Sind verbale/schriftliche Äußerungen im Sinne davon jemanden den Tod zu wünschen strafbar?

5 Antworten

In sinn des gesetzt ist es nicht straffbar jemandem den tod zu wünschen, schriftlich oder mündlich. Anders aber wenn es eine morddrohung ist, erst recht schriftlich. Man kann mit einer anzeige rechnen.

Wenn es nicht unter den Tatbestand der Beleidigung oder unter Bedrohung/Stalking fallen sollte, nicht. Aber wenn's eintrifft, bist Du der erste Verdächtige. :)

Es gibt auch seelische Körperverletzungen, Und wenn jemand das bei sowas nachweisen kann, dann könnet es evtl vielleicht passiern das es strafbar werden könnte

Jemandem den Tod wünschen ist keine Straftat, es handelt sich nur um einen schlechten Charakter, und der ist straffrei.

es könnte unter drohungen laufen...und drohungen kannst du jederzeit zur anzeige bringen..

ich hatte vor 3 monaten ein ähnliches problem...ich habe einfach einen wachtmeister auf der strasse angesprochen,der mir dann postum die richtige antwort gab...lg

Welche Antwort hätte der wohl gegeben, wenn die Frage gewesen wäre, ob folgendes strafbar wäre:

"Die Polizei ist ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle". Das evtl. hinten an seinem Auto hat.

Soviel zur "richtigen Antwort", denn ich fürchte der hätte gesagt das wäre verboten. Ich selbst habe das hinten drauf, und der Bürgermeister von Erftstadt (Dr. Franz Georg Rips) ist Jurist, und hält das für erlaubt. Im Gegensatz zum KOK Fischer der KP Kerpen der mir deswegen eine Vorladung geschickt hat. Die habe ich selbstverständlich ohne Reaktion oder Absage ignoriert und nichts mehr davon gehört. Denn Eine polizeiliche Vorladung hat keinerlei verpflichtende Wirkung. Nicht mal eine Absage. Da ist der Brief von der GEZ rein theoretisch rechtlich noch bedrohlicher, auch wenn praktisch eine Nichtmeldung keine Folgen hat.

Solange da kein Staatsanwalt unterschreibt, ist das der reine Wunsch eines einfachen Polizisten in der Hoffnung dass der Dt. Untertan sich verängstigt zum verlangten Termin einfindet. Das Nichterscheinen kratzt wohl auch an der Ehre eines Polizisten. Leider vergaß ich damals ihm am Tag des Termins eine Kopie mit großem "Muharharhar" zu faxen. Das dürfte eine Verhöhnung sein, die so einen Polizist nicht kalt lässt.

Aber was soll der schon deswegen machen? Eine verfolgbare "Beleidigung" liegt nicht vor.

Also in solchen Fragen keinen nicht qualifizierten Polizisten fragen, sondern besser einen unparteiischen Anwalt.

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