Kann man die Bahn verklagen?

5 Antworten

Du solltest dir dringend für deine Verspätung einen Beleg der Bahn holen. Damit widersprichst du der Kündigung. Vor dem Arbeitsgericht sollte das nicht schlecht für dich aussehen. Eine fristlose Kündigung ist damit nicht gerechtfertigt.

Du kannst es versuchen, aber die Bahn wird auf jeden Fall vor Gericht gewinnen. Alleine schon wegen den extrem teuren Anwalt den die sich holen.

Eher nicht. Du kannst Schadenersatz für den verspäteten Zug verlangen, hängt auch in vielen Zügen aus. Aber nicht mehr.

Aber du hast auch einen komischen Chef. Da würde ich eher ansetzen, aber das sagt dir alles ein Anwalt.

Kündigung wegen einmal zu spät kommen? Wer es glaubt...

Was steht den in den AGB der bahn zu diesem Thema?

ich bin in diesem Jahr 4x zuspät gekommen jeweils mehr als eine Stunde da die Bahn immer Ausfälle oder gestreikt hat.

Und warum lässt du dir von der Bahn keinen Beleg für die Verspätung geben? So lange du nicht an einem unbesetzten Dorfbahnhof raus musst, kannst du an den Schalter gehen und dir einen Beleg dafür geben lassen und auch ein Teil deines Geldes zurück bekommen. Wenn dir dein Chef trotz offiziellem Beleg nicht glaubt, dann sei froh dass du da raus bist.

Mahnbescheid von Amtsgericht: Was tun?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem, bei dem ich um Hilfe bitte

Ich wechselte von meiner ehemaligen Hausbank zu einer anderen Bank und in diesem Zuge kam es auch zu einem Kontowechsel.

Durch das Verschulden meiner früheren Bank geschah es nun, dass eine offene Rechnung der Deutschen Bahn per Lastschrift nicht abgebucht werden konnte und so eine offene Forderung entstand.

Meine frühere Bank räumte inzwischen ein, dass sie es verschuldete, dass im Rahmen des Kontowechsels trotz gedeckten Kontos das Geld für die Bahnfahrkarte nicht eingezogen werden konnte.

Im Januar 2018 erhielt ich plötzlich Benachrichtigung durch ein von der DB beauftragtes Inkasso-Unternehmen: ich solle die Bahnkarte und eine Position von rund 60 Euro für ein Inkassoverfahren bezahlen.

Dabei hatte ich weder von der Bahn noch von dem Inkasso-Unternehmen eine Zahlunsgaufforderung erhalten. Man behauptete seitens des Inkasso-Unternehmens zwar, man hätte mich postalisch informiert, aber ich erhielt keinen Brief.

Als langjähriger Kunde der Bahn, der stets seine unzähligen Fahrkarten sofort bezahlt hat, beglich ich sofort die ausstehende Fahrkartenrechnung inklusive aller angefallenen Gebühren.

Ich weigerte mich aber, die Gebühren für das Inkasso-Verfahren zu bezahlen, da ich keine Schuld an dem Versäumnis meiner ehemaligen Bank trage und ich nicht gemahnt wurde.

Das teilte ich dem Inkasso-Unternehmen per Einschreiben mit.

Heute erhielt ich von einem Amtsgericht nun einen Mahnbescheid.

Was soll ich tun?

Für alle Antworten bin ich sehr dankbar.

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HVV Abokkarte verloren.. jetzt nicht kündbar?


Hallo, ich hab ein Problem... Seit fast 1 1/2 Jahren fahre ich mit der Bahn zur Arbeit und habe deswegen eine sogenannte "HVV Abo Monatskarte" im Azubitarif für 55,- monatlich. Vor gut einem halben Jahr habe ich diese Originalkarte verloren und mir für 10,- eine Ersatzkarte ausstellen lassen. Nun habe ich vor kurzem meinem Führerschein bestanden und werde den Weg zur Arbeit natürlich mit dem Auto fahren, da mir die Bahn mit ihren ständigen Verspätungen und allem echt zu nervig wurde.

Als ich letzte Woche bei der lieben Dame am Serviceschalter vor Ort war um diese Karte zu kündigen sagte sie mir "Das ist eine Erstatzkarte. Dazu habe sie keine Kompetenz" Ich, schon echt wieder total genervt von HVV, gedacht "Okaaay. Die muss ja auch nur ihre Anordnungen befolgen." Also habe ich heute bei HVV Servicebüro angerufen (Wo mich die liebe Dame hin verwiesen hat) sagte man mir doch tatsächlich das diese Karte NICHT KÜNDBAR wäre. Grund: es wäre eine Ersatzkarte. Ich könnte ja nach Kündigung noch die Originalkarte besitzten und damit kostenlos durch die Gegend fahren. Ich empfinde das als absolute frechheit. Ich werde nicht mehr Bahn fahren und kann damit diese Karte nicht nutzten und muss sie trotzdem weiter bezahlen??

Selbst diese Unterstellung finde ich als ehrliche Person echt unfair. Ich mein warum sollte man sich für viel Geld und Aufwand eine Neue Karte bestellen obwohl man die Alte noch hat?

Niemand sagte mir beim Kauf der Ersatzkarte das es neue Bedingungen dafür gibt. Gibt es Möglichkeiten jetzt dagegen vorzugehen? Auf ein Beschwerdebrief wird HVV ja sicher nicht reagieren.

Könnte man noch mit anderen Sachen als Gericht vorgehen??

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