Wie lange dauert die Erstellung eines Kaufvertrages beim Notar?

5 Antworten

In einem gut organisiertem Notariat maximal 1 bis 2 Tage, wenn die notwendigen Unterlagen vorgelegt werden. Bei uns im Regelfall immer innerhalb von 24 Stunden.

Das mit dem Grundbuch geht zum Glück auch manchmal schneller und ein Monat beim Notar ... wow. Waren Sie nochmals persönlich dort? Am Telefon wird ja manches Anliegen abgewimmelt und vertröstet...

Gute Notare haben vorgefertigte Vertragsentwürfe, in denen nur noch die spezifischen Daten (Grundbuch) etc. ergänzt werden müssen. Ich habe schon innerhalb von 3 Stunden einen Entwurf erhalten. Bei einem Monat schläft der Notar wahrscheinlich, oder er ist tot und es hat nur keiner gemerkt.

Max. 1 Woche! ansonsten ist der Notar "en Trööt"! Suchen Sie sich schnell jemand anderen, wenn Sie den Vertrag nicht noch heute im Entwurf dort abholen können!

und nach der unterschrift??bin nächsten monat im urlaub und da sollte die sache durch sein.

@MelleMausi

Nach der Unterschrift hängt das von mehren Faktoren ab: Löschungsbewillugung für evtl. eingetragene Grundpfandrechte, die nicht übernommen werde, muß der Notar von der Gläubigerbank anfordern. Da ist man auch auf das Arbeitstempo der Bank angewiesen; kann bei Lahmärschen bis zu 4 Wochen dauern. Verzichtserklärung der Kommune wg. ges.Vorkaufsrecht und Nachweis darüber, dass die Immobilie nicht öffentlich gefördert ist, muß vom Notar eingeholt werden. Das dauert ca. 1 woche bis max. 14 Tage. damit sind dann die Voraussetzugnen für die Fälligkeit des Kaufpreises erfüllt. Die Umschreibung auf den Käufer kann abver erst erfolgen wenn dem Notar auch die Unbedenklichkeitsbescheinigungen dces zuständigen Finanamtes der belegenen Sache vorliegt! Also ohne Beteiligung einer Bank kann der Notar schon nach ca. 1 bis 2 Wochen den Kaufpreis fällig stellen, für dessen Zahlung dann dem Käufer in der Regel eine Frist von 10 Tagen eingeräumt wird.

Bei mir hat das auch so etwa vier Wochen gedauert. Die Eintragung ins Grundbuch allerdings fast 10 Monate. Kommt bestimmt auch auf den Notar und sein Arbeitspensum an.

na das sind ja gute aussichten..die kaüfer rechnen damit das sie bald umbauen können..

Das ist die Regelzeit. Die schnelle Eintragung des Eigentümerwechsels ins Grundbuch scheitert häufig and der Überlastung des Amtsgerichtes oder der Käufer hat schlicht vergessen, die Grunderwerbsteuer zu überweisen; dann kommt er nicht ins Grundbuch!

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