Nachtdienste

5 Antworten

Hab auch 75% nacht. Sind 13.3 arbeitstage!

Also wenn Du wie bei uns im KH 39 Stunden pro Woche arbeiten musst, wären 75% davon 29 und ne Viertelstunde. Ich weiß nicht, wie viele Stunden ihr pro Nacht arbeitet, bei uns sind das 9,5 Stunden. Das würde bei Dir bedeuten, Du müsstest 3 Nächte pro Woche arbeiten. Aber bei uns richtet sich auch niemand wirklich nach dem Soll. Manche Monate arbeitet man 100%, auch wenn man für 75 eingestellt ist - was zuviel ist, wird als Plusstunden gutgeschrieben und das kann man, wenn mal kein Personalmangel ist, dann weniger arbeiten.

Ich habe bei 80% 15 Nächte gearbeitet , und zwar im 5 Rhytmus . Eine Nacht hatte 9, 25 Arbeitsstunden , und 45 Minuten Pause .

Naja, 75% denke ich, sind ca. 25 - 30- Std. in der Woche. Kommt darauf an, wielange Du in einer Schicht arbeiten musst. Ich habe selbst 6 Jahre Nachtdienst gemacht und muss ganz ehrlich sagen, dass ich das niemals wieder tun würde. Dein Tag-/ Nacht /Rhythmus kommt total durcheinander, - das Privatleben kommt zu kurz. Nie wieder!

Da hast du recht,aber es lohnt sich vom finanzellen,deswegen überlege ich ja weniger zuarbeiten....denke werde ja bei ner 75%stelle soviel raushaben vom gehalt als wenn ich ganz arbeiten gehen würde,oder?

@ratlos123

Ja, mit Sicherheit!

echt? willst du machen? mir reichen meine 4 bis 6 im monat (die ich zum glück grad mal wieder hinter mich gebracht hab) mehr als aus.

Gesetz für Azubis der Heilerziehungspflege?

Ich brauche dringend Hilfe zwecks meiner Ausbildung. Wie sind die Arbeitszeiten und Nachtdienste geregelt, wenn man Azubi ist? Meine Mutter arbeitet bei der Caritas, da gibt es ja das Avr, aber wie ist es speziell bei der Heilerziehungspflegeausbildung in BaWü und zudem im Wohnbereich?

Ich frage das, weil ich mit den Arbeitszeiten v.a. als Azubi nicht zurechtkomme. Beispielsweise werde ich für einen Wochenenddienst mit anschließendem Nachtdienst eingeteilt, das sind 18,5 Stunden am Stück mit einer einzigen Stunde Pause. Zudem ist es bei uns offiziell eine Nachtruhe, doch da wir einen Betreuten haben, der in der Nacht umgelagert werden muss, und schon mal zwei- bis dreimal klingelt (im günstigsten Fall nur einmal) eher eine Nachtwache, die aber nicht anerkannt wird. Der Knüller war ja, dass ich einmal für einen Wochenenddienst, Nachtdienst und anschließenden Frühdienst eingeteilt worden bin, da wäre ich dann über 26 Stunden im Betrieb, aber da habe ich mich demütigst gemeldet und gesagt, dass mir das zu viel wird... Antwort darauf: "Ja, da schauen wir mal" Da ich noch in der Probezeit bin, traue ich mich nicht, etwas zu sagen, da mir ja ohne Grund gekündigt werden kann. Von meiner Azubi-Kollegin im Stockwerk unter mir weiß ich, dass es ihr fast genauso geht, sie muss am Wochenende, wenn sie aus der Schule kommt, Samstag und Sonntag arbeiten, und das, obwohl nach sechs Tagen eigentlich ein Tag frei sein sollte. Wir bekommen einmalig im Monat 30€ für alle Wochenend- und Nachtdienste, die wir ableisten müssen. Die Dienstpläne machen meine Mentorin und Patin abwechselnd, deswegen ist es für mich unverständlich, warum man da nicht bei uns zwei Azubinen nochmals drüberschauen und sich vergewissern kann, ob das auch schaffbar ist, da wir auch zudem noch Arbeitsplatzbeschreibungen und Ausarbeitungen für Praxiseinheiten schreiben müssen.

Mir gefällt es abgesehen von den bescheidenen Arbeitszeiten gut auf der Gruppe und ich würde es ehrlich bedauern, gehen zu müssen, aber wenn das so weitergeht, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen und mir eine andere Stelle suchen müssen. Es gibt ja noch die Tagesstätten, wo man normale Zeiten von Montag bis Freitag hat, da hätte ich dann kein solches Gewäsch.

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