Vermieter nicht ohne Einverständnis des Mieters auf die Kaution zugreifen kann. D.h. eine Einigung muß vorher geschehen. In den anderen Fällen, habe ich nur die Möglichkeit, gerichtlich gegen den Vermieter vorzugehen, wenn ich beim Auszug mit den Forderungen des Vermieters nicht einverstanden bin.

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........ und viel Spaß beim recherchieren ..... bei dieser Aufforderung kommt man sich ja verklapst vor ! In diesem Fall recherchiere mal schön selbst ! Ich wünsch Dir auch viel Spaß ! K.

holophil 20.02.2013, 22:00

Deinen übellaunigen Kommentar verstehe ich nicht. Wenn man in einem Fachgebiet versiert ist und sich auskennt, muß man u.U. trotzdem eine Quelle also z.B. einen Paragraphen recherchieren. Dazu habe ich freundlich viel Spaß gewünscht. Ich verstehe nicht, warum Du mir hier meine Frage zerstören möchtest.

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gammoncrack 20.02.2013, 22:28
@holophil

Ich kann den Kommentar schon nachvollziehen.

Recherchieren kann man selbst. Dafür benötigt man uns nicht. Dein Satz hört sich so an, als wenn Du uns eine nette Prüfungsaufgabe stellen willst. Dafür sind wir aber nicht da.

Drück Dich nächsten etwas besser aus, dass ersparst Du Dir einen solchen, verständlichen Kommentar.

Und bevor ein Irrtum ensteht. Ich bin versehentlich auf den DH bei Deinem Kommentar gekommen. Sry, Gaenseliesel!

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holophil 21.02.2013, 13:56
@gammoncrack

Mag soagr sein, dass der Satz etwas missverständlich war, aber dann zerstöre ich doch meinem Mitbürger nicht seine Frage.

Ich frage hier, weil ich jemanden suche, der dies aus Erfahrung (und somit sicher) beantworten kann. Für eine Quellenangabe muß ein Erfahrener trotzdem kurz recherchieren (einen Paragraphen nachschlagen). Damit ich zu einem sicheren Urteil komme, müßte ich vermutlich tagelang recherchieren. Das ist, glaube ich, der Sinn dieser Community.

Und eine solche Begrüßung hier, finde ich einfach nur unhöflich. Immer erstmal das schlimmste annehmen.

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Üblich ist ein Kautionssparkonto/-buch.

War natürlich nun nich gut, daste schon für eine Barkaution unterschrieben hast. Das Kautionssparkonto macht dem Vermieter mehr Arbeit.

"...und viel Spaß beim recherchieren." (<- schon ein wenig frech...)

Dein Vermieter ist zumindest nicht verpflichtet, ein Mietkautionssparbuch zu akzeptieren. Er hat ja die Barkaution, wie im Vertrag festgehalten. Da gibt es auch nicht mehr zu sagen.

Im Übrigen ist eine Mietkautionsbürgschaft heutzutage zeitgemäßer und auch wesentlich flexibler als das Prozedere mit Kautionskonten, Barkaution undsoweiter. Ein guter Artikel hierzu ist hier zu finden: Werbung durch Support gelöscht

Alles Gute!

holophil 24.02.2013, 14:38

Ein Mietkautionssparbuch ist aber wohl die einzige Lösung, bei der der Vermieter nicht ohne Einverständnis des Mieters auf die Kaution zugreifen kann. Das fände ich zeitgemäßer.

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Dein Vermieter hat Recht. Vertrag ist Vertrag.

Man sollte Verträge schon vor dem Unterschreiben lesen, dann kann evtl. man noch was aushandeln.

Darauf hätte man als angehender Akademiker auch selbst kommen können.

habe eine Barkaution hinterlegt. Nun möchte ich dies in ein ein Kautionssparbuch umwandeln

Was du willst wäre dem VM nun völlig egal und entbehrt jeder Rechtsgrundlage :-(

Denn Frage 1 (Antwort "Ja" außer zu a)) schliesst nun Frage 2 (Antwort 1. Halbsatz "Ja", zweiter Halbsatz "Nein") nicht aus, oder?

Und: Studenten wohnheime müssen die von ihren Mietern hinterlegte Kaution nicht verzinsen.

G imager761

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